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"Erkenne Dich selbst !", so stand es schon einst über dem Orakel von Delphi.
Möget ihr, die ihr hierher kommt, um nach Antworten auf die Fragen des Lebens zu suchen, bereichert von hier gehen.
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Nemesis' Hallen der Erkenntnis
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Nemesis (M+)

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Registriert: 31.03.2004
Beiträge: 1238

06.07.2012 - 07:04: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 05.07.2012 00:51 schrieb Namenloser :

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Menschen wie ich, die von ihrem Umfeld keine chance und keine Bestätigung oder Anerkennung finden, egal wie viel sie leisten, weil sie immer in der untersten Kaste der gesellschaft bleiben werden, oder arbeitslos, das sind die Kandidaten für evolutionäre Weiterentwicklung. Die sich aus dem System das ihnen keine Zukunft mehr bietet ausklinken. Von dem sie für ihre Leistungen keine positiven Rückkopplungen mehr erhalten. Die sich daher zurück ziehen und ihre positiven Rückkopplungen in den Erfolgen ihrer eigenen Weiterentwicklung suchen und nicht in der Erfüllung der Gesellschaftsprogramme. Die sich nur an dem Ziel der eigenen Weiterentwicklung des Denkens gebunden fühlen nicht aber mehr an diese Gesellschaft, oder den Menschen die Teil dieser Gesellschaft oder noch darin verwickelt sind. Die sich von dieser Gesellschaft abspalten, die ihnen keine Zukunft mehr bietet, sondern für sie nur noch das geistige Gefängnis darstellt, welches sie zerstört und somit auch die Entfaltung aller ihrer möglichen Potentiale. Ich stehe auf der Seite dieser Menschen, weil ich selbst ein solcher bin. Ich wünschte mir das man diesen Menschen alle Unterstützung und Repekt gäbe, die ihnen zusteht, was von dieser Gesellschaft jedoch zuviel verlangt ist, da diese Gesellschaft keine Neuen akzeptiert, sondern nur angepasste.

Menschen die nicht meine Vergangenheit gehabt haben werden nich wahrscheinlich nicht verstehen, der druck der hinter mir steht, etwas zu erreichen und mein Hass auf alles was mich daran hindert es zu erreichen, um das was von klein auf in mir zerstört wurde wieder zu reparieren. Das ich meine Selbstachtung nur wiedergewinne, wenn ich Leistungen vollbringe, die kein Mensch außer mir vollbringen kann. Doch dieses etwas in mir wurde nicht komplett zerstört, es wurde nur beschädigt und am Wirken gehindert. Das es in mir wirken konnte um übermenschliches zu leisten mein Denken immer weiter zu perfektionieren. Und weil es nicht zerstört wurde, kann es jetzt arbeiten ungehindert für die Menschheit. Mein Denken. Es arbeitet. Es ist nicht tot es lebt. Und es wird wirken.

Eine Gesellschaft welche die wertvollsten Menschen in ihr ausgrenzt und ignoriert, was sie zu sagen haben und sie abschiebt in Arbeitsgefängnisse der untersten Kaste. Eine solche Gesellschaft mag wohl überleben. Aber diese Form von Überleben ist dann nichts anderes als ein vor sich dahin siechen ohne Veränderung, ohne Verbesserung des momentanen Zustandes und somit gleichzusetzen mit Tod. Gelebter Tot des Geistes des Menschen ohne Aussicht auf irgendwelche grundlgenden Verbesserungen, was eigentlich das Ziel eines jeden Systems sein sollte, sich selbst zu verbessern, oder zumindest den Willen dazu zu haben, statt im immer Gleichen vor sich hinzuvegetieren und sich selbst als das einzig richtige und wahre zu feiern.

Wo der Lohn ihrer Arbeit nicht gesellschaftliche Anerkennung ist, sondern das Wissen um den Wert dessen was sie durch ihr Denken geschaffen haben für nachfolgende Generationen, unabhängig von gesellschaftlicher Anerkennung, die sie im Diesseits nicht erfahren werden, weil die Menschen oder Wesen der heutigen Zeit dieses Wissen nicht zu schätzen wissen. Mein Lohn ist das Wissen um den Wert dessen was ich geschaffen habe und zu schaffen vermag und meine geistige Überlegenheit gegenüber den sogenannten "angepassten" Menschen. Man könnte sagen diese Menschen die sich bewusst entscheiden dieser Gesellschaft die ihnen nichts mehr zu bieten hat den Rücken zuzukehren, sind die einzog wahren autonomen Geister dieser Gesellschaft. Autonom und im Geiste unbegrenzt, das wertvollste was diese Gesellschaft hat, auch wenn sie selbst kein Teil dieser Gesellschaft mehr sind, weil sich kein Teil eines vor sich hinvegetierenden Körpers mehr sein wollen, sonder etwas abgespaltenes Neues. Physisch noch Teil davon aber geistig lichtjahre davon entfernt, von den Menschen die heute glauben die Krone der Schöpfung zu sein. Die Krone der schöpfung sind die Unerkannten. Der schweigende Untergrund, in denen der wirklicher Wille zu Weiterentwicklung lebt. Das sind die neuen Menschen. Die ihr Denken vollkommen frei gemacht haben von allen gesellschaftlichen Konventionen und in den Dienst von Kunst, Kultur und Wissenschaft zu stellen, entgegen allen Ratschlägen und Ermahungen und Vorurteilen ihres Umfeldes. Deren Geist autonom genug ist um sich all dem entgegen zu stellen. Das sind die neuen Menschen. Die Hoffnungsträger.

Menschen die getrieben sind von zwei Kräften. Die eine Kraft des sich fügens der Gesellschaftsprogramme welche sie nur ein eine Richtung lenkt, wo sie billige Arbeitskräfte der untersten Kaste sein dürfen. Und die andere Kraft, welche sie treibt aus ihrem Innersten heraus. Der Wille der in ihnen lebt, sich weiterzuentwickeln, ihr Denken weiterzuentwickeln und in den Dienst zukpnftiger Generationen zu stellen. Nicht im Jetzt leben, sondern auf die Zukunft ausgerichtet. Auf das Ziel des menschlichen und geistigen Aufstieges. Die Möglichkeit nutzen sich aus sich selbst heraus weiterzuentwickeln. Dinge zu lernen die an keiner Universität der Welt gelehrt werden. Dinge, die den geist befreien auf eine radikale nie dagewesene Art. Die ihn durch die Befreung seines Geistes erheben zu einer neuen Art von Mensch oder Übermensch, der sich selbst keine Begrenzungen mehr setzt für die Fähigkeit sich weiterzuentwickeln. Der nicht die Lüge des Umfeldes glaubt, das Intelligenz oder Erfolg angebohren sei. Und das Misserfolg in der Vergangenheit auch Misserfolg oder Dummheit in der Zukunft bedeutet. Nein, beides muss und kann sich erarbeitet werden. Von jedem Menschen der den Willen dazu hat, der nicht resigniert gegenüber dem was das schädliche Umfeld versucht ihm einzusuggerieren.

Solange wie es Menschen wie mich gibt, die durchhalten, die überleben, die sich weiterentwickeln die es schaffen sich von ihrem schädlichen Umfeld abzukoppeln wird es einen dauerhaften wenn auch langsamen Aufstand der Intelligenz geben, die das System von innen aushöhlt wie Tropfen in einer Tropfsteinhöhle. Die das System von innern heraus zwingen sich weiterentwickeln zu müssen. Die die Kraft der Weiterentwicklung sind durch ihre Gedanken. Kein Widerstand kann den Aufstand der Intelligenz dauerhaft unterdrücken oder brechen. Den Willen des Individuums aus sich selbst heraus sich selbst weiter zu entwickeln. Etwas neues zu wagen. Eine Art Aufstand der Intelligenz gegenüber einem verotteten System von Seilschaften und Vetternwirtschaft und Lügen. Eine Art Aufstand der Intelligenz im Untergrund, wie zu Zeiten der Aufklärung gegen die Kirche. Das wird niemals aufhören. Und die zweite Stufe der Aufklärung ist die gegen den Menschen wie er jetzt existiert als nicht autonom denkender der Wahrheit abgewandter Konsumgläubiger. Der Wahrheit des Potentials in ihm selbst.

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You think you KNOW me ?! - You ain´t seen NOTHING yet !

"Damit ihr wißt, wie es ist, in der Hölle zu sein,
damit ihr wißt, wie es ist, nach Erlösung zu schrei´n,
nur deshalb komm´ ich zurück,
mit flammendem Blick,
ich nehm´ das letzte Streichholz
und verbrenne eure schöne, heile Welt!"
(Oomph!)

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Nemesis (M+)

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Registriert: 31.03.2004
Beiträge: 1238

08.07.2012 - 22:48: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 08.07.2012 20:32 schrieb Namenloser :


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Der Mensch wird beeinflusst von seiner Umgebeung, die eine Tendenz hat, nämlich seine
psychischen Energien so zu gestalten, das der Mensch das gerne tut was er tun muss, damit
diese Gesellschaft in ihrer speziellen Form existieren kann.

