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"Erkenne Dich selbst !", so stand es schon einst über dem Orakel von Delphi.
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Nemesis' Hallen der Erkenntnis
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19.01.2006 - 13:26: Geheimsache Zukunft | Zitieren Zitieren

"Ich glaube nicht, dass die Menschheit dieses Jahrtausend überleben wird" Stephen Hawking im September 2000 in Edinburgh anlässlich der Vorstellung seines neuen Buches "The Universe in a Nutshell"

Wir sind eine Epidemie für unseren Planeten. Könnte die Erde sprechen, würde sie dem sicher zustimmen. Wie es scheint, setzt unsere Spezies die sich selbst unpassenderweise "Homo sapiens", der denkende Mensch, nennt ("Homo criminalis" oder "autodestructus" wäre passender) gerade dazu an, die Weltbühne zu verlassen - allerdings erst, wenn alles in Trümmern liegt.

Der Amoklauf des Menschen gegen den Menschen. Und gegen die Natur, die allerdings bereits durch Seuchen aller Art zurückzuschlagen beginnt, die ersten Zeichen eines Strafgerichtes von geradezu biblischen Dimensionen.

Unsere stammesgeschichtlich bedingte Kurzsichtigkeit hat offensichtlich zur heutigen Lage der Welt geführt, die vernunftbegabten Außerirdischen wie das Werk von Wahnsinnigen erscheinen müsste.

Zitat von Sir Karl Popper: "Die Philosophen diskutieren über die Existenz der Welt, während sie gerade zur Hölle fahren"

Nur schlagartig ausbrechende Weisheit, gepaart mit der Abkehr vom Eigennutz, könnte die Superkatastrophen verhindern, von denen alle reden. Die zustände auf unserer Erde scheinen jedoch der schlagende Beweis dafür zu sein, daß sich nirgendwo ein solches Wunder anbahnt. Der Homo sapiens, wie wir ihn kennen, ist offensichtlich nicht imstande, sein Überleben ernsthaft zu sichern. Am oberen Ende unseres Rückenmarks hockt ein Geschwür in seiner Schädelkapsel, das dem Homo sapiens die Herrschaft über den Erdenkreis gesichert hat: Sein Gehirn. Ihm verdankt er die Macht über Leben und Tod des ganzen Planeten. Die notwendige Vernunft sichert es ihm allerdings nicht. Der Mensch ist nicht nur ein Parasit der Erde, er ist offensichtlich auch ein überlebensunfähiger, ein dummer Parasit. Clevere Parasiten töten ihre Wirte nämlich nicht. Wir schon. Schlimmer noch, wir tun es im vollem Bewußtsein der Tatsache, dass wir keine zweite Erde im Keller haben. Anscheinend können wir einfach nicht anders.

Aldous Huxley, Autor von "Schöne Neue Welt", stellte vor mehr als sechzig Jahren fest: "Ungelöst wird das Problem der Bevölkerungsexplosion alle anderen Probleme unlösbar machen". Welch logische Erkenntnis. Einfach und logisch. Hätte auch ein Satz von Spock aus Raumschiff Enterprise sein können.
Wir haben jetzt 6 Milliarden Menschen auf der Erde. Und Jahr für Jahr drängen etwa 100 Millionen neue Esser in den Selbstbedienungsladen Erde. 2070 werden 30 Milliarden Menschen aneinanderpressen. Ein anderer Wissenschaftler, der Astrophysiker Sir Fredrick Hoyle, hat errechnet, dass die Masse der Menschheit aufgrund ihres vorliegenden Ansteigens in 6000 Jahren größer wäre als die gesamte Masse des bekannten Universums. Und in 3600 Jahren wäre die gesamte Erdmasse in Menschen umgewandelt durch das Exponentielle Wachstum. Zu Christi Gebuhrt waren es nur 160 Millionen Menschen auf der Erde. Nach tausend Jahren waren es doppelt so viele 360 Millionen.

Es liegt zwar auf der Hand, wird aber dennoch so gut wie ignoriert, dass jeder Verdopplung an Menschen auch eine Verdopplung an Mahrungsmitteln und Güterproduktion gegenüberstehen muss. Soll die Menschheit nicht laufend ärmer, hungriger, ungebildeter und elender werden, muss neben jeder Straße eine zweite Straße gebaut werden, neben jedem Kraftwerk weiteres. Nocheinmal soviel Wälder müssen abgeholzt, zweimal soviel Atomabfälle gelagert, doppelt soviel Abgase aus Auspuffen und Schornsteinen geblasen, doppelt soviel Dreck ins Meer gekippt und doppelt soviel Chemie auf die Felder gesprüht oder in unglückliche Tiere in Tierfabriken hineingepumpt werden. Die Zahl der Krankenhäuser, der Gefängnisse, der Brunnen (und der Wasserklosetts), der Schulen, der Nutztiere, der Bergwerke usw. muß im gleichen Maße ansteigen wie die Zahl der Menschen.

Die Routinemäßige Antwort auf solche Prognosen lautet immer: Steigender Lebensstandart, so heißt es gebetsmühlenartig, würde die Vermehrung einbremsen. Das gilt aber nur für die westliche Kultur. Türken beispielsweise bekommen mehr Kinder je mehr Wohlstand man ihnen bietet, weil sie traditionsgebundener sind Kinderkriegen einen Teil dieser Tradition darstellt.

Leonardo da Vinci: "... und wenn sie satt werden, dann werden sie zur Befriedigung ihrer Gelüste Tod und Leid, Drangsal, Angst und Schrecken unter allen lebendigen Wesen verbreiten. In ihrem maßlosen Übermut werden sie sogar zum Himmel fahren wollen... Da wird auf und unter der Erde oder im Wasser nichts übrig bleiben, was sie nicht verfolgen, aufstöbern oder vernichten werden und nichts, was sie nicht aus einem Land in ein anderes Land schleppen werden..."

"Der Mensch ist der einzige Fehler der Natur" W.D. Gilbert

Schon 1955 machte der damalige deutsche Präsident Gustav Heinemann die erstaunlich gegenwärtig klingende Feststellung: "... das die dominierende Weltanschauung unter uns nur aus drei Sätzen besteht: Viel verdienen. Soldaten die das verteidigen, und Kirchen die dafür den Segen geben." Da sich seither an dieser Aussage nichts geändert hat - im Gegenteil ! - ist unser Untergang eine beschlossene Sache. Wir können uns das Überleben ja auch garnicht leisten aufgrund der Überbevölkerung. Da wäre ein globaler Virus noch die harmloseste aller Varianten. Denn an soeinem Virus stirbt man friedlich und schnell. Es ist dann quasi wie eine Erlösung. Im Krieg jedoch wird man verstümmelt, muß hungern und frieren. Die Folgen eines Atomkrieges oder einer zerstörten Ozonschicht und Erderwärmung wären schlimmer als der kurze schmerzlose Tod durch einen globalen Virus. Wenn die Menschen wieder auf eine Zahl dezimiert würden wie zu der Geburt Christi, dann wäre die Kriegsgefahr aufgrund knapper Rohstoffe für die nächsten 1000 Jahre gebannt. Das tausendjährige Reich stände uns dann bevor. Mit Bevölkerungskontrolle vielleicht sogar ein millionenjähriges Reich. Man stelle sich vor, eine millionenjahre alte Zivilisation welche Fortschritte da die Menschheit machen könnte. Sterben für eine bessere Welt. Jeder Politiker der sagt, es müssen mehr Kinder gebohren werden gehört in die Klappsmühle.

