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"Erkenne Dich selbst !", so stand es schon einst über dem Orakel von Delphi.
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Nemesis' Hallen der Erkenntnis
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16.03.2006 - 03:32: Die Meister der Weisheit | Zitieren Zitieren

Die Meister der Weisheit in der Welt


Auszug aus einem Vortrag, den Benjamin Creme im Juli 2000 auf der Transmissionsmeditationskonfer enz in der Nähe von San Francisco hielt.



"Wenn Sie es bedenken, so ist die Wiederkehr der Meister in die Alltagswelt, die große Annäherung, das außergewöhnlichste Ereignis aller Zeiten, weil es zum erstenmal seit 98 000 Jahren stattfindet. Das Ereignis ist absolut entscheidend, nicht nur für die Menschheit, sondern für die Meister selbst. Die meisten Lehrer lebten nicht offen in der Welt. Sie blieben verborgen, manchmal völlig allein, manchmal in kleinen Gruppen, und trafen sich etwa alle 25 Jahre, um dann in ihre Abgeschiedenheit zurückzukehren. Sie haben sich an diese stille, gesammelte, konzentrierte Lebensweise gewöhnt.



Nun müssen sie das aufgeben und sich in der lauten Alltagswelt zeigen, wo sechs Milliarden Menschen kämpfen, streiten, forschen, schaffen, leben und sterben. All dies findet nun in ihrer unmittelbaren Umgebung statt, in einer Situation, die völlig neu ist, voller Geräusche, die sie sonst nie hören. Können Sie sich vorstellen, hoch im Himalaya, den Anden oder den Rocky Mountains zu sitzen, die meiste Zeit bei wundervollem Wetter, und nichts zu sehen als Himmel und schöne Wolkenformationen, nur den Wind zu hören, das Geräusch eines Rehs, das unten ruhig eine Wiese durchquert und Vogelrufe? Sie sind in ständiger telepathischer Kommunikation, aber sie ist still und sie können sie ein- und ausschalten, wenn sie wollen.



Die Meister müssen lernen, in der Alltagswelt zu leben, was für sie eine schmerzhafte Zumutung sein muß. Können Sie sich vorstellen, was es für sie bedeutet, spät nachts auf dem Sunset Boulevard in Los Angeles zu landen und aus jedem vorbeifahrenden Wagen dröhnt in voller Lautstärke Rap und Hard Rock? Jahrelang haben sich viele von ihnen vorbereitet, haben Stippvisiten in die Welt gemacht, sind zur Bronx, zum Picadilly Circus und zum Times Square hinabgestiegen. Sie haben den ganzen Horror gesehen, von dem und unter dem und für den wir leben, haben uns kennengelernt und sich in dieser Kakophonie akklimatisiert. Sie müssen nun diese außerordentliche Aufgabe aufnehmen. Für die Meister muß dies schrecklich sein, alles andere als ein Picknick.



Ich nehme an, dass die meisten Leute denken, die Wiederkehr der Meister sei für sie eine ziemlich leichte Angelegenheit. Sie müssen sich zwar nicht so sehr mit dem Planeten Erde befassen, das überlassen sie jenen, die sich nicht zeigen, aber sie müssen sich um ihre Gesundheit, ihre Atmung, ihr inneres Ohr kümmern. Sie müssen sich dem ganzen Streß und den ganzen Belastungen unserer dissonanten und desorientierten Gesellschaft aussetzen, und das in vielen Fällen erstmals seit Hunderten von Jahren. Einige der Meister haben diese Besuche natürlich schon seit langem gemacht und dabei Jünger und verschiedene Würdenträger kontaktiert.



Deshalb wissen sie, was sie zu erwarten haben. Aber für viele von ihnen wird es offensichtlich eine enorme Herausforderung sein. Sie haben sich seit über 500 Jahren vorbereitet, zumindest mental und psychologisch und auch indem sie wieder sprechen lernten. Die Meister sprechen gewöhnlich nicht. Sie benutzen die Telepathie als normale Kommunikationsform untereinander - und auch mit jenen Jüngern, die diese Fähigkeit aufweisen. Sie werden ihre Ideen in Worte formulieren müssen - Ideen, die der Menschheit helfen werden, sich umzugestalten und ihre sozialen, politischen und ökonomischen Bedingungen zu verändern. Offensichtlich haben sie eine schwierige Aufgabe vor sich, aber ich bin sicher, wenn Sie einen von ihnen fragten, antwortete er: "In mancher Hinsicht wird es nicht einfach sein, aber wir freuen uns alle darauf."