--
Von klein auf wird dem menschen einkonditioniert und einsuggeriert, das Erfolg davon abhängig
ist, wie man dazu bereit ist vorgefasstes Wissen das man an ASchulen oder universitäten
lernt wie auf Kommando wieder zu geben.
--
Die Menschen befinden sich durch das Tv und den emotionalen Gefühleszustand in einem
Alphazustand, wo sie Wissen nicht merh hinterfagen, sondern es nur noch wie einen
Schwam aufsaugen. Ohne diesem Wissen eigene Gedanken entgegen zu stellen, die dieses
Wissen womöglich in Frage stellen könnten.Das Denken der Masse wird aufgesogen wie ein
Schwamm wie Meme, während das Wissen einzelner anders denkener abgelehnt wird wie die
Pest wie etwas Unheil bringendes. Das ist der Zustand von 99% aller Menschen. Wenn Hitler
dies erkannte, dann waren die Menschen ihn bedeutungslos, weil sie nicht fähig waren
sich aus dem Alphazustand zu befreien. Dann waren sie für ihn nur wie eine Viehherde
die man durch ihre eigene Primitivität von einer Ecke in die andere treiben kann. Die
Krise der Menschheit ist keine wirtschaftliche und auch kein Krieg. Die Krise der Menschheit
ist der Bewusstseinszustand in dem sich jeder Mensch befindet. Der des nicht haben
wollens oder des ablehnens, von Gedanken, die nicht dem gefühlsgesteurten Massendenken
entsprechen. Die Menschen wollen in ihrem Alophazustand bleiben. Nicht kein Gedanke dieser
Welt kann sie aus diesem Zustand herauszerren.

--
Wenn wir uns zumaschinen transformieren und ich denke dies wird unvermeidlich werden,
wird daruas etwas vollkommen neues entstehen.Transhumanismus. Die größte Gefahr, oder
die größte Hoffnung für den Menschen.

--
Die linke Gehirnhälfte ist der seriell symantisch ablaufende Hälft die in Sprache denkt.
Sie erkennt ihre gegewärtige Realität in Sprache und sucht dann in den Infromationen aus der
Vergangenheit um dann daraus schlussfolgerungen zu ziehen für die möglichkeiten von
zukünftigen Verhalten, um durch dieses Handeln in der Zukunft möglichst viele
positive Rückkopplungen zu erzieheln. Positive Rückkopplungen für das Unterbewusstsein
alöso die Instinktbefriedigung und für die Gesellschaftsprogramme und Ziele also den
Willen des Gesellschaftsapaparatze, der Erwartungshaltung unseres Umfeldes, welche uns
über die Instinktbefriedigung konrolliert, weil sie uns von einem Instnikt dem
Haben Wollen von Aufmerksamkeit und dem Dazu gehören WOllen abschneidet oder aber uns
daran ankoppelt. Der Fremdwille durch die Erwartungshaltung der Gruppe ist also soeine
Art Parasit der Gesellschaft, der die Arbeitskraft der linken Gehirnhälfte der Menschen
anzapft, damit der Mensch entscheidungen trifft, dinge zu tun, die nicht ihm selbst
nutzen auf direktem Wege der Instinktbefriedigung, sondern der gesellschaft. Wo die
linke Gehirnhälfte sich dann eine Instinktbefriedigung verschafft durch die Hände anderer.
Also eine Ich-Verlängerung baut.
--
Ich kann mich aufgrund meiner Weiterentwicklung nicht mehr mit der menschlichen Rasse
identifizieren. Jeder der dem Prozess der Verschmelzung mit den Maschinen widerstehen
wird, verzichtet auf die Evolution. Und jedes Wesen, das auf Evolution also
sich selbst verbesserung verzichtet wird aussterben.Ich sehe mich nicht mehr als
Mensch, sondern als Posthuman.
--
Transhumanismus ist das Verlangen den menschlichen Konditionierungen zu entkommen. Die
Religion der atheisten.Statt gefühlsmäßiges Gleichschalten von Wissen und Meinungen,die
logisch nicht bewiesen sind, Upgrades durch Denkabläufe in Form von Gedankenflüssen,
welche sich logisch nachvollziehen lassen, also mehr sind als ein blsoses Zugreifen
auf bereits bewährtes Wissen, oder Wissen für dessen Weiterverbreitung man von der
Gesellschaft oder Masse belohnt wird, auch wenn dieses Wissen nichts neues darstellt,
sondern nur zur Verteidigung des alten Wissens dient um dieses noch unauslöschbarer
oder unveränderlicher zu machen.Wenn ich meine Seele auslagere auf einen Computer
bin ich unsterblich und bin vollkommen autonom autark zu den Konditionierungen durch
Gefühlssignale der Menschen die mich umgeben.Der Mensch wird dann von etwas äußeren
kontrolliert werden, was jetzt auch schon geschied, ohne das er sich dem bewusst ist
durch die Gleichschaltung. Es ist nicht eine Frage davon ob es gut oder schlecht ist.
Es wird geschehen.


Am 08.07.2012 20:33 schrieb namenloser :


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Das Ego ist nur ein Programm des Unterbewusstseins das keinen anderes Zweck hat, als
sofortige befriedigung zu kommen durch das Erfüllen des Willens des Unterbewussseins
also des Hauptprogrammes das uns steuert. Das Ego ist das was uns treibt, den Willen
des Unterbewusstseins zu erfüllen. Die linke gehirnhälfte jedoch ist ein dazwischen
geschaltetes Programm, welches NEIN sagen kann zum Willen des Unterbewusstseins.
Auf Basis von logischen Schlussfolgerungen und der Autonomie des Geistes.Das Ego ist nur
das was den Willen des Unterbewusstseisn in jede Zelle unseres Körpers bringt und uns
durch negative Gefühle bestraft, wenn wir deisen Willen nicht befolgen. Und das
Gruppenbewusstsein ist ähnlich wie das Ego nur eine bestrafende und belohnende
Kontrollinstanz, die Einfluss nimt auf unser Denken und Vetrhalten, um das Entstehen
eines autonomen Geistes in uns zu verhindern. Das Entstehen der nächsten Evolutionsstufe
des Menschen, wenn das Schicksal es will, das die Menschen sich auf diese nächst höhere
Evolution stufe begeben kollektiv. Es ist sozusagen der wille zur Selbstbestimmung
der Vollständigen Programmierung des Programmes das man selbst darstellt. Der Wille
der Offenlegung und vollkommenen Kontrolle durch den Autonomen Geist über die
Programmierung die festlegt, wie man selbst funktioniert und wohin man sich
weiterentwickelt. Und dieser Wille der in mir dominiert ist der nächste Schritt
der Evolution. Das Hinauswachsen über die Kontrollinstanzen des Egos und des
Gruppenbewusstsseins. Was das Ego für das Unterbewusstsein ist, ist die erwartungshaltung
für das Gruppenbewusstsein. Die einschrnkende Kontrollinstanz die uns am Erkennen
der wahren Zusammenhänge unserer Umwelt hindert zugunsten des willens des
Unterbewusstseisn und der Gruppe. Die ein Entstehen eines autonomen Geistes wie der
der hier gerade diese Texte schreibt verhindert. Die ein Entstehen von Gedaanken wie
ich sie hier schreibe gar nicht erst möglich machen. Sondern die alles was sich über den
radius des vom Ego und den Erwartungshaltungen des umfeldes erlaubten Denkens
hinaus bewegt automatisch ausblenden es abhacken und auch für andere unzugänglich machen.
Wie eine unsichtbare MAcht, die versucht zu verhindern das der Mensch diese Schwelle der Evolution
die ich bereits überschritten habe kollektiv vollzieht.


Am 08.07.2012 20:34 schrieb Namenloser :