"Die Vorstellung, die Greuel des 21. Jahrhunderts nicht erleben zu müssen, ist mir sehr angenehm" Stanislaw Lem

Vogelgrippe erinnert mich irgendwie an den Film "Die Vögel" von Alfred Hitchckock. Das gute an soeinem Virus wäre ja, das sich Niemand dafür verantworten muß wenn soetwas passiert. Das ist wie bei eionem Meteoriteneinschlag. Dieser Milliardenfache Mord geschieht also nicht durch Menschenhand, sondern durch die Natur selbst. Wer stirbt und wer überlebt, daß entscheiden keine Menschen. Wer stirbt das wird nicht entschieden anhand der Rasse, der Religion, der Staatszugehörigkeit, sondern das entscheidet allein die Natur. Die Natur nimmt uns dann die Arbeit ab uns selbst gegenseitig abzuschlachten und zu vergiften. Die Menschen können sich das Überleben einfach nicht leisten. Und für diese notwendige Tat muß dann noch nichtmal ein Mensch in die Hölle wandern. Die höhere Gewalt der Natur beschützt uns alle davor in die Hölle zu wandern.

Was uns bevorsteht sind Ökokriege, Massensterben, Massenausrottungen, pandemische Seuchen, Migrationsströme, Nuklear- und Biowaffenterroristen, Wirtschaftskonflikte, Umwelt- und Ressourcenvernichtungen, Weltbürgerkrieg...

Dazu gibt es auch ein Buch "Zukunftsfalle - Zukunftschance. Leben und Überleben im dritten Jahrtausend"

Die meisten huldigen jedoch scheuklappenbewehrt einer unbegründeten Zukunftseuphorie nach dem Motto des Mannes der aus dem dreizigsten Stockwerk eines Hauses fällt und beim Vorbeistürzen am ersten Stock zuversichtlich meint "Bis jetzt ist es gut gegangen. So wird es weitergehen". Dieses Denkmuster ist leider das am weitesten verbreitete.

Das Buch von Wilson war von 1975. Aber schon damals machte er dort auf ein Medikament aufmerksam welches das Hormon melatonin erzeugt zur Lebensverlängerung. Und erst 1997 wurde dieses Medikament durch die Medien public. Auch wenn Wilson viel über Aliens schreibt so entsprechen einige der Dinge in seinem Buch doch der Wahrheit. Daher werde ich mir auch noch die Texte von Gurdajieff durchlesen und seinen konditionierten Robotern. Jeder Gedanke alles was man sagt oder tut ist roboterhaft und konditioniert. Sogar die Liebe. Menschen sind konditionierte Roboter ("Sie leben" von john Carpenter). Sie befinden sich nur in einem kollektiven Schlafzustand. Die Kraftwerke in den Zellen welche durch Sauerstoff Energie erzeugen sind die Medochondrien. Dabei verrostet der Körper jedoch durch die freien Radikale und den Sauerstoff. Mäuse sterben sehr schnell weil dehren Herz schneller schlägt. Schildkröten werden 170 Jahre alt weil dehren Herz langsamer schlägt. Vögel hingegen werden älter als Mäuse obwohl dehren Herz auch so schnell schlägt. Wenn man Zellen von Wellensittichen im Labor Sauerstoff aussetzt, dann sterben die nicht so schnell wie die Zellen von Mäusen. Weil die Wellensittichzellen Radikaleblocker haben. Wenn man wenig ißt dann braucht nicht soviel Energie für den Stoffwechsel verbraucht zu werden, dann lebt man auch länger. Weil wenn weniger Energieverbrauch dann weniger Verrosten. Wenn man langsam atmet mit langsamer Herzfrequenz und langsame wenige Bewegung wie eine Schildkröte, dann lebt man auch 170 Jahre. Wenn man Wohung wenig lüftet und in kleinen Sauerstoffarmen Raum schläft lebt man auch länger. Wenn man ein Müßiggänger ist lebt man also länger. In den BBC-Bericht hatten die so ein Medkament gefunden was Radikale blockt. Das Wachstumshormon zerstört zwar Fettzellen, aber das heißt noch lange nicht das man dadurch länger lebt. Sobald man die Mechanismen der Welt versteht, fängt der Körper an zu zerfallen und abzubauen. Das Leben ist zu kurz. Eigendlich müßte man Wissenschaftlern und Künstlern solche Medikamente geben, damit die dann doppelt so alt werden. Wenn Einstein diese Medikamente bekommen hätte dann hätte er womöglich moch seine Theorie zuende ausarbeiten können. Die Natur hat die Eigenschaft das Information verlohren geht, daher altert der Mensch auch. Das nennt man Entropie. Das Altern ist eine Folge der Entropie.

Habe heute geträumt von einer Explosion. Da versteckte ich mich hinter einer Bushaltestelle. Ich konnte mich zwar vor der Explosionswelle und den runterregnenden Gesteinsbrocken schützen aber gegen die Hitze nicht. Als ich aufwachte lag ich in einem Krankenhaus und sah die Leute mit verstümmelten Armen und Beinen. Einem mußte man wegen den Verbrennungen Arme und Beine amputieren. Das ist Krieg. Ich habe ihn erlebt wieder und wieder in meinen Träumen. Und soetwas ist zum Kotzen. Lieber einen Virus, als bei lebendigen Leib verbrennen. >> In dem BBC Bericht über das Altern zeigten sie eine Exlosion mit und ohne Sauerstoff. In der Serie Abitursjahrgang 2004 gab es eine Bombendrohung in der Schule. Laß heute folgende Stelle im Buch: " Die Leichen der Gefallenen waren von der fürchterlichen Hitze verstümmelt"

Träumte heute wieder von Aliens. Diesmal waren sie in meiner Wohung. Aber in meinem Letargischen argonischen Zustand war mir das relativ egal. Interessant war nur das sich vor meinen Auge soeine Art Gitter bildete. Ein sehr scharfes Gitter das immer feiner wurde. Vielleicht sah ich meine einzelnen Augenzellen. Das Auge hat 1 mio. Zellen. Auf jeden Fall konnte ich in diesem Gitter alle Dinge herstellen die ich wollte durch Visualisierung. In dem selben Moment wo ich damit herumexperimentierte kamen dann auch die Aliens.