Ich bin sicher, dass sie sich darauf freuen, so wie sich Meister - oder Menschen, die ihnen nahe sind - auf Herausforderungen freuen. Es muß für sie eine ungeheure Herausforderung sein, obwohl sie wissen, dass sie spirituell und mental gerüstet sind, diese bedeutsame Aufgabe zu erfüllen - die Transformation der menschlichen Lebensweise in etwas, das dem Plan Gottes, der ihm gemäßen, planvollen Lebensweise, ähnlicher ist. Aber das ist nicht alles. Wenn man Vorträge hält oder Artikel schreibt, neigt man dazu, den Zuhörern zuliebe herauszustreichen, was die Meister für die Menschheit leisten werden, welch großes Geschenk, welche große Erfahrung es für die Menschheit sein wird, diese vollkommenen Menschen zu unseren Diensten zu haben. So hat es Maitreya ausgedrückt. Viele Menschen haben die Vorstellung, dass es die Aufgabe der Meister ist, den Männern und Frauen in der Welt zu Diensten zu sein."

 
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16.03.2006 - 03:36: RE: Die Meister der Weisheit | Zitieren Zitieren

MAITREYA

Alle großen Religionen postulieren den Gedanken einer weiteren Offenbarung, die ein künftiger Lehrer bringen wird. Die Christen hoffen auf die Wiederkehr des Christus, die Buddhisten erwarten einen neuen Buddha (Maitreya-Buddha), die Moslems den Imam Mahdi, die Hindus eine Reinkarnation Krishnas und die Juden den Messias. Wer die esoterische Tradition studiert hat, der weiß, dass all diese verschiedenen Namen ein und dieselbe Persönlichkeit meinen – Maitreya, den Weltlehrer, das Haupt der geistigen Hierarchie der Meister, mit dessen Kommen jetzt gerechnet wird.


Im Juli 1977 verließ Maitreya sein Zentrum im Himalaya und kam völlig unerwartet ”wie ein Dieb in der Nacht”. Seitdem lebt er in London als ganz normaler Mensch von heute und kümmert sich um moderne – das heißt um politische, wirtschaftliche und soziale – Probleme. Seit März 1978 tritt er als Sprecher in der pakistanisch-indischen Gemeinschaft auf. Er ist kein religiöser Führer, sondern ein Erzieher im weitesten Sinne – er weist den Weg aus der gegenwärtigen Weltkrise. Nach esoterischer Lehre manifestierte sich Maitreya vor 2000 Jahren in Palästina durch ”Überschatten” seines Jüngers Jesus – der jetzt der Meister Jesus ist. Diesmal kommt Maitreya persönlich.


Maitreyas geistige Lehre: Er ist nicht gekommen, um eine neue Religion zu stiften oder Verehrer um sich zu scharen, sondern um die Menschheit die ”Kunst der Selbst-Verwirklichung” zu lehren. Als erster Schritt in diese Richtung gilt ”Ehrlichkeit im Denken, Lauterkeit des Geistes und innere Gelassenheit”.


Maitreyas soziales Anliegen spiegelt sich in seinem Prioritätenkatalog: ausreichende, gute Ernährung, angemessene Wohnverhältnisse für alle, Gesundheitsfürsorge und Bildung als universelle Rechte. Seine soziale Botschaft läßt sich in wenige Worte fassen: ”Teilt untereinander und rettet die Welt.” Maitreya ist davon überzeugt, daß wir seine Ratschläge annehmen und dass wir an der Schwelle einer Zeit des Friedens und des guten Willens stehen.


Ende 1991 begann Maitreya mit einer Serie von ”Erscheinungen” ähnlich wie in Nairobi, Kenia. Am 11. Juni 1988 erschien er dort wie ein Wunder ”aus dem Nichts” auf einer großen Gebetsversammlung; er wurde dort auch photographiert. Tausende von Menschen hörten seine Worte (in der Landessprache) und sahen in ihm auf Anhieb den Christus. Ähnliche Ereignisse werden seitdem in vielen Ländern beobachtet. Auf diese Weise erhalten immer mehr Menschen den Beweis für seine Präsenz und werden, hoffentlich, von den Medien eine Reaktion verlangen.


Maitreya erwartet, daß auf diesem Weg der Tag der Deklaration näherrücken wird und er sich unmißverständlich als Weltlehrer zu erkennen geben kann. Dann wird er simultan die ganze Menschheit ”mental überschatten”, wobei jeder seine Worte im Innern, telepathisch und in der eigenen Sprache hören wird. Jeder wird dann wissen, daß der Weltlehrer jetzt unter uns ist.


Die Information über Maitreyas Ankunft wird seit 1974 von Benjamin Creme, einem der Chefredakteure der Zeitschrift Share International, weltweit verbreitet. Seine Schulung für diese Aufgabe unter einem Meister der Weisheit begann 1959.

 
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16.03.2006 - 04:03: RE: Die Meister der Weisheit | Zitieren Zitieren

Dankbar sein?