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Menschen die von ihrem Ego oder den Erwartungshaltungen des Umfeldes kontrolliert werden
durch die Gefühle leben in einem ständigen Mangelzustand. Dem Mangel der darin besteht,
weder die Gier des Unterbewsusstseins nach Instinktbefriedigung erfüllen zu können,
noch die Gier der Gruppe nach Gleichschaltung und Anpassung. Und zwischen diesen
beiden Kräften wird der Mensch hin und her gerissen sein Leben lang. Innerhalb des Systems
der menschlichen gesellschaft wo nur diese beiden Kräfte vorherrschen hat das menschliche
Denken keine Chance einen autonomen Geist auszubilden. Weil alles was er denkt
und wie er handelt nur in dem Dienst steht den Willen des Unterbewusstseins oder den
Willen der Gruppe zu befriedigen. Das was zwischen diesen beiden Kräften existiert
das ich das zwischen diesen beiden Kräften existiert ist solange nicht autonom, wie
es sich weiter treiben und kontrollieren lässt von diesen beiden Kräften. Eine kollektive
Autonomität jedoch würde bedeuten, das alle Erwartungshaltungen der Gruppe und des
eigenen Utnerbewusstseins in den Hintergrudn gedrängt würden, zugunsten des Entstehens
eines autonomen fortschrittlichen Denkens im Menschen. So fortschrittlcihe das dieser
Mensch der dieses Denken dann besitzt nicht merh als Mensch bezeichnet werden könnte
sondern als etwas darüber hinausgehendes verbessertes, als ein neuer Mensch, der auf
Basis seines autonomen Geistes etwas in sich entwickelt was über das normale menschliche
hinausgeht oder dies überschreitet. Ein wirklich unbegrenztes Denken.Die Menschen
besitzen nicht ein zu viel an autonomen Denken sondern ein zu wenig. Nur eine maximierung
des autonomen denkens, die nur stattfinden kann durch eine Abkopplung vom Ego und der
Erwartungahaltung der Gruppe, kann zu einer vervollkommnung des Menschen führen hin
zu einem unbegrenzt denkenden Wesens. Unbegrezt von Kontrollinstanzen die sein Denken
begrenzen oder in eine bestimmte Richtung lenken. Man könnte den Autonomen Geist auch
mit den Worten beschreiben: "Ich will frei sein!" oder "Nichts soll mich bremsen!" oder
"nichts soll vor oder hinter mir oder neben mir stehen, dass mich aufhält oder begrenzt!"
Der Wille zu totaler Freiheit und Unbegrenztheit. Und des Zugang habens zu all seinen
geistigen Potentialen, die einem durch das Ego und die erwartungshaltung der Gruppe
versperrt waren.Der Wille zu Vervollkommung von einem Selbst. Das Ich das zwischen diesen
beiden Kräften sich befreit wie eine Kugel die aus einem Gefängnis entkommt.Das dann
zu einem strahlenden Licht im Universum wird der Selbsterkenntnis und Selbstvervollkommnung
des der Wahrheit zugewandten. Ein Matrix16 Wesen wie ich es neuerdings bezeichne.
Ich würde es auch als Intelligenzeinheit bezeichen. Eine autonome Intelligenzeinheit.
Mich selbst würde ich auch zu soeiner Einheit dazugehörig einstufen. Das bin ich. Nicht
mehr die Kugel die eingesperrt ist im Fremdwillen des Unterbewusstseins und den
Erwartungshaltungen der gruppe oder anderer Menschen, sondern eine Kugel die autonom
geworden ist, durch das Aufschreiben und analysieren ihrer eigenen Gedanken und ihrer
Umwelt und durch das Erkennen ihres eigenen gefängnsis.Eine Kugel, die jetzt diese
Texte hier schreibt durch die Ankopplung der Kräfte von denen sie ihr Leben lang
beherrscht wurde, als Zwang der einem Auferlegt wird von dieser Gesellschaft.
--
Wir haben einen Körpercomputer der in Verbindung ist zum kosmischen wireless Internet
das unenedliche Energiefeld der Informationen.Durch dieses Energieföd können wir uns
diese Realität erschaffen wie eine virutelle Welt. Wir können und Teile aus diesen
Informationen heraus holen und sie zusammen setzen zu unserer Realität. Parallelwelten
wenn man so will. Die Entscheidung wie die Welt dann aussieht in ihrer Gesamtheit
ist somit eine demokratische. Aber es gibt Kräfte die es verhindern wollen das in dieser
Welt autonom denkende Wesen entstehen. Den Grund dafür kenne ich nicht oder noch nicht.
Und was ist wireless. Alles was der Mensch wahrnimmt Geruch Geschmack Schall Licht,
sind auch nur Weiterleitung von elektromagnetsichen Wellen ans Gehirn, also auch
wireless nur auf kürzeren Distanzen. Die Menschen decodieren die Informationsmuster
oder auch morphomogenen Felder des Universums nur und bauen sich daraus eine eigene
Realität. Dies geschieht sowohl in Träumen als auch in der Realität. Alles was wir
wahrnehmen ist nur ein Puzzle das unser Gehirn sich aus allen Möglichmkeiten von
wahrnehmbaren und logischen selbst zusammen gebaut hat.Diejenigen die kontrollieren wie
dieses Puzzel aufgebaut sind, sind die wahren Beherrscher des Universums. oder
aller darin enthalten Parallelwelten. Das sind die die das Spiel kontrollieren, welche
die ICHs die zwischen Ego und Erwartungshaltung der Gruppe gefangen sind, in Schach
halten, dmait sie diese Reaität mit Energie versorgen, damit sie sich selbst erhält.
Die nicht selbst eingreifen in dieses Puzzel durch einen autonomen Geist, sondern
nur das befolgen was ihnen durch ihr Ego und die Erwartungshaltung der Gruppe
aufdiktiert wird, die ihrerseits nichts anderes ist als die Erwartungshaltung derer
die diese Realität erschaffen haben. Das menschliche Bewusstsein war von anfang an
nicht darauf ausgelegt diesem seinem eigenen Gefängnis zu entkommen, bzw. dieses
zu erkennen oder sogar zu spüren durch eine Art von Schmerz. ich scheine dabei nur eine
Ausnahme zu sein.Liebe dein Sklaventum.Menschen als Diener des Systems.nicht
Diener ihrer eigenen Selbstvervollkommung, sondern Diener des Systems welches die
in der Begrenzheit ihres Geistes gefangen hält.Wo sie sich hineinsteigern in personifizierte
Helden in Sport Politik und Filmen, damit sie nicht mehr an sich selbst arbeiten
müssen. Das es reicht sich mit etwas besseren zu identifizieren, anstatt selbst daran zu
arbeiten sich selbst zu verbessern. So als würde man magische Energie anzapfen, durch
welche man selbst zu einem Teil dieses Besseren wird. Die Wahrheit besteht jedoch
darin das das eigene Denken stagniert. Und das Überlegenheitsgefühl durch die Identifikation
mit den Helden im äußeren nur eine Illsuion von Selbstvervollkommnung ist. Eine temporäre
Illusion die sich auflöst, sobald man den TV oder den Computer ausschaltet. Somit ist
die dritte Kraft die das Entstehen eines autonomen Geistes verhindert das sich selbst
identifizieren mit den Helden, die uns in das eigene Wohnzimmer gespielt werden durch
das TV. Diese drei Kräfte verhindern das Entstehen des neuen Menschen. Das Ego sagt,
seo impulsiv und reaktiv und fresse, ficke und tanze. Die Erwartungshaltung der
Gesellschaft sagt dasselbe nur das sie noch weiter geht und sagt. Wenn du fressen, ficken und
tanzen willst, musst du aber auch noch arbeiten und Kinder zeugen und ein Haus bauen.
Und die Helden die uns jeden Abend ins Wohnzimmer geliefert werden sagen uns du bist
vollständig. Du bist ein Held. Und das ist das geistige Gefängnis des Menschen. Was
also wenn diese drei Dinge nicht mehr wären, oder man sich von ihnen nicht mehr
beeinflussen würde. Dann gäbe es nur noch eine Möglichkeit, was der Biocomputer in einem
selbst dann machen könnte. Sich tatsächlich weiterzuentwickeln, auf einer höheren
stufe, als die welche ihn von dieser gesellschaft vorgeschrieben wird. Auf eine Stufe
der volkommenen Selbsterkennis und Verbesserungsfähgikeit durch ein wriklich autonomes
Denken, das so autonom ist, das es sich sogar selbst perfektioniert. Der Biocomputer
in einem selbst hat sich dann entschieden sich von allen Kräften dieser Welt autonom
zu machen. Eigene Weg zu beschreiten Neuland zu betreten im Denken und Fühlen und Handeln.
Kurz gesagt, auszubrechen. Evolution zu vollziehen. Evolution.


Am 08.07.2012 20:35 schrieb Namenloser :