 
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19.01.2006 - 13:26: RE: Geheimsache Zukunft | Zitieren Zitieren

Hab im Internet gesehen, daß bald Rocky 6 kommen soll. Seine Frau ist tod, seine Kinder weggezogen und er soll nocheinmal gegen Dragor kämpfen. Ich merke wie die Zeit vergeht. Vielleicht kann ich mich ja auch nochmal wieder aufrappeln und zu neuer Form aufsteigen so wie Rocky jetzt. Ich werde mir den Film im Kino ansehen und in den 80er Jahren schwelgen. Wie eine Zeitreise in die Vergangenheit, wenn ich dann das Poster von der Kinowerbung sehe mit Rocky drauf. Ich stelle mir immer vor wie es wohl wäre wenn draußen jetzt 1980 wäre. Wenn meine Wohung eine Zeitmaschine wäre. Und ich mit meinem ganzen Wissen aus der Zukunft. Dann wäre ich ein Fremder. Ein Zeitreisender und Niemand auf der Straße würde es bemerken, daß ich aus der Zukunft komme.

Träumte davon das ich auf einer Klassenfahrt war und ein Mädchen küsste mich und das hatte so Leberflecken am Hals. Sie war roboterhaft küsste mich und sagte mir das sie es schon immer wollte und das sie mich heiraten will. Ich ließ mich von ihr küssen aber nur aus Mitleid und ohne das ich für sie etwas empfand. Mir kam es so vor als würde sie nur ihr roboterprogramm abspielen, daß ihr jetzt befohlen hat mich zu küssen und zu heiraten. Ich konnte mir nicht vorstellen das sie etwas für mich empfindet, weil ich auch nichts für sie empfand. >> Im TV sah ich eine Frau die auch diese Leberflecken hatte.

Habe jetzt 1 und einhalb Wochen keinen Sex mehr gehabt. Ich würde alles weibliche ficken was mir über den Weg läuft wenn ich könnte. Naja alles nicht aber fast alles. Gestern war ich in einem letargischen Zustand, wo ich fast nichts mehr auf die Reihe bekommen habe. Aber jetzt fühle ich mich wieder besser. Ich glaube das ist die Hormonumstellung wegen meinem Sexentzug. Frauen manipulieren Männer indem sie sie durch Sex an der kurzen Leine halten wie einen Hund. Damit die Männer dann alles tun was die Frauen von ihnen verlangen. Das ist wie diese Drogen durch welche man Menschen zu konditionierten Robotern macht (Experimente von Leary und Lilly mit dem richtigen Set und setting Gehirnwäsche siehe cosmic Trigger).

"Der Mensch ist nur ein Anfang, ein Entwurf zu etwas Vollkommeneren" Quinet

Es würde zu weit führen, die Milliarden von Jahren dauernde Entwicklung vom Einzeller zum Homo sapiens auszuarbeiten, in deren Verlauf die geschlechtliche Vermehrung entstand, sich die Sinnesorgane bildeten und die Entwicklung des immer komplexer werdenden Nervensystems einsetzte, die schlussendlich im Gehirn ihre vorläufige Krönung fand. Jenem "Meistergewebe", das Macht über das Feuer der Sterne verleihen sollte.

Metro ist wie mein ehemaliger Hassfreund. Hat sogar dieselben Zähne. Neulich als ich auf der Karte im Klartraumforum sah, da war da in Metros nähe Jemand der hieß Sebastian glaub ich. Mein Hassfeund hieß auch Sebastian. Dies nenne ich nicht zufällige Koezidenzen. Durch solche scheinbar Zufälle kann ich auch immer genau sagen was eine Person tut oder welche Hobbys eine Person hat allein schon wenn ich dehren Gesicht sehe. Das sind die unsichtbaren Fäden die einen Plan hinter dem scheinbaren Chaos entdecken lassen. Ich glaube das die Fähigkeit der Archeotyperkennung (Gesichter deuten) viel mit Syneastie zu tun hat. Eine art kollektives gemeinsames Wissen. Die Tatsache das man am Gesicht einer Person viele Einzelheiten erkennen kann die geradezu an Gedankenlesen grenzen ist ein Beweis für die konditionierte Roboterhaftigkeit der Menschen.

Sind sie schon irgendwo zu erkennen, die Vertreter eines neuen Menschentyps, der nicht wie wir von seinen Trieben beherrscht wird, sondern von der Vernunft ? Seit Jahrzenhnten könnte eine nicht bestimmbare Zahl von überlegenen Erwachsenen unter uns existieren, deren Intelligenz jenseits der von normalen Zeitgenossenangesiedelt ist. Die Gesamtradioaktivität der Welt ist durch die Atombombenversuche um das 30 fache gestiegen. Das könnte der Evolution einen Stoß bei der Schaffung neuer Spezies gegeben haben. Nicht alle Mutanten müssen negative Abweichler, nicht lebensfähig oder Horrorgestalten sein, wie Hollywood sie liefert. Indigo Kinder.

Reinigung der Seele durch Extrembelastungen.

Die sogenannte "Thule-Gesellschaft" , deren unseliges Wirken nach Ansicht einiger Historiker untrennbar mit den dubiosen Wurzeln des Dritten Reichs verbunden ist, war ursprünglich 1910 von Professor Felix Niedner gegründet worden. Ab 1919 gaben bedeutende "Eingeweihte" wie Paul Rohrbach, Freiherr Roman von Ungern-Sternberg, Karl Haushofer, ein Schüler der Abenteurers und Okkultisten Georg Iwanowitsch Gurdjew (1868-1949), oder der Schriftsteller Dietrich Eckhart der Thule-Gesellschaft neue Impulse und vor allem ein Erkennungszeichen: das (rückläufige) Hakenkreuz. >> Okkultisten Georg Iwanowitsch Gurdjew (1868-1949), wird also nicht Gurdjieff geschrieben, muß ich mal googeln.

Der Autor und Filmemacher Dr. Rüdiger Sünner, dessen Film "Schwarze Sonne" große Beachtung gefunden hat, geht in seinem gleichnamigen Buch einem tabubeladenen Mythos auf den Grund: dem NS-Mythos Atlantis...

Um die Wende von neunzehnten zum zwanzigsten Jahrhundert erschien im deutschsprachigen Raum das Hauptwerk der russischen Okkultistin Helena Petrowna Blavatsky (1831-1891) "Die Geheimlehre". In diesem bizarren Pamphlet, dessen Untergruppe "Das Buch Dzyan" ihr angeblich von "geheimen Meistern" namens "Mahatmas" (sprich Superwesen) diktiert wurde, die in verborgenen Höhlen in Tibet hausen, finden sich die sogenannten Arier.