Und sind sie auch noch so schlecht zu dir, wenn du ihnen auf Dauer zürnst, zeigt es, dass du an sie gebunden bist. Deine Eltern sind nur ausführende Organe. Das Leiden, das dir widerfährt, hast du durch die Taten in früheren Leben bedingt. Kein anderer ist verantwortlich außer du selbst. Löse deshalb deine Bindungen und Probleme, die dich an deine Eltern ketten und die dich nicht wachsen lassen.

Du solltest dahin kommen, dass du alles, was du durch und von deinen Eltern bekommen hast, dankbar annehmen und daraus lernen kannst. Es geht nämlich nur um dich, bzw. darum, dass du lernst! Lerne, lerne, lerne. Bitte Gott um Führung und eine noch so schwierige Kindheit kann der Weg zu einer PRACHTSTRASSE werden. Alles ist für dich bereitet.

 
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16.03.2006 - 09:14: RE: Die Meister der Weisheit | Zitieren Zitieren

http://www.shareinternational- de.org/weg_in_die_oeffentlichk eit.htm

Das Wissen von der Existenz großer geistiger Lehrer, der sogenannten Meister der Weisheit, wurde ab 1875 durch die Bücher von Helena Petrovna Blavatsky, der Gründerin der Theosophischen Gesellschaft, einem allgemeinen Publikum zugänglich gemacht. Zu Beginn dieses Jahrhunderts schwoll die Hoffnung auf eine baldige Wiederkehr des Weltlehrers Maitreya an und schwand bald wieder dahin. Im Juni 1945 verkündete Maitreya seine Absicht, zum frühestmöglichen Zeitpunkt persönlich in unsere Alltagswelt zurückzukehren, wenn die Menschheit ein gewisses Maß an Frieden erlangt und begonnen habe, das "Prinzip des Teilens" einzuführen. Im Juli 1977 verließ Maitreya sein Zentrum im Himalaya und lebt seither als scheinbar normaler Mensch in der asiatischen Gemeinschaft in London. Von hier aus wirkt er hinter den Kulissen und lenkt seine transformierenden Energien in alle Winkel der Erde.

Der Zeitpunkt seines Erscheinens in der Öffentlichkeit hängt von vielen Faktoren ab. Dazu gehört, daß die Menschheit auf seine Energien anspricht und ihn über ihre Vertreter, die Weltmedien, einlädt, damit unser freier Wille nicht verletzt wird.

Die Informationen über Maitreyas Ankunft wurden der Welt von Benjamin Creme übermittelt, der eng mit einem Meister der Weisheit ­ einem Jünger Maitreyas ­ zusammenarbeitet. Bei einer Pressekonferenz 1982 in Los Angeles gab Creme zum ersten Mal Maitreyas Aufenthaltsort bekannt und forderte die Medien auf, Nachforschungen anzustellen. Die Berichterstattung der Medien erschöpfte sich in Berichten über die Pressekonferenz. Nachdem Creme im August 1987 angekündigt hatte, daß "Maitreya in den kommenden drei bis vier Monaten intensiv daran arbeiten werde, einen Durchbruch in den internationalen Beziehungen zu erreichen", kam unmittelbar darauf ein Rüstungsabkommen zwischen den USA und der UdSSR zustande, das niemand für möglich gehalten hätte. Von da ab sind weltweit tiefgreifende und heilsame Veränderungen eingetreten ­ wie das Ende des Kalten Krieges, die Wiedervereinigung Deutschlands und die Einführung der Demokratie in Südafrika. Die weltweite Entspannung machte deutlichere Zeichen seiner Gegenwart möglich. Führende Persönlichkeiten wie normale Bürger hatten ­ persönlich oder im Traum ­ Begegnungen mit Maitreya. In einem Fall erschien er auf wundersame Weise in Nairobi, Kenia, auf einer religiösen Versammlung, wo 6000 Gläubige in ihm Christus sahen und viele geheilt wurden. Maitreya wurde fotografiert, und ein Bericht der Kenya Times wurde von internationalen Nachrichtenagenturen übernommen. Seither haben Maitreya und mehrere Meister ihre Aktivität verstärkt und sich auf der ganzen Welt Menschen aus allen Gesellschaftsschichten gezeigt. Ebenso haben übernatürliche Phänomene auf dramatische Weise zugenommen. Für viele Menschen kündigen diese Zeichen das Kommen eines Messias an. Wenn sich die Zeichen mehren und die heilsamen, von Maitreya inspirierten Transformationen Wirklichkeit werden, wird er sich deutlicher zeigen. Wenn die Menschheit ihn offiziell einlädt, kann Maitreya öffentlich antreten. An seinem "Deklarationstag" wird er weltweit im Fernsehen zu sehen sein. Jeder wird seine Worte der Inspiration telepathisch im Innern vernehmen können. Seine Liebesenergie wird alle Herzen durchströmen und alle aufrütteln, die Welt zu retten. Gleichzeitig werden Hunderttausende spontaner Heilungen erfolgen. Dann werden wir wissen, daß er wahrhaftig der Weltlehrer ist.

 
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