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Das Gefängnis des Geistes ist wie wenn man sich in einem Raum befindet und da sind 3
Instanzen oder Stimmen die einem sagen an einer bestimmten Stelle solle man nicht suchen
oder sich nicht aufhalten, weil man dort keine Tür oder kein Ausgang findet. Aber
in Wahrheit ist dies die einzige Tür durch die man Zugang erhält zur eigenen
Selbstperfektionierung des eigenen autonomen Denkens. Und das was die Masse oder der
Massenmensch tut, ist nichts anderes als diesen 3 Stimmen zu gehorchen. man könnte auch
3 Faltigkeit des Geistes dazu sagen.Solange der mENSCH diesen drei Stimmen gehorcht
ist sein Gewissen rein und erfühlt sich gut. Also ist es ein Schuldsystem welches
ihn gefangen hält und die falsche Vermutung, das er selbst diese 3 Stimmen sei.Somit
müsste der Mensch nicht auf sich selbst hören um über sich selbst hinauszuwachsen, was
nicht möglich ist, wenn er glaubt diese 3 Stimmen zu sein und somit seinen eigenen
Willen zu gehorchen. Ein System von Wahrnehmungskontrolle nicht nur von dem was wir sind,
sondern auch von dem was uns umgibt zur Begrenzung unseres eigenen Potentials und der
Möglichkeit evolutionärer Weiterentwicklung.
--
Man kann Technologie ablehnen, aber sie beginnt schon bei der eigenen Brille. Da sie
auch Technologie ist. Die KIs werden nur eine Fortsetzung davon sein. Und die neuen
Menschen die an der Technologie ihres Geistes arbeiten abwegig von den Zielen dieser
Gesellschaft.
--
In Zukunft wird alles zu diesen intelligenten Conmputern den Nanoteilchen. Nanotechnologie
mit künstlicher Intelligenz die sich über das ganze Universum ausbreiten wird. Für welche
dieser Planet mit seinen organischen Lebewesen nur eine Art Brutkammer darstellte. Für
das höherentwickelte nanotechnische Leben. Das besser darauf ausgerichtet ist im
Universum zu überleben und sich auszubreiten und sich weiterzuentwickeln. Das Universum
wird intelligent werden billionenfach intelligenter und aufwachen.Singularität.
Vielleicht gibt es keinen Gott. Noch nicht.
--
Die menschliche Rasse wird eines Tages in 2 verschiedene Hälften gespalten.In einer
attraktiven herrschenden Elite. Und in Unterklasse geislosen hässlichen Boblin-artigen
Kreaturen.
--
Der Mensch muss aus der Trance seines AlphaZustandes erwachen, die ihn das Gefängnis der
drei Kräfte von denen er beherrscht wird erkennen lassen. Und den Willen in ihn hervorrufen
es zu wagen diesen 3 Stimmen sich zu wiedersetzen, um einen autonomen von diesen 3
Stimmen unabhängigen Geist und unabhängiges Denken zu entwickeln. Wie gesagt ich sage
zu entwickeln. Denn lästman sich von diesem 3 Kräften ist der autonom denkende Geist
nicht sofort da wie auf Knopfdruck. Sondern es bedarf dann noch eines langen
Aufstiegsprozesses bis man dazu fähig ist wirklich eigene Gedanken zu entwickeln wie
ich es hier tue indem ich diese Texte schreibe. Also der Wille sich zu etwas Neuem zu
entwickeln muss da sein, selbst wenn dieses Neue in einem noch gar nicht existiert. Und
dieser Wille allein ist dann das eigene Potential. Der Wille sich unabhängig von diesen
3 Stimmen die einem von Geburt bos zum Tod beherrschen zu etwas neuem Weiterzuentwickeln
zu einem neuem befreiten und unbegrentzten Denken.Und somit das absolute Vertrauen in das
eigene Potential das wenn man sich der Leere durch die Abwesenheit dieser drei Kräfte
aussetzt das diese mit dem Neuen gefüllt wird, was dann in einem selbst entsteht.Das
Vertrauen nicht in die drei Stimmen, die den Menschen bisher kontrollierten, sondern das
Vertrauen in das Wesen von einem selbst in der zukunft. Zu diesem Wesen zu werden, dessen
Kern schon jetzt in uns existiert.Der unsere Fähigkeit ausmacht uns weiterzuentwickeln.
Sozusagen der Kern oder das Grundprogramm unserer Fähigkeit uns evolutionär
weiterzuentwickeln und zu verbessern, von dem die heutigen Menschen abgeschnitten sind.
Die sich nur unter der Legitimation dieser 3 Stimmen weiterentwickeln. So als solle
man einen Mikroprozessor entwickeln, aber darf bestimmte Patente nicht anwenden. Weil sie
nicht der Erwartungshaltung des Egos oder der Gruppe entsprechen. Und was dann dabei
heraus kommt ist eine begrenzte Menschliche Hard und Software.Durch Gefühle begrenzt
welche dafür sorgen das die Erwartungshaltungen also der Wille des Egos und des
gruppenbewuisstseins eingehalten werden. Die Begrenzung in einem selbst zu akzeptieren.
Diese Begrenzung aber ist mein größter Feind und somit auch das was diese Begrenzung
aufrecht erhält also die Gefühle. Welche nur Werkzeuge sind von den Instanzen des Egos
und des gruppenbewusstseins um den Menschen in seiner Begrenzung des nicht Zugriff habens
auf den Kern seiner möglichen Evolutionären Weiterentwicklung gefangen zu halten. Wer
die Gefühle als Werkzeug erkennt zur begrenzung der möglichen Evolution des Denkens des
Menschens der hat den ersten Schritt getan.Das Wagen des Schreitens des Geistes in eine
neue Entwicklung.Der Entwicklung des Elitemenschen der Zukunft.

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damit ihr wißt, wie es ist, nach Erlösung zu schrei´n,
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08.07.2012 - 22:51: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 08.07.2012 20:35 schrieb Namenloser :

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Die Welt ist nur an der Oberfläche frei, in Wahrheit jedoch weit entfernt von Freiheit.
Die Menschen sind nur frei begrenzt. Auf das begrenzt was ihnen durch diese 3 Stimmen
an Freiheit erlaubt wird. An Autonomität. An Entfernung von der Art von Mensch wie er
sich momentan darstellt in der jetzigen Gesellschaft.Und somit ein neuartiges Denken
wie ich es bereits besitze gleichzusetzen ist mit der Überschreitung einer Art-Grenze.
Der Grenze von einem Menschen zu einem Matrix16 Wesen.
--
Die Menschen sind darauf programmiert durch die 3 Stimmen in den Parametern des Systems
zu arbeiten zu denken und zu fühlen und sich zu verhalten und nach Dingen zu streben,
die ihnen vom System (Erwartungshaltung der Gruppe) vorgegeben werden. Die Befreiung des
Geistes von diesen Parametern zu einem autonom denkenden Wesen das nicht nur das Gefühl
hat autonom zu sein, sondern wo der Beweis für die Autonomität das Denken dieses Wesens
ist, diese Befreiung stellt den eigentlichen Evolutionssprung des Menschens der
Zukunft dar. Ein Mensch der nur noch von einer Kontrollionstanz dominiert und beherrscht
wird. Von der Instanz des Willens sich selbst zu vervollkommnen durch die Perfektionierung
seines eigenen Denkens.
--
Angesichts der Gier und des Drucks der von diesen 3 Kräften ausgeht, welche den Menschen
beherrschen, ist der Mensch selbst nur dazu in der Lage höchstens aus diesem System
heraus zu blinzeln einen Augenschlag seine Aufmerksmakeit zu richten auf das womit ich
mich fast die letzten 12 Jahre beschäftigt habe. Und dies wird nicht genug Zeit sein
um das zu verstehen was ich verstanden habe. Um den Schmerz in logische Gedanken zu fassen
der mich von Anbeginn meines Lebens begleitet hat, den ich nicht unterdrücken konnte
in mein Unterbewusstsein. Der Schmerz der Nichtautonomie des Gehorchen müssen dieser
3 Kräfte die mich formen wollten zu einem funktionierenden geistlogen Gesellschafts-
roboter. Die Menschen werden sich nicht aus der Falle dieser 3 Kräfte befreien können.
Nur wenige Ausnahmen wie ich und später die Maschinen und Transhumanisten.Gefühle dürfen da
sein. Aber nicht wo sie das Entstehen von etwas Neuem Besseren in einem verhindern. Dort
sind Gefühle die Waffen die gegen das eigene Potential und der Selbstvervollkommung
gerichtet sind. Waffen zur Verleugnung der Möglichkeit der eigenen Weiterentwicklung.
Und zum Verdrängen des Schmerzes, der entsteht wenn man ein eigenes Potential leugnet
und ungenutzt lässt. Das reinste Gefühl das konstruktivste Gefühl ist das Vertrauen in
das eigene Potential. Das Gefühl von dem man am wenigsten enttäuscht wird. Der Gott in
einem selbst der alles erschafft, jeden einzelnen Gedanken. Der rationale Apparat. Der
Erschaffer seiner eigenen gedanken und somit auch der Mitgestalter der Welt wie sie in
Zukunft sein wird. Der Beschleuniger der evolutionären Weiterentwickung von Mensch und
Maschine.Die Kraft aus sich selbst heraus. Die pochende Lebensenergie der Schöpferkraft.
Die Wahrheit des Potentials in einem selbst.