Dieser verquere, von wüsten mythologischen Spekulationen umrahmte Rassenbegriff, der später noch so unselig in die Geschichte des blutigen zwanzigsten Jahrhunderts eingehen sollte, gilt laut Blavasky für die Nachkommen längst versunkener und riesenhafter Urvölker, die einst auf Kontinenten wie "Atlantis" oder den nordpolaren "Hyperborea" gelebt und hohes magisches Wissen und wissenschaftliche Kenntnisse haben sollten. Ihr Zeichen wäre das Hackenkreutz. Es stimmt durchaus, daß die Griechen von den sagenhaften "Hyperboreaeern" erzählen, einem Volk, das angeblich "jenseits des Nordwindes" (hyper-boreas) lebte, von den "Titanen" abstammte und unsterblich sein sollte. Der Sonnengott Apollo käme dorther und kehre jedes in seine alte Heimat zurück, um sich dort geistig zu regenerieren. >> Diese Riesen die kenne ich noch aus den Träumen aus meiner Kindheit, sie kamen aus der Erde und wollten mich heilen mit irgendwelchen Naturpflanzen.

So eröffnete der Mitbegründer der berüchtigten SS-Stiftung "Ahnenerbe" Herman Wirth 1933 in Berlin und Bremen eine stark besuchte religions-geschichtliche Ausstellung mit dem titel "Der Heilsbringer. Von Thule bis Galiläa und von Galiläa bis Thule", in der anhand von Darstellungen, Fotos, Symbolen, Modellen, Felszeichnungen oder der astronomischen Orientierung von Steinkreisen, bewiesen werden sollte, daß kontinuierliche Traditionslinien von der Megalitenzeit bis ins jüngere Volksbrauchtum verlaufen. In zahlreichen Zeitschriften des "Dritten Reichs" schien "Thule" immer wieder als "Seelenheimat der nordischen Rasse" auf. Thule ist in der Erinnerung das Paradies, wie Dante es schilderte, denn es kommt nie wieder. Heute liegt Thule auf dem Grunde des atlantischen Ozeans, und nur ab und an tönen aus dem träumenden Vineta Glockenklänge dumpf und schwer, wie es im Liede heißt. Wir aber wissen, daß es wieder auferstanden ist. Deutschland heißt das neue Land, wo die Enkel der arischen Ahnen leben und ihre Art bewahren. >> In Bremen gibt es eine Straße mit dem Namen Thulestr.

Unsere Zivilisation, ja sogar der Fortbestand der menschlichen Spezies, steht an der Kippe wie nie zuvor.

Als der griechische Philosoph Platon oder Plato (ca. 429-348 v. Chr. Sohn des Ariston und Schüler von Sokrates) im 5. Jahrhundert v. Chr. die Geschichte des untergegangenen Atlantis in seinem "Timaios-" und "Kritias-Dialog" einbaute, konnte er wahrscheinlich nicht ahnen, daß er damit für eine nicht enden wollende Diskussion sorgen würde. Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß Platon in mehreren seiner Werke von riesigen, bewohnten Tunneln in Inneren der Erde spricht. Platon selbst gibt mehrere Hinweise darauf, daß er die von ihm wiedergegebene Atlantis-Geschichte ernst genommen hatte. Früher waren die Menschen kleiner. Wären sie einem Menschen aus unserer Zeit begegnet, hätten sie ihn leicht für einen Riesen gehalten. Platon bezeichnete seine Geschichte niemals als "Mythos" (Legende) sondern stets als "logs" (wahres Wort).

Atlantischer Ozean kommt von Atlantis weil Atlanis darin versunken ist womölglich aber auch von Atlas für Weltkarte.

Cayce präsentierte in seinem Trance abgehaltenen "Readings" eine phantastische Atlantikgeschichte. Durch Kontakt mit den früher reinkarnierten Seelen ehemaliger Atlanter wollte Cayce erfahren haben, daß Atlantis bereits vor zehn Millionen Jahren exstierte und eine grandiose technische Zivilisation hervorgebracht hat, an der es letztlich auch zugrunde ging. Das amerikanische Medium Edgar Cayce, der "schlafende Prophet" gilt als der größte Seher aller Zeiten. Im Verlauf einer psychosomatischen Erkrankung, an der er mit Anfang 20 litt, gelang es ihm, sich selbst in eine Art hypnotischen Schlaf oder Trance zu versetzen. >> Veränderter Bewustsseinszustand.

Ich habe heute geträumt, daß ich ein paar Jugendliche unter einer Brücke traf die Drogenabhängig waren >> Ich sah heute in Galileo einen Bericht wo so Jugendliche im Wald überleben mußten um dabei ihre Sucht zu bekämpfen. Komisch das mir das so spät eingefallen ist. Aber wiedereinmal ein eindeutiger Beweis meiner Fähigkeiten in die Zukunft zu sehen. Gott würfelt nicht. Sah einen Film über Drogenabhängige auf Entzugskur und soeiner Wahrsagerin.

Sturmfluten, die Bergeshöhen erreichten, Orkane und Vulkanausbrüche erschütterten den ganzen Planeten. Die Zivilisation wurde zerstört, die überlebende Menschheit fiel in Barbarei zurück. Sich eine genaue Vorstellung von den geologischen Umwälzungen zu machen, die zum Untrergang von Atlantis geführt haben könnten, geht an den Grenzen unseres Vorstellungsvermögens.

Das Mahabharata der Inder erzählt, wie Brahma in der Gestalt eines Fisches vor Manu, dem Stammvater der Menschen, erschien, um ihn vor der herannahenden Flut zu warnen. Er befahl ihm, ein Schiff zu bauen und die Rishis sowie sämtliche von den alten Brahmanen aufgezählte Pflanzensamen an Bord zu nehmen und sorgsam zu hüten. Manu gehorchte Brahmas Wort, und das Schiff, das ihn mitsamt den sieben Weisen und den zur Ernährung der Überlebenden bestimmten Sämereien trug, trieb jahrelang auf dem wildbewegten Wasser umher, bis es schließlich am Himalaja landete. Nach der indischen Überlieferung gilt Manali, die "Manu-Stadt", im Tal des Kulu als der Ort, wo Manu an Land ging. Der Distrikt soll den Namen Aryavarta tragen, das heißt "Land der Arier" - eine Legende, die in späteren Tagen unheilvoll zum Leben erweckt werden sollte.

Die Bibel erzählt uns von einer Zeit, da es auf Erden ein einziges Volk und eine einzige Sprache gab. Erst nach der Errichtung des Turmes zu Babel entstanden verschiedene zungen, und die Menschen vermochten einander nicht mehr zu verstehen. Ganz ähnlich schildert der babylonische Chronist Beroses eine Epoche, in der ein Volk dermaßen von Macht und Ruhm berauscht war, dass es die Götter zu missachten began. Damals baute man in Babylon einen Turm, so hoch, daß seine Spitze beinahe den Himmel berührte. Doch die erzürnten Götter stürzten den gewaltigen Turm, dessen Ruinen fortan "Babel" genannt wurden. Bis dahin hatten sich alle Menschen einer einzigen Sprache bedient. Erstaunlicherweise enthalten die Chroniken der mexikanischen Tolteken eine beinahe identische Geschichte vom Bau einer hohen Pyramide und der Entstehung vieler verschiedener Sprachen.