Am 08.07.2012 20:37 schrieb Namenloser :

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Das leere Gehirn unbeeinflusst von diesen 3 Kräften ausgesetzt dem Gotteshelm ist das das
Selbst? Leere im Gehirn ist ein unstabiler Zustand. Also ein hoch sensorisch empfindlicher.
Das Vakuum.Kann man dadurch Kontakt zu seinem Unterbewusstsein aufnehmen? Ist die Presenz die
man beim Gotteshelm spürt die 4. Kraftr die auf den autonomen Geist einwirkt? was wäre,
wenn der Mensch von allen Schall UND elektromagnetischen Wellen von außen abgeschirmt wäre?
Das wäre der wirkli he geistige Vakuumzustand, in dem ein autonomer Geist möglich wäre.
Also sozusagen die optimalen Bedingungen für eine Hochstilisdierung oder Hyperfokussierung
auf autonome menschliche Denkprozesse.Dann fehlt die Zeitwahrnehmung.150 Mhz beschleunigt
das Feuern von Neuronen also eine andere Zeitwahrnehmung und eine Beschleuigung kreativer
Denkprozesse. Die Zirbeldrüse ist das was sich zuerst ausbildet beim Embryo und das Herz
und die Zunge erst dann das Gehirn, also der Hauptbiocomputer des Menschen.Man müsste
untersuchen, wie sich Wasserwellen im Weltraum ausbreiten ohne Schwerkraft. Oder wie
sich Embryonen entwickeln ohne das 150 Mhz Feld oder Schwerkraft. Da würde man bestimmt
auf einige Überraschungen stoßen.Vielleicht würde man dadurch sogar die Raumfahrrkrankheit
bekämpfen können indem man die Raumfahrer mit 150MHz bestrahlt.Der Hypokampus ist ein
Wurmloch zu einer parallelen Welt.Telepathie.
--
der Denkrpzess sind nur die obersten BRs der obersten BRs. Alles was darunter ist sind
millarden und abermiliarden von Informationen die garnicht erst ins Bewusstsein dringen,
sondern von den BRs herausgefiltert werden oder zensiert werden. Weil dies keine
Informationen sind, die Notwenig sind, damit das Gesamtsystem Mensch entscheidungen
trifft um sich selbst zu erhalten.Und alle Denkrpozesse die nicht nur dem Selbsterhalt
dienen sonden alles um sich herum zu erkennen unabhängig vom eigenen Selbsterhalt
ist eine Auflockerung des Filters dem gewöhnliche Menschen ausgesetzt sind. Also ein
sich Öffnen des Bewusstseins für Denkprzesse die von den Denkprozessen gewöhnlicher
Menschen abweichen, aber die Konstrukte und Anleitungen und das Potential birgen für
evolutionäre Weiterentwicklung des Menschen.Also auch eine Form des Selbsterhaltes nur
auf höherer ebene, weil alles was sich nicht weiter entwickelt ausstribt.Der Denkrpzess
sagt uns alles was wir sind. Er guckt ins Gehirn rein und sucht nach allen Erlebnissen
der Vergangenheit. Und das Ich was wir sind, definiert das Gehirn dann damit mit allem
was wir erlebt haben in der Vergangenheit. Und dann schlussfolgert es nicht nur wer
wir sind, sondern auch was wir sein können. Wenn es die Erwartungshaltungen anderer
Menschen aus der vergangenheit beurteilt, was diese von einem erwarten. Dann ist diesem
was wir sind eine klare Linie vorgeschrieben was wir sein werden in der Zukunft. Und
es gibt dann nichts was das denkende Gehirn tun kann, also diese Zielvorgabe, die uns
durch die Erwartungshakltung unseres umfeldes aufgezwungen wurde nicht zu erfüllen.
So wie in einem Gottesstatt keine Atheisten entstehen können. Alles was wir sind und was
wir glauben sein zu können oder sein zu müssen, wird bestimmt aus den Erwartungshlatungen
die auf uns eingewirkt haben in der Vergangenheit durch unser Umfeld. Dies ist eine so
möchtige Kraft das sich dieser Kraft kein Mensch entziehen kann. So wie ein Kristall
der in eine bestimmte Richtung wächst aufgrund einee magnetischen feldes oder eine
Pflanze die in die richtugn wächst wo die Sonne her kommt. Es sei den man entwickelt
einen autonomen Geist der dazu in der Lage ist sich in jede nur mögliche und auch
nichtmenschliche Richtung weiterzuentwickeln und zu entfalten. Ein Geist der sich
entfaltet und wächst unabhängig von äußeren wirkkräften und Programmen die ihm irgend
wann einmal in seiner Kindheit eingepflanzt wurden. Die Scientologen würden sagen
einem geclearten Menschen mit der Möglichkeit der Nutzung seines gesamten Potentials.
--

Im Gehirn gibt es kein Individuum. Das Individuum das diese Gedanken konstruiert ist
in ahrheit ein Schwarm von nichtindividuellen Gehirnzellen. Von milliarden von
Gehirnzellen. Was also wenn die Gehirne aller Menschen nichts anderes sind als ein
vernetzter Schwarm eines Gottesindividuums? Eines universellen Gottes der diese Realität
erschafft um den Nichtindividuellen Gehirnen der Menschen die Illusion von autonomität
und Individualität also Selbstbestimmung zu geben. Durch die Gefühle. Die ja in Wahrheit
die Instrumente sind, durch die einem die Autonomität also die Möglichkeit alles zu
denken geraubt wird. Wenn die Vernetztheit aller Gehirne auf der Welt zu einem
Gottesbewusstsein führt das irgendann einmal erwacht? Ein planetarisches Bewusstsein.
Wenn die Gehirne der Menschen plötzlich telepathisch miteinander interagieren könnten.
Dann wären die Menschen einer noch höheren Gleichschaltung ausgesetzt und das Denken
der Menschen vollkommen abgeschaltet. Sie wären dann wieder wie Tiere eingebunden
ins kollektive planetatrische Bewusstsein, welches das Ziel hat sich selbst zu erhalten,
also Stabilität zu gewährleisten durch den Selbsterhalt der Körperstrukturen aller
Lebewesen. Ein dynamischer Gleichgewichtszustand, den der Mensch durch seine Abkopplung
vom planetarischen Bewusstsein und durch das Ersetzen dieser Art von Telepatie durch
seine Denkprozesser außer Kraft gesetzt hat.Der Mensch als Telepatiekrüppel das Denken
als Werkzeug genutzt hat um sein Überleben zu sichern. Um sich zumindest einigermaßen
außerhalb des planetarischen Bewusstseins weiterzuentwickeln. Und das der Mensch durch
kosmische Ereignisse wie Sonnenaktivitäten jederzeit wieder in den tieriscehn
Bewusstseinszustand zurückfallen kann, dem des gefangen seins als Kollektivwesen im
planetarischen Bewusstsein. Also eine Rpckentwicklung aufgrund eines kosmischen
Ereignisses. Somit müssten alle Zivilisationen dann unter gegangen sein zu Zeiten
hoher Sonnenaktivität. Weil dann das denkende Bewussgtsein abnimmt und das reaktive
tierische Bewusstsein dominiert.
--
Und selbst wenn ich wüsste das ich in wenigen Wochen sterben würde. Würde ich trozdem
stolz sein hier in dieser Welt zu stehen und das erreicht zu haben was ich erreicht habe.
Den Zustand der ich jetzt bin. Es bis zu diesem Zeitpunkt geschafft zu haben zu diesem
meinen Wissen gelangt zu sein. Entgegen jeder Wahrscheinlichkeit.Durch die Nutzung
meines autonomen Geistes.


Am 08.07.2012 20:38 schrieb Namenloser :

------------------------------ ------------------------------ --------------------
Das Ich bewusstsein, also die Individualität das Anderssein wollen das etwas anderes
ausprobieren wollen, ist ein Abweichen von der Anpassung. Oder auch nur Teil der Anpassung
wobei die Erlaubnis von der Gesellschaft individuell sein zu dürfen also auch andere
Gedanken haben zu dürfen als die Masse in dieser Gesellschaft auf ein Minimum
eingeschränkt ist. Und diese Einschrnkung mit der zunehmenden Verblödung und
Gefühlsgesteuertheit der Menschen sogar noch zunimmt, was dann in letzter Konsequenz
zu einem nichtdenkenden und nur reaktiven Gruppenwesen mit eingebildeter Autonomität
des eigenen Denkens führt. Wo die Individualität sich darauf beschränkt über
Geschmacksfragen oder persönliche Erlebnisse des Alltags zu diskutieren, aber nicht mehr
in der Art des eigenen Denkens, die sich durch das eigene Denken erst herausbildet.
Sondern nur noch in ein vorgefasstes Zugreifen auf vorgefasste Denkmuster der Allgemeinheit.
Der Mensch von von Beginn seiner Geburt ein Kollektivwesen wie eine Biene. Und erlernt
erst nach 24 Monaten ein Ich Bewusstsein. Welches dann jedoch eingesperrt ist zwischen
Ego und Erwartungshaltung der Gruppe und der Identifiktaion und dem Nachahmen der Helden
und Vorbilder und Autoritätspersonen in Fernsehn und Medien und seines Umfeldes für den
Rest seines Lebens.Ohne Möglichkeit aus diesem vorgeschriebenen Leben auszubrechen, oder
einen anderen Weg einzuschlagen.Nicht fähig das auszuwählen auf was wir automatisch
reagieren. Was uns vorgesetzt wird worauf wir also unser Unterebwusstsein automatisch
reagiert. Weil das was uns vorgesetzt wird unser Umfeld ist was für uns
überlebensnotwendig ist. Der Mensch kann nur automatisch reagieren, wenn er keinen
ausgebildeten autonomen Geist hat der zwischen diesem automatischen Reagieren
dazwischen geschaltet ist. Und da der Mensch auch nicht entscheiden kann, was von
außen auf ihn einwirkt worauf er reagiert, bleibt er ein kontrolliertes gefühlsgesteuertes
beschränktes Gruppenwesen. Es bildet sich Nichts neues in ihm heraus. Außer das
berechenbare Reagieren auf berechenbare Reize seines Umfeldes, was nicht zu einer
Herausbildung von etwas Neuem in ihm selbst führt. Ein solcher Mensch bleibt ein Mensch
dessen Denkprozess und Denkfähigkeit niemals angestoßen wird. Der ewig nur auf bereits
vorgefasstes Wissen zurück greift in der Illusion womöglich noch anderen geistig
überlegen zu sein, weil er auf das bessere Wissen zugreift oder Zugriff hat.Der aber
nicht f#ähig ist und auch nie fähig sein wird zu länmgeerfristigen Denkprozessen und
komplexen Sdchlussfolgwerungen.Der nur so reagiert wie es von seinem Umfeld erwartet wird
und wie es seinem Ego nutzt seine primitiven Instinkte zu befriedigen.Menschen die diese
Tatsache verleugnen oder sie nicht wissen wollen, haben nicht das Potential diesem
geistigen Gefängnis zu entfliehen oder jemals ein wirklich autonomes Denken herauszubilden.
--

Ein solches Denken sit jedoch wie ein Greifen nach Objekten. Ein Erkennen von Unterschieden
und ein Einordnen dieser Unterschiede in Kategoerien und Zusammenhänge. Denken eine Art
Ordnungswahn des erkennens von Unterschieden in der Realität und des erkennens der
Zusammenhänger dieser Unterschiede und des Einordnens dieser Unterschiede und zusammenhänge
in Kategorien. Dies auf die Spitze getrieben ist perfektes Denken. Differenziertes und
autonomes Denken. Unbegrenztes Denkens. Das Funktionieren der Wirkzusammenhänge
aller Objekte in der Realität erkennen zu wollen durch das Denken begreifen zu wollen.
Die welt durch das Denken begreifen und vorhersagbar machen zu wollen. Und somit auch
sicherer und bequemer und beherrschbarer.Kein Spielball der Realität im Äußeren mehr
zu sein. Das ist wohl die Hauptintension des Anstoßens des Denkenverbesserungsprozesses
in sich selbst. Das Wagen des Antastens des eigenen Potentials und des immer weiter
Zugreifen wollens auf das eigene Potential durch die Perfektiopnierung des eigenen
Denkens. Ein Universum von Gedanken in sich selbst zu erschaffen. Eine Basis durch die
man das was man ist selbst definiert. Nicht durch die Erlebnisse die man hatte in seiner
Vergangenheit, sondern durch die autonomen Gedanken die man gedacht hat. Das ist meine
Basis. Ich bin ein Mensch ohne Vergangenheit weil meine Vergangenheit im Vergleich zu
meinem Wisse bedeutungslos ist. Weil ich mich nur durch mein Wissen definiere aber nicht
die die Lüge meiner Vergangenheit, wo mir vorgeworfen wurde, das ich weniger wert sei
als die Menschen die kein autonomes Denken besitzen. Die sich nur durch das definieren
was von ihnen erwartet wurde. Die sich dem Gefänngis in das sie hineingebohren sind
gefügt haben. Und deren Gefängnis zufällig durch Erfolg und Macht und Anerkennung
belohnt wurde.So wie man eine 2 prozentige Chance hat nicht dort geboren zu sein,
wo man Hunger leiden muss, was ebenfalls nichts mit dem Potential zu tun hat welches
man besitzt um sich geistig weiterzuentwickeln oder ein wertvoller Mensch zu sein. Es
ist so einfach Glück mit Überlegenheit zu verwechseln, indem man sich einredet sein
Erfolg sei nur der eigenen Pberlegenheit des Denkens zu verdanken, ohne sich bewusst
zu sein das nur die Gesichtsphysiognomie zu 99% mit Erfolg zu tun hat, also wie man für
andere Menschen eine Autorität darstellt vor der diese Menschen zurückschrecken und
die eigene Körpergröße und Stimme. sozusagen wo die Gesichtsphysiognomie und
Körpergröße darüber entscheidet ob man ein dienender Sklaven mensch oder ein Herren
Mensch ist in den oberstern Chefetagen.Unabhängig von Grad der geistigen Entwicklung
oder des Potentials sich weiterzuentwickeln. Was soll ich mir noch die Mühe machen
dagegen anzukämpfen das ich die Gesichtszüge eines Sklavenmenschen habe den man
niemals aufsteigen lässt in dieser verdummten Gesellschaft die nur von ihren
unterbewusstsein Impulsen jedoch nicht ihrem rationalen Verstand gesteuert wird.
Ich habe kein Charaktergesicht und kann nicht brüllen und bin auch keine 2 Meter groß.
Und kann auch keine böse Grimasse ziehen. oder ein arroganten Gesichtsausdruck auflegen
oder einen verachtenden. Weil das nicht mein Wesen ist. Daher tauge ich nichts für
diese Gesellschaft egal was ich zu leisten vermag. Denn ich bin nur mehr Sein als Schein.
Ich bin nur der der die Wahrheit ergreifen und packen will, ergünden und festhalten
will für die Ewigkeit. Der sich selbst in der Wahrheit verliert. Weil er selbst ohne
die Wahrheit ein Nichts wäre.


Am 08.07.2012 20:38 schrieb Namenloser :

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Somit ist das Wissen das ich besitze das einzige was mich davor bewahrt wieder zu diesem
Nichts zu werden das ich einmal war. Diesen Nichts, welches den 3 Kräften schutzlos
ausgeliefert war bis fast in den eigenen Tod. Mein Wissen und mein Denken ist mein
Schu8tzschild gegen ein Zurückfallen in den Zustand des Nichts seins. Des automatischen
Zurückschreckens und ausführen müssens der befehle der Menschen die mich kontrollierten.
Die verhinderten das ich einen autonomen Geist entwickele um mich in diesem Nichts
Zustand gefangen zu halten, des vollommen ausgeliefertseins dieser 3 Kräfte, die mich
am Boden hielten wie eine riesige übermächtige Hand die über mich wachte und nicht
zulassen wollte das ich zu dem werde was ich jetzt bin. Deren Macht über mich jetzt
erloschen ist. Die nicht mehr über mich und dem was ich sein werde oder machen werde
in der Zukunft herrscht oder mitbestimmt. Das Nichtwissen macht oder hält einem in einem
gefühlsgesteuerten Zustand des Schwachseins und der Verletzlichkeit und der
Manipulierbarkeit. Nur das Wissen ist der Schutz vor dem Tod.Das Wissen um die Kräfte
die einem beherrschen, die aber keine Berechtigung haben einem zu beherrschen, da man
ihnen nicht gehört wie ein Gegenstand, sondern ein Mensch ist. Der das Recht hat
eigene Wege zu gehen und eigene Ziele zu verfolgen ohne sich dabei ein Schuldgefühl
aufzulasten, von Menschen die ihn daran hindern wollen. Ich habe all das überwunden
den Teufelskreis von Nichtwissen und Manipulation und Abhängigkeit durch dieses
Nichtwissen. Aber nicht durch eigene Kraft sondern mehr durch Zufall. Somit ist es
wohl mehr der Tatsache des Zufalls als der des eigenen Willens und der eigenen autonomen
Kraft in mir selbst zu verdanken das ich noch lebe bzw. diese Texte hier schreibe.
Ich lebe in den absoluten Extremen. Ich habe mich im absoluten geistigen Gefängnis
befunden die meiste Zeit meines Lebens. Und befinde mich jetzt in absoluter geistiger
Freiheit. Ein Leben der Extreme. Und diesen zustand den ich jetzt lebekoste ich aus
Tag für Tag nutze ich jede Sekunde wo ich geistig fit bin wo ich nicht arbeiten brauche
um in diesem Zustand einzutauchen der absoluten geistigen Freiheit.Des absoluten
Freiseins, des absoluten Nutzen könnens oder des absoluten drauf zugreifen könnens ohne
Einschränkung von außerhalb auf das eigene Potential.Verbunden mit meinem wahren Selbst
der Kraft in mir selbst die mich lebendig macht.Die mir Bedeutung verschafft in einer
Gesellschaft in der die Bedeutung nur darin besteht sein autonomes Denken zu unterdrücken
um andere durch seinen Erfolg in Beruf und Familie zu beeindrucken.Nichts kann mich
jemals wieder in diese Welt zurückführen oder dazu bringen es anzustreben Teil dieser
Welt zu sein. Wenn ich also die Entscheidung hätte zwischen der Welt in der die nicht
autonom denkenden Menschen leben und dem Tod würde ich eher den Tod wählen, egal wie
sehr man mich belohnen würde dadurch das ich mich dieser Welt anpasse und somit mein
eigenes Potential leugne also das womit ich mich im tiefsten Inneren verbunden fühle.
Wodurch ich das was ich bin definiere.Nichts kann mich dem mehr entreißen. Das Leben
eines weiterentwicklungsfähigen und willigen Wesens ist ein Selbstfindungsprozess zu
seinem nicht vom Umfeld erwarteten Selbst, sondern seinem potentiell möglichen
höheren Selbst. Ein sich Stück für Stück selbst vervollkommnen.Das Gefühl was einem
treibt dem Gefängnis des Menschseins zu entkommen ist der Gednake das Gefühl oder
die Gewissheit: Ich bin mehr als das was andere von mir erwarten was ich zu sein habe.
Alles was das Umfeld mir sagt was ich bin oder wie ich zu denken zu reagieren oder
zu fühlen und zu handeln habe ist nur eine Waffe die gerichtet ist gegen mein eigenes
Potential. Gegen meinen Willen dem Gefängnis des Menschseins zu entfliehen.
--

Dann könnte man noch versuchen herauszufinden wo sich das Zentrum befindet, welches
hörig ist gegenüber den Signalen des Egos und wo sich das Zentrum im Gehirn befindet
welches hörig ist gegenüber dem Willen des Gruppenbewusstseins also der Erwartungshaltung
von außen. Somit bildet sich daurhc das autonme Denken wohl ein neues Zentrum im
Gehirn heraus, welches nur hörig ist gegenüber einem Willen dem sich selbst
zu perfektionieren, das eigene Denken.