Heute wie vor Jahrhunderten fragen sich zahllose Menschen beim Anblick der majestätischen Pyramiden: Sind sie mehr als Königsgräber ? Wie wurden sie wirklich gebaut ? Welche rätzelhaften Energien erfüllen sie ? Was ist der wahre Zweck der riesigen Bauten ? Und welche Botschaft haben sie für uns ? Über hundertdreißig Meter, mit einer Seitenlänge von 230 Metern, erhebt sich die "Große Pyramide" des Pharao Cheops oder Khufu, bzw. Chufu (2551-2528 v.Chr.) 137 Meter über den Wüstensand. Sie ist die mächtigste von etwa achtzig ägyptischen Pyramiden. Aus ihren 2,5 millionen Kalkstein- und Granitquadern mit einem Einzelgewicht zwei bis siebzig Tonnen könnte man eine zwei Meter hohe Mauer um ganz Frankreich ziehen.

Heliopolis >> Helios

 
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19.01.2006 - 13:27: RE: Geheimsache Zukunft | Zitieren Zitieren

Manetho war der Hüter der Heiligen Schriften des Tempels von Heliopolis. Er soll sein Geschichtswerk nach Inschriften der Säulen verfasst haben die sich in den geheimen unterirdischen Tempeln von Theben erhoben. Eusebius (265-340 n. Chr.) versichert, Manetho habe die Geschichte aus den Inschriften studiert, die der Gott Thoth (Hermes) selbst in die Säulen geritzt hätte. Nach der Großen Flut wären diese Texte durch Agathodaimon, den zweiten Sohn von Hermes, übersetzt und auf Schriftrollen übertragen worden, die hierauf in den Kellergewölben unbekannter Tempel verwahrt wurden. Laut Diogenes Laterius aus dem dritten Jahrhundert vor Christi, waren die Archive der ägyptischen Priester zu seiner Zeit bereits 49.500 Jahre alt. Laut Manetho verfasste Thot, der ägyptische Gott der Buchstaben, Verwahrer der Akasha-Chronik, Stellvertreter Res und Herr über die Zeit, 36525 Bücher über das alte Wissen.

Der Sirius/Sothis wurde von Ägypten ganz besonders verehrt. Der erste Monat des Jahres begann feierlich mit den heliakischen Aufgang des Sirius oder Sothis, der später im Rahmen des neuen Kultes "Stern der Isis" genannt wurde. Der genaueste Kalender, der in Ägypten erstellt wurde, so schreibt Marcelle Weissen-Szumlanska in "Initiation et Science 1957", Nr. 43, stammt aus dem Jahre 4245 v.Chr. und gründet sich auf den Aufgang des Sirius (Sothis), also auf den Augenblick, da dieser Stern am Horizont sichtbar wird. >> Sirius, Cosmic Trigger, Horus Auge, Illuminaten

Die Pyramiden sind so genau positioniert, dass man an ihrer Nord-Süd-Linie Kompassabweichungen nachprüfen kann. Die mathemathisch-Asstronomischen Angaben, die Generationen von Forschern aus den Maßen der Pyramiden herausgelesen haben - von der Zahl Pi bis zur Korrelation mit dem Sternbild des Orion. - füllen ganze Bücher. Der "schlafende Prophet" Edgar Cayce (1877-1945) datierte den Bau der Großen Pyramide auf 10.500- 10.600 vor unserer Zeitrechnung und sprach von gespeicherten Wissen der Menschen, die vor der großen Flut lebten. Obwohl eine Aussage, die er in seinen Readingsüber die große Pyramide gemacht hat, vordergründig weder 1998 noch 1999 eingetroffen zu sein scheint, verdient sie dennoch Beachtung: "Die große Pyramide ist eine Aufzeichnung in Stein der Menschheitsgeschichte und der Entwicklung seit der Zeit der Erbauer bis zum Ende des gegenwärtigen Erdenzyklus 1998... Nach dem Ende dieses Zykluses wird es einen Wechsel in der Erdposition geben, mit der Rückkehr des großen Eingeweihten als Höhepunkt der Prophezeihungen... Entwicklungen ungewöhnlicher Natur und verschiedener Art werden im Jahr 1998 enden. Dies wird eine Vorbereitung auf das Kommen des Meisters sein... eine Periode von großen spirituellen Erwachen und Erleuchtung- von neuem Verstehen, neuem Leben und neuem Glauben. 1998 scheint nicht gestimmt zu haben, aber nichts genaues weiß man nicht. Schließlich gibt es auch Entwicklungen, die ohne großes Trara beginnen und später dramatische Formen annehmen. Hoffen wir das Beste.

In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg schrieb der Zentralamerikanische Oberst Percy H. Fawcett, in einem Brief an den englischen Schriftsteller Lewis Spence: " Ein Indianerhäuptling des Stammes Nafaqua behauptete von einer Stadt zu wissen, deren Tempel und Häuser von 'nie erlöschenden Sternen' beleuchtet seien. Das war nicht das einzige Mal, daß ich von diese 'ewigen Lichtern' hörte. Diese Leute besitzen eine Lichtquelle, die uns fremd ist. Vermutlich handelt es sich um das Überbleibsel einer versschwundenen Kultur, die noch einige schwache Spuren hinterlassen hat." Colonel Fawcett mußte immer wieder hören, daß man in den "verlorenen Städten" im Urwald geheimnisvolle kalte Lichter erblickt hätte. Er erwähnte dieses Phänomen auch noch in einem der Briefe von seiner letzten Expedition: "Das Gebäude wird von den Indianern als eine Art Steinturm beschrieben. Sie haben mächtige Angst davon, denn sie behaupten, es scheine nachts ein Licht aus Tür uns Fenstern. Vermutlich ist es das legendäre Licht, das niemals ausgeht. " Es grenzt fast an ein Wunder, daß man immer wieder auf Bruchstücke verschütteten Wissens oder auf Überreste einer frühen Hochkultur stoßen kann, denn jene, die nachher kamen, haben ihr Bestes getan, um alle Spuren auszulöschen. Und zwar bis fast in unsere Tage. Halten wir uns kurz vor Augen, welche ungeheuren Schätze an Wissen im Lauf der Jahrtausende bewußt vernichtet worden sind. >> In meinen Träumen aus meiner Kindheit kann ich mich noch an Lichtern erinnern die aus dem Weltraum kamen mitten in der Nacht wie mit Scheinwerfern. Mit bunten Farben.

Es ist traurig, aber wahr: Das Wissen brannte immer wieder rund um die Welt. Was im Mittelalter in Flammen aufging entzieht sich überhaupt jeder Schätzung. Nicht nur in Europa wurden heilige und geheime Texte aus den unterschiedlichsten Gründen der Vernichtung zugeführt.

Einen wesentlichen Beitrag zur Wissensvernichtung müssen allerdings auch die Apokalypsen geleistet haben, die offensichtlich von den Trägern frühzeitlicher hochstehenden Zivilisationen selbst veranstaltet wurden. Trotz dieser unvorstellbaren Aderlässe und Vernichtungsorgien durch die unterschiedlichsten Parteien war der Kahlschlag nicht hundertprozentig.