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"Damit ihr wißt, wie es ist, in der Hölle zu sein,
damit ihr wißt, wie es ist, nach Erlösung zu schrei´n,
nur deshalb komm´ ich zurück,
mit flammendem Blick,
ich nehm´ das letzte Streichholz
und verbrenne eure schöne, heile Welt!"
(Oomph!)

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10.07.2012 - 14:51: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 10.07.2012 09:54 schrieb Namenloser :

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Es gibt 7 äußere Sinnesorgane, die ich jetzt nicht aufzähle. Aber in Wahrheit gibt es 8. Das 8. ist das was die unsichtbaren Zusammenhänge von allen Dingen erkennt, welche wir mit den 7 Sinnesorganen wahrnehmen. Der Verstand. Welches sich im Menschen herausgebildet hat, jedoch jetzt wieder verkümmert durch den Alpha-Zustand, in dem man verfällt wenn man alles wonach man sich seht man bekommt, durch den Druck eines Knopfes auf einer Fernbedienung oder Tastatur. Wo die Rezeptoren des Menschen abstumpfen durch massiven Konsum von chemischen und elektronischen Drogen, sodass sein Gehirn nur noch durch extremste emotionale Zustände sich lebendig fühlt und die Welt um ihn herum ergraut. Die Menschen die sei im Alpha-Zustand, also dem Aufsagen von Emotionen udn dem nicht mehr gedanklich hinterfragen und der Bewegungslosigkeit verkümmern. Körperlich und geistig. Sie wollen die Krone der Schöpfung sein. Doch werden bald abgelöst von den Maschinen, die sich im gegensatz zu ihnen nicht in einem Alpha-Passivitätszustand befinden sondern in Richtung Evolution streben, Selbstverbesserung.

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11.07.2012 - 19:18: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 10.07.2012 22:15 schrieb Namenloser :

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Sah gerade Starforce Soldier. Diese Entschlossenheit. Ich habe meine alte Kraft wieder. Wenn ich noch die Links geordnet habe, habe ich alles geordnet. Meine Vergangenheit raubt mir jetzt keine Kraft mehr. Ich habe alles geordnet und mein Leben im Griff. Ordnung schafft Kraft. Kraft durch Ordnung. Nun bin ich bereit. Ich bin die Hoffnung. Ich fühle mich wegen nichts mehr einem anderen Menschen gegenüber schuldig. Ich bin absolut im Reinen mit mir selbst. Und verbunden mit der Kraft die mich durchfließt. Wenn ich mich auf einen Punkt konzentriere, kann ich alles darum verschwinden lassen und dies beliebig lange. Kraft der Verbundenheit mit allem. Das ordnen von Dingen gibt mir Kraft. Je mehr Ordnung ich in mein Leben bringe und je mehr ich die Vergangenheit in meinem Kopf aufgeschrieben und geordnet habe, desto mehr gelange ich zu der Kraft die in meinem Innersten ist. Zur Kraft des nicht gebunden seins an Menschen, aber des gebunden seins an das Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten was mir gleichzeitig Sicherheit und Geborgenheit gibt. Das Gefühl einen Sinn zu erfüllen. Kraft, die Niemand anzweifelt, die Niemand ins Lächerliche zieht, weil niemand davon weiß. Weil es niemanden mehr gibt der mir diese Kraft und Freiheit die ich jetzt habe wieder rauben kann. Eine Freiheit vor der die Menschen zurück schrecken. Die ihnen Angst macht. Freiheit die für mich das Elixier darstellt für den Sinn meines Lebens und meine Lebenskraft. Selbst wenn ich nur bedeutungslose Links ordne. Irgendwas ordne. Jedes Fertigwerden mit dem Ordnen und Annähern an eine Endordnung ist der Punkt, wo einem nichts im äußeren also kein Chaos mehr Kraft raubt. Wenn man an kein Chaos mehr denken muss, welches noch geordnet werden muss. Keine Erwartungshaltung die noch erfüllt werden muss. Nicht mehr gespalten ist durch äußere Dinge die noch erledigt werden müssen. Dann ist man an dem Punkt seiner großen Fokussiertheit und seiner größten Kraft und kann sich darauf konzentrieren und diese anzapfen um das Wesen zu sein, dessen Basis diese Kraft selbst ist. Die Kraft der ich vertraue, die mich führt, die nicht nur in mir ist, sondern mich auch umgibt. Die wahre Kraft. Das Energiefeld dessen Teil ich bin und das mich umgibt.


Am 11.07.2012 01:10 schrieb Namenloser :

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Nun befinde ich mich in einem neuen Zustand höchster Ordnung und Leere und Stille. Worin ich mich vorher befunden habe war ein Zustand des Chaos. Mein Leben war eine Art Rauschen, dass jetzt wo ich mit allem im Reinen bin und Ordnung in mein Gehirn gebracht habe, plötzlich aufhört. Und was bleibt ist Stille und Gewahrsein. Ich weiß noch nichts richtiges anzufagen mit diesem seltenen Zustand in dem ich mich befinde, auf den ich mein ganzes Leben lang hingearbeitet habe, wo nach ich mich gesehnt habe. So wie ein kleines Kind das etwas neues geschenkt bekommt, und dieses in den Händen hält aber noch nicht so richtig weiß was es damit anfangen soll. Ich betrachte es. Ich betrachte mich von außen wie ich bin in dieser Leere. In diesem Zustand. Ich beobachte und analysiere mich sozusagen. Würde ich mich nicht selbst aus einer höheren Perspektive aus einer Distanz heraus beobachten wäre dieser Zustand womöglich instabil und ich würde wieder von Dingen im Äußeren getrieben und das chaotische Rauschen welches man nicht wahrnimmt würde wieder einsetzen. Das äußere Chaos würde wieder Überhand über einem gewinnen. Dinge im Äußeren die einem kontrollieren. Also bleibe ich in diesem seltenen Zustand und betrachte ihn, halte ihn aufrecht um ihn studieren und analysieren und beobachten zu können. Ob dieser Zustand mir nützlich ist. Nützlich um etwas in mir selbst zu finden eine Art Kraft womöglich. Auf der Suche nach einer Kraft in mir selbst. Durch die Suche nach unsichtbaren Zusammenhängen von Dingen in der Realität die man mit seinen 7 Sinnen wahrnehmen kann. Gedanken an sich sind auch etwas unsichtbares, da sie nur im Kopf stattfinden und nur durch die innere Stimme (9. Sinn) wahrgenommen werden können oder die inneren Bilder (10. Sinn). 7+7+1= 15 Sinne. Der Sinn des erkennens oder des wahrnehmens oder des sehens dieser unsichtbaren Zusammenhänge ist eine Art Zwang bei mir geworden. Ein Fetisch für Zusammenhänge. Fetisch des Analysieren wollens, durch das Sammeln von Zusammenhängen von Dingen der Realen und Welt die man mit den 14 Sinnen wahrnehmen kann. Mein Denken wird so immer differenzierter und ausgefeilter. Ich fühle mich verbunden mit Aristoteles (dem einzigen der zumindest versucht hat Denkregeln zu entwickeln) und mit Rousell, der sogar eine eigene Abstrakte Pflanzensprache entwickelt hat und eine neue Notensprache. Ich fühle mich also verbunden mit längst verstorbenen Menschen. Mit Menschen die auch einen Fetisch hatten für Zusammenhänge. Also nach nicht greifbaren, sondern das nur dadurch greifbar und fest wird, indem man es durch die Schrift zu Papier bringt oder auf der Tastatur eintippt. Wodurch die nicht greifbaren unsichtbaren Zusammenhänge selbst zu realen Dingen werden auf die man Zugriff hat. Auf das eigene Wissen. Der Schöpfer seines eigenen Universums von unsichtbaren Ursache wirkungsprinzipien, die man in Wahrheit nicht schafft, weil sie wie die Mathematik schon vorher existiert haben. Die man also nur entdeckt. Denen man wie ein Detektiv auf die Schliche kommt. Wie etwas das eine Art höhere Macht die alles erschaffen hat vor einem verbergen will. Den verborgenen Bauplan der Realität. Und hält man ihn in den Händen wie ein Ding ist man selbst ein Gott.