"Ich bin der Ansicht, dass in der Vergangenheit Kulturen existierten, welche die Energie des Atoms kannten und durch eine unheilvolle Anwendung dieser Energie total zerstört wurden" Frederick Soddy (Nobelpreisträger)

Ein noch so begrenzter nuklearer Schlagabtausch mit den Waffen unserer Tage würde riesige Gebiete verwüsten und teilweise in glasierte Flächen verwandeln. und das für immer. Wieso findet man keine Anzeichen derartiger Verherrungen ? Großer Irrtum ! Man findet sie ! Die klassische Geschichtsschreibung und Archäologie machen nur kein großes Aufheben davon - wie stets, wenn etwas nicht ins offizielle Bild passt. Solche Gesteinsverglasungen gibt es rund um die Welt. Was es nicht gibt sind vernünftige Erklärungen dafür. Im Juli 1999 berichtete das britische Wissenschaftsmagazin New Scientist über Sandverglasungen in der Lybischen Wüste. Vulkane, die man als Ursache anführen könnte, gibt es dort nicht. Die Beduinen fertigen seit jeher aus diesem "Wüstenglas", von dem schon über 1000 Tonnen entdeckt wurden, Messer und Äxte.

Damit stellen sich zwei Fragen: Haben, Vertreter jener vorgeschichtlicher Superzivilisationen überlebt, und sind sie Menschen wie wir ? Vieles spricht dafür, dass sie uns ähnlich sein dürften, aber nicht gleich. Eine höher entwickelte Form des Homo sapiens, die wir noch nicht erreicht haben. Zumindest nicht alles von uns. Manche vielleicht schon.

Das in uns schlummernde Potential ist ungeheuerlich, vielfältig, transzendiert die Evolution und kann auf die unterschiedlichsten Arten geweckt werden, beziehungsweise als "Suoerfähigkeit" ; auftreten.

Der Mensch tendiert dazu, auf Leistungen stolz zu sein, die er nicht selbst erbracht hat. Man denke nur an die Millionen völlig unsportlicher Zeitgenossen, die sich mit Triumphen "ihrer" Manschaften brüsten, als hätten sie persönlich das Siegestor geschossen oder den Skiflugrekord gebrochen. Mit derselben Selbstverständlichkeit vereinnahmen wir die Großtaten der Genies, deren Gedankengänge den meisten von uns in Wirklichkeit so unbegreiflich sind wie die Quantentheorie oder die Steuergesetzgebung. Ein Intelligenter kann sich leicht dumm stellen, ein Schwachkopf aber nicht intelligent. Darum fragen sich manche, ob überlegenere Intelligenzen die Erde mit uns teilen. Eines ist jedenfalls sicher: Wir könnten sie niemals erkennen - es sei denn, sie ließen es zu. Auch wenn die Evolution keine Anstalten zu machen scheint, den Homo sapiens in seiner großen Zahl an die von ihm selbst rasend veränderten Umweltbedingungen anzupassen, so steht nirgendwo geschrieben, dass solches nicht schon vor Hunderttausenden von Jahren geschehen ist. Vielleicht wandeln uralte, überlegenere Vettern des Homo sapiens unter uns, die vor Jahrtausenden jene Desaster durchlebt haben, die zu produzieren wir gerade im Begriff sind. Nennen wir sie doch beim Namen: Nachkommen der Atlanter, bereit, die Zügel in die Hand zu nehmen wenn es fünf vor Zwölf ist. Keine vereinzelten "Supertypen", sondern eien verborgene, organisierte und konkrete Macht mit einer komplexen Kommunikationsstruktur und was sonst noch dazu gehört. Eine Macht, deren Vertreter sich möglicherweise hin und wieder zu erkennen geben. Warum sie das tun, ist uns verborgen geblieben, nicht aber das Außergewöhnliche ihres Wesens...

Als eine Gruppe von Denkern und Wissenschftlern zur Einsicht kam, dass ihre Zivilisation zum Untergang verdammt war, beschlossen sie, sich in die unzugänglichsten Gebiete der Erde zurückzuziehen. In den Bergen wurden geheime Schlupfwinkel geschaffen. Die wenigen Auserwählten begaben sich in die verborgenen Täler des Himalaja, um von dort aus zum Wohle künftiger Generationen die Flamme ihrer Weisheit am Leben zu erhalten. Nachdem der Ozean Atlantis verschlungen hatte, gingen die Überlebenden im Schutz ihrer Abgeschlossenheit in aller Muße, und ohne in die Irrtümer des untergegangenen Reiches zu verfallen, daran, eine Utopie zu verwirklichen. Auf diese Weise konnten sie den in Atlantis erreichten Kenntnisstand sogar noch überflügeln und kleine Wissenshäppchen an die in Barbarei lebende Weltbevölkerung weitergeben. Diejenigen, die von den sogenannten Götterboten oder ähnlichen Trägern verlorenen Wissens in manchen Künsten unterwiesen wurden, erhoben sich in der Folge aus ihrem primitiven Zustand. Sie wurden zu den Begründern der Völker des Altertums, von denen wir abstammen. Ihre Lehrer hielten sich damals im wahrsten Wortsinn verborgen. Der hohe Stand ihrer Wissenschaft dürfte es ihnen ermöglicht haben, ein umfassendes Netz von unterirdischen Verbindungswegen rund um den Globus anzulegen. Abschottung gegen die Welt war ihr bester Schutz, Isolierung ihr unwandelbares Gesetz.

Die Weisen von Atlantis erkannten die Möglichkeit, dem Untergang zu entfliehen, indem sie das Mittelmeer in östlicher Richtung durchquerten, um in die grenzenlosen asiatischen Weiten auszuwandern und - in Tibet beginnend - Kolonien zu gründen. So konnten sie als Netzwerk verborgener, größtenteils unterirdischer Gemeinschaften ihre Wissenschaften weiterentwickeln und auf eine Höhe bringen, von der unsere Universitäten und Denkfabriken nur träumen können.

Mittlerweile gibt es nicht wenige ernst zu nehmende Zeitgenossen, die davon überzeugt sind, dass unsere Eliten genau dasselbe im Sinn haben: Überleben unter der Erde. Eine beträchtliche Anzahl der heutigen Wisssenschaftler empfiehlt in Erwartung einer atomaren Weltkatastrophe - die durchaus der Dritte Weltkrieg sein kann - schon jetzt unterirdische Schutzräume, wenn nicht gar ganze Städte anzulegen.