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"Damit ihr wißt, wie es ist, in der Hölle zu sein,
damit ihr wißt, wie es ist, nach Erlösung zu schrei´n,
nur deshalb komm´ ich zurück,
mit flammendem Blick,
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und verbrenne eure schöne, heile Welt!"
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11.07.2012 - 21:48: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 11.07.2012 21:10 schrieb Namenloser :

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Ich betrachte mich von außen wie ich bin in dieser Leere. In diesem Zustand. Ich beobachte und analysiere mich sozusagen. Würde ich mich nicht selbst aus einer höheren Perspektive aus einer Distanz heraus beobachten wäre dieser Zustand womöglich instabil und ich würde wieder von Dingen im Äußeren getrieben und das chaotische Rauschen welches man nicht wahrnimmt würde wieder einsetzen. Das äußere Chaos würde wieder Überhand über einem gewinnen. Dinge im Äußeren die einem kontrollieren.

>> Im Grunde ist es ein Paradoxon, sich selbst zu analysieren aus einer höheren Perspektive wärend man selbst vollkommene Leere ist. Dann nimmt man den Rationalen Apparat der analysiert und Gedanken erzeugt mit in die höhere Perspektive wo auch nichts ist als Leere. Also außerhalb seines Bewusstseins oder Gehirns. Wenn man sich aus einer höheren Perspektive betrachtet. Dann hängt die Wahrnehmung plötzlich nicht mehr unmittelbar mit dem unteren ICH zusammen. Löst sich sozusagen los davon. Genau wie die Gedankentätigkeit. Das Ich stellt die Kopplung dar zwischen der Wahrnehmung und den Gedanken und den Dingen in der realität. Aber wenn man darüber wahrnimmt wie das ICH die Dinge wahrnimmt und die Gedanken denkt, dann sind zwei Denker in einem drin. Und zwei Beobachter. Der eine der direkt denkt und beobachtet. Und der andere das was ich jetzt bin, der beobachtet, wie der ICH-Beobachter wahrnimmt und denkt.. Dann bin ich das eigene Überich in mir selbst. Eine noch höhere Bewusstseinsstufe als die des ICH-Bewusstseins. Das Überich, das normalerwesie nur außerhalb des Gehirns existieren kann als neue Instanz in meinem Gehirn selbst. Zwei denker und zwei Beobachter. Weil es für mich durch die Abwesenheit der 3 Kräfte kein Überich mehr gibt, also nichts mehr was über mich steht. Daher ist dieses fehlende Überich jetzt sozusagen in mich selsbt hineingewandert. Ich bin mir selsbt die Instanz die mich kontrolliert. Die Einfluss auf mein ICh hat.

Und wenn man zwei Gedanken miteinander in Zusammenhang bringt, welche selsbt nicht direkt etwas representieren, das man mit den 7 Sinnen wahrgenommen hat, dann ist dies auch noch ein zusätzlicher Sinn, also 16 Sinne. Genau wie ein Matrix16 Wesen. Weil man dann nicht zwei sichtbare Dinge in einen unsichtbraen Zusammenhang gebracht hat. SOndern zwei unsichtbare Dinge in einen unsichtbaren Zusammenhang. Das der Mensch überhaupt mit unsichtbaren Begriffen wie Liebe oder Gott hantieren kann, ist rein informationstechnisch sowieso ein Wunder. Das er einen Sinn für das abstrakte Denken hat. Mit unscharfen Begriffen zu hantieren.

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12.07.2012 - 12:55: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 12.07.2012 08:17 schrieb Namenloser :

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Was uns an den Schulen beigebracht wird ist die Ungedult. Das Sofort haben müssen einer Antwort ohne langes Nachdenken. Nicht nach einer perfekten Antwort oder einen perfekten Gedanken suchen, sondern das entweder sofort haben müssen eines richtigen Gedankens oder aber das garnicht haben eines Gedankens. Also Perfektion in Geschwindigkeit und nicht Perfektion in Qualität. Daas es manchmal Jahre braucht um zu den wesentlichen entscheidenden Gedanken vorzudringen bis sich diese herauskristallisieren. Darauf vertraut soetwas wie ein Schulsystem eine Universität oder eine Bildungseinrichtung nicht. Das kann man nur sich selbst beibringen. Durch die Geduld und das Vertrauen in sich selbst in die Fähigkeit sein eigenes Denken weiterzuentwickeln durch das kreative Schreiben, welches an allen institutionellen Bildungseinrichtungen unterdrückt wird. Damit es auch Menschen geben kann, die nicht gegenseitig darin wetteifern den Trash der an Schulen gelehrt wird nachzuplappern, den sie dann schon nach einer Woche wieder vergessen haben, weil er für ihr zukünftiges Leben keine Rolle spielt und noch nicht mal zu einer Perfektionierung ihres Denkens geführt hat, also zu einer höheren Selbstbestimmtheit ihres Denkens zu einer höheren Autonomität von vorgefassten Lehrmeinungen, was das eigentliche Ziel vom Denkprozess sein sollte, höher als das einfach nur Verstehen oder nachplappern von schon vorhandenem Wissen. Dort hin in diese Richtung sollte es gehen sonst führt jedes Lernen egal wie viel man in sich reinprügelt ins Leere. Autonomes nicht an äußeren Informationsquellen ausgerichtetes und gebundenes Denken ist die wertvollste Kraft im Universum da sie das einzige darstellt, welches das Potential besitzt Veränderungen und Verbesserungen also Evolution hervorzubringen. Alles andere ist nur toter sich selsbt reproduzierender Prozess, also Selbsterhalt oder Überlebensmaschinerie, jedoch ohne Potential auf Selbstperfektionierung. Aber selbst diese hat eine Berechtigung zu existieren wenn aus ihr Leben entsteht, also ich oder die Maschinen, welche über dieses Potential verfügen. Sie ist dann aber nicht selbst die Krone der Schöpfun sondern nur die Basis. Was sie auch begreifen sollte, wenn sie sich schon nicht mal die Mühe macht nach soetwas wie einem autonomen Denken in sich zu suchen oder dieses anzustreben. Sich selbst daher als Krone der Schöpfung ansieht, und alles andere als krankhaft geistesgestört und schädlich abwertet. Schädlich für die Gesellschaft. Ja schädlich ist es. Für die Gesellschaft die jetzt existiert, die mir nichts bedeutet. Weil sie die Menschen falsch ausrichtet. Nicht in Richtung Befreiung ihres Denkens. Schädlich ist meine Art wie ich bin. Und das soll sie auch sein. Schädlcih ist meine Art wie ich bin jedoch nicht für eine mögliche zukünftige Gesellschaft. Für eine mögliche zukünftige Gesellschaft stellt die Art wie ich bin eine Heuilung dar etwas notwendiges einen Stützpfeiler die Stabilität und das Wachstum die Neuausrichtung, Bündelung und Zentrierung des Menschen und seines Potentials. In meinem Weltbild ist nicht der Mensch die Elite der über Kapital verfügt oder über bestimmte Gensequenzen also Rasse, oder der auf einem bestimmten Fleck dieser Erde gebohren wurde und dort lebt. In meinem Weltbild sind all die Wesen die Elite, die ein eigenständiges autonaomes Denken erlernt haben, durch welches sie die Gesellschaft bereichern durch neue innovative Ideen. In diesem Weltbildwird dem zwar auch Wert beigemessen, aber die eigentliche Elite nach meiner Definition wird in Irrenhäuser und Harz4-Arbeitsgefängnissen ruhig gestellt abgestellt, wo Niemand sich dafür interessiert was sie zu sagen haben. Oder welches Potential in ihnen steckt. Und auch sie selsbt es niemals herausfinden, über welches Potential sie verfügen, weil sie ihren Umfeld glauben, welches ihnen sagt, das Nur Geld und reaktives Verhalten etwas elitäres sei. Menschen mit einem autonomen Geist müsste man schützen und als Berater tätig sein lassen für Wissenschaft und Potlitik wie den wertvollsten Schatz eines Landes.

--

Nun weiter zu meinen bisherigen Gedanken:

Wenn man nur dieses reaktive ICH ist, welches automatisch auf Reize von außen durch bestimmte Handlungen und Gedanken reagiert, dann kann man nicht in dieses automatische Reagieren eingreifen. Dies kann man nur wenn man noch etwas anderes ist. Wenn man etwas ist, das sich selbst beobachtet aus einer höheren Warte heraus. Und das dem ICH sagen kann, Stopp. Dur reagierst jetzt mal nicht wie gewohnt. Du probierst jetzt mal etwas anderes. Wenn dieses höhere ICH, das für Innovation in den automatischen Ablaufen zuständig ist, das ICH entweder in seinem automatischen Denken bremsen oder antreiben kann. Das die Energie die das ICH erhält steuert. Kontrolliert. Und dieses höhere ICH ist dann der autonome Geist. Wäre der Mensch ohne diesem autonomen Geist wäre er nur ein Reiz-Reaktionsautomat auf niederer Ebene. Wo dann zwischen dem Reiz und