Dr. Ferdinand Ossendowski, ein Preisträger und Mitglied der Academie Franceaise, wurde in der Mongolei vom Fürsten Chultun Beyli und dessen Groß-Lama ein unorthodoxes Geschichtsbild offenbar. Danach hätte es einst zwei Kontinente gegeben, einen im Atlantischen und einen im Stillen Ozean. Beide wurden von den Fluten verschlungen, doch ein Teil ihrer Einwohner vermochte sich in große unterirdische Höhlen zu retten. Diese weiten Gewölbe waren von einem eigentümlichen Licht erhellt, in dem Pflanzen gedeihen konnten. So blieb ein verlorener Stamm der vorgeschichtlichen Menschheit erhalten, der in der Folge zu den höchsten wissenschaftlichen Erkenntnissen gelangte. Nach Dr. Ossendowskis Bericht hätte dieses unterirdische Geschlecht der Agharti besonders auf technischen Genbiet außerordentliche Leistungen vollbracht. Sie besaßen Fahrzeuge, die mit großer Geschwindigkeit ein ungeheureres Netz von unterirdischen Verbindungswegen in Asien durchquerten. Sogar das Leben auf anderen Planeten sollen sie in Flugmaschinen erforscht haben. Erfahren wir also, was der polnisch-deutsch-amerikanische Forscher, der in den zwanziger Jahren des vorherigen Jahrhunderts große Teile Asiens bereiste, persönlich berichtet. Die folgende Schilderung ist seinem berühmten Buch "Tiere, Menschen und Götter/Beasts, Men an Gods" in leicht gestraffter Form entnommen. Dass dieses Buch zur Lieblingslektüre von SS-Reichsführer Heinrich Himmler werden sollte, der daraus Anregungen für zahlreiche abstruse Aktivitäten schöpfte, kann man Ossendowski kaum übel nehmen. Er konnte wohl ebenso wenig ahnen, dass man seinen Bericht dazu verwenden würde, um Rassenwahn zu legitimisieren, wie Helena Petrowna Blavatsky dasselbe ahnen konnte als sie ihre "Geheimlehre" verfasste, von der ja schon die Rede war.

Eine Legende besagt, dass sich unter der Gebirgskette des Himalaya das große unterirdische Reich des Herrn der Welt erstreckt. Dieses Königreich und magische Zentrum des Ostens heißt Agharti und ist der Gegenpol zum westlichen magischen Zentrum Hyperborea, dessen Imperator zu werden Hitler sich erträumt hatte.

Alles in der Welt befindet sich beständig im Zustand der Wandlung und des Überganges - die Völker, die Wissenschaften, die Religionen, Gesetze und Sitten. Vor mehr als sechzigtausend Jahren verschwand ein Heiliger mit einem ganzen Menschenstamm unter dem Erdboden, um sich niemals wieder an der Erdoberfläche zu zeigen. Viele Leute haben indessen seit dem dieses verborgene Königreich besucht. In ihm ist das Volk gegen das Böse geschützt, nichts ist von Zerstörung bedroht. Die Wissenschaft hat sich ruhig entwickelt. Das unterirdische Volk hat das höchste Wissen erreicht. Das Land unter der Erde ist ein Königreich mit Millionen Menschen. Sein Herrscher ist der könig der Welt. Er kennt alle Kräfte der Welt und vermag in die Seelen der Menschheit und in dem großen Buch des Geschickes zu lesen. Unsichtbar regiert er auch über die Menschheit, die die Erdoberfläche bewohnt. Jeder ist seinem Befehl unterworfen. Dieses Königreich ist Agharti, fügte Fürst Chultun Beyle hinzu. Shamballah die Hauptstadt von Agharti ist von Städten umgeben, die von Hohepriestern und Männern der Wissenschaft bewohnt sind. Der Thron des Königs der Welt ist von Millionen inkarnierten Göttern umringt. Dies sind die heiligen Panditas (die ranghöchsten buddistischen Mönche). Der Palast des Königs der Welt wird eingefasst von Palästen der Hohepriester, die alle sichtbaren und unsichtbaren Kräfte der Erde, der Hölle und des Himmels beherrschen. Wenn unsere wahnsinnige Menschheit einen Krieg gegen das unterirdische Königreich beginnen sollte, so wäre dieses imstande, die ganze Oberfläche unseres Planeten in eine Einöde zu verwndeln. Die Bewohner von Agharti können Meere trockenlegen, Kontinente in Ozeane verwandeln und Berge zu Wüstenstaub machen. Unter dem Befehl des Königs der Welt können Gräser und Büsche entstehen, werden alte und schwache Menschen wieder jung und kräftig und werden die Toten wieder zum Leben erweckt. Der König der Welt steht in Berührung mit den Gedanken aller Männer, die das Los und Leben der Menscheit beeiflussen, mit den Führern, Männern der Wissenschaft und allen anderen starken Persönlichkeiten. Er versteht ihre Gedanken und Pläne. Wenn sie gefällig sind, wird der König der Welt sie fördern. Wenn sie aber missfallen, dann vereitelt er sie.

 
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19.01.2006 - 13:27: RE: Geheimsache Zukunft | Zitieren Zitieren

Die Rishis gelten in Indien als Lenker der Welt, als die "Großen Alten". Sie sollen älter als die Menschheit sein und eine eigene Rasse zwischen Göttern und Menschen darstellen.

Im großen indischen Epos "Ramajana" stößt man auf "Astras". Sie werden hier auch mit dem bekannten Begriff "Vimana" bezeichnet. Mehr noch, im Ramajana findet sich ein detailiierter Bericht über einen Mondflug in einem Astra/Vimana sowie über ein Gefecht mit einem zigarrenförmigen "Vailixi" über der Oberfläche des Erdtrabanten. "Vailixi" ist die gelegentlich auftauchende Bezeichnung für die Flugmaschinen des Volkes der "Asvins" und diese sind nicht mehr und nicht weniger als die Bewohner von Atlantis. Die bereits erwähnten Götterkriege gingen also anscheinend auch im Weltraum vor sich, hauptsächlich aber wohl auf Erden. >> Das Raumschiff was ich vor ein paar Tagen im Traum gesehen hatten war auch Zigarettenförmig, aber viereckig mit hunderten von Lichtern.

Wie es scheint, waren die Rishis Hüter einer geheimen Weisheit, älter als die Anfänge der indischen Kultur, sogar älter als die Welt unserer offiziellen Geschichtsbücher.

Das Autorenpaar Annett und Thomas Ritter entdeckten das Tagebuch eines russischen Geologen, der von seltsamen Begegnungen mit den letzten Überlebenden der Tschuden im Gebiet der Steinigen Tunguska in den fünfziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts berichtete. Während seines Aufenthaltes in einem gigantischen unterirdischen Höhlenlabyrinth entdeckte der Geologe die Ahnenreihe der Herrscher der Tschuden, die bis zu seltsamen, nichtmenschlichen Geschöpfen zurückreicht, von denen die Tschuden ihre Abstammung herleiteten. Die Gesprächspartner des Geologen behaupteten, jene Urväter der Tschuden würden auch heute noch in einem unterirdischen Reich leben, das von der physischen Realität durch rätzelhafte Mauern getrennt wäre. Sie nannten dieses Reich Agharti oder auch Shamballah. Einige dieser verwegenen Forscher wie Nicolas Roerich oder Dr. Schäfer sollen sogar das Tor nach Shamballah durchschritten haben. Sie, die in diesen anderen, doch physisch realen Dimensionen geweilt hatten, kehrten verändert zurück. Sie sahen sich nunmehr als Botschafter einer universellen Wahrheit, als Mahner für einen weltweiten Frieden im Namen jener, die sie als "Mahatmas" oder "die großen Seelen" bezeichneten und die in den Refugien der unterirdischen Reiche auf den Anbruch ihres Zeitalters warten sollen. Auch in den Schriften des jeweiligen Dalai Lama findet sich die These, dass neben unserer Zivilisation auf diesem Planeten noch die Überlebenden weitaus älterer Kulturen in unzugänglichen Refugien existieren sollen.

So gut wie sämtliche mythologischen oder religiösen Götter und übermenschlichen Wesen sollen in Jugend unter der Erde verbracht haben: Dyonisos wurde in einer Höhle genährt, Jupiter wurde in einer Höhle geboren, Hermes oder Adonis desgleichen...Bei vielen Völkern wird von Generation zu Generation von einem Wohnsitz erzählt, "den die Götter für die ersten Menschen erschaffen hatten", ein Ort von dem auch in indischen, chinesischen, eddaischen und aztekischen Schriften die Rede ist: ein Ort im Zentrum der Erde. Die ältesten Legenden über die Hohlwelt besagen, dass das Erdinnere von verschiedenen riesenhaften Wesen, Dämonen, "den kleinen Leuten" und einer weisen friedfertigen humanoiden Rasse bewohnt sei. Einige Forscher glauben, sie werde durch die Überlebenden von Lemuria und Atlantis bewohnt. Eine Hindu-Sage geht sogar noch weiter. Hier ist Adam der König einer Gruppe von Menschen, die nach einer großen Katastrophe ins Innere der Erde geflohen waren und später wieder an die Oberfläche kamen, um die menschliche Rasse neu zu begründen.

So herrschte beispielsweise laut Edgar Cayce in Atlantis eine Hochblüte aller Wissenschaften, die in vielen Gebieten sogar weit über unserer heutigen rangieren soll. Mechanik, Chemie, Physik standen in einer für uns noch unerreichten Hochblüte, dazu noch Parapsychologie wie wir sie uns kaum vorstellen können. Cayce zufolge kannten die Atlanter die Elektrizität und die Kernkraft und verstanden sich auch auf die Handhabung von Laser- und anderen Lichtstrahlen.

Die "Virl Gesellschaft" geht angeblich auf Rudolf von Sebottendorff (Rudolf Glauer) zurück, den Gründer der "Thule-Gesellschaft" , die ihrerseits auf den Reichshammerbund und dem Germanenorden fußt. So weist etwa Dr. Peter Bahn in seinem Buch "Der Vril-Mythos" (gemeinsam mit Heiner Gehring) darauf hin, die "Geheimgesellschaft" sei eine kleine Berliner Gruppe gewesen, die sich "Reichsarbeitsgemeinschaf t - Das kommende Deutschland" nannte. Die Gruppe veröffentlichte 1930 im Astrologischen Verlag Wilhelm Becker in Berlin-Steglitz eine sechzigseitige Broschüre mit dem Titel "Vril. Die kosmische Urkraft. Wiedergeburt von Atlantis".

Durch die Vril-Kraft wäre es möglich die Verstandeskräfte über das gewöhnliche Wachbewustsein um ein wesentliches zu steigern. Dadurch das man die Gedanken des einen auf einen anderen übertragen könne, wodurch man zu einer blitzschnellen Verständigung fähig wäre.

Immer müssen bei den Kämpfen in der Entwicklung die befähigsten Wesen aus der Masse herausgelöst werden. Die Natur arbeitet letztlich nur für die Auserlesenen. Auch bei unserer Rasse wurden so in der Entwicklung bis zur Entdeckung des Vril nur die hierfür bestorganisiertesten Menschen erhalten, und in unseren Traditionen gibt es ein Buch, welches glauben läßt, daß wir einst aus Regionen hier herkamen, die der Schilderung Ihrer Welten entsprechen. Dies geschah durch heftiges Ringen mit der Natur, wie es unsere Ahnen erlebten, um eine auserlesene Menschheit zu bilden, die bestimmt ist, in der anderen Welt zukünftig wieder zu erscheinen, um die morschen und niedergegangenen Rassen, die jetzt dort leben, von der Bildfläche zu verdrängen.

Globales Chaos, der Gier- und Egoismus-Exzesse, Natur- und Umweltvernichtung, Bevölkerungsexplosion, Massaker und Bombenteppiche im Namen des Guten.

Ihr denkt, dass euch jetzt die Gelegenheit geboten worden ist, gegen die Kapitalisten vorzugehen, um das Land selbst zu regieren. Aber könnte es euch denn nicht egal sein, wer regiert und wer reich ist, wenn Ihr an den Weltuntergang glaubt ? Glaubt Ihr, dass die Schuldigen dabei vernichtet werden und nur ihr am Leben bleibt ? Ihr wollt für die Ideologie der Gleichheit und Gerechtigkeit kämpfen, aber ein jeder von Euch hofft in stillen, die letzten Tage vor dem Untergang noch in Reichtum und Macht schwelgen zu können. Es wird aber keinen Weltuntergang geben, sondern eine noch nie dagewesene Naturkatastrophe, wobei keiner weiß, wann sie eintritt und wie groß sie sein wird. Es werden dabei viele ihr Leben lassen müssen, aber viele werden sich auch retten können. Wenn die Katastrophe eintritt trifft sie Jeden, ob er Arm ist oder Reich. Wenn über dich eine Gefahr hereinbricht, und Dein Nachbar, der jetzt neben dir steht, unter Einsatz des eigenen Lebens Dich rettet, so beweist er damit seine geistige Stärke. Und so geht diese geistige Kraft von einem zum anderen über und bildet eine Kette, wobei nur der eine Gedanke, nur der eine Wille herrscht- Dem Nächsten zu helfen und ihm in der Not beizustehen. Was hilft hier Geld und das irdische Gut ?

 
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Gast.

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19.01.2006 - 16:47: RE: Geheimsache Zukunft | Zitieren Zitieren

Heliopolis >> Helios

Beweis:

http://www.menzel-hilbersdorf. de/katalog18/baalbek/baalbek.h tml

http://durigon.alien.de/baal.h tm

 
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19.01.2006 - 19:52: RE: Geheimsache Zukunft | Zitieren Zitieren

-- Chatlog entfernt

(Editiert am: 29.03.2006 17:25 von gryffi)
 
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Alwin

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Beiträge: 4

03.02.2008 - 18:28: RE: Geheimsache Zukunft | Zitieren Zitieren

Trotzalledem; sollte der Supergau kommen, werden genug Menschen übrigbleiben, um neu zu beginnen.

Man kann es natürliche Auslese nennen, wenn die globale Vernunft versagt.

Wenn man davon ausgeht, dass die Menschheit sich immer wieder selber vernichtet hat, dann spielt ein weiteres Mal auch keine große Rolle.

Und doch wäre es ganz schön, wenn es anders kommt.

 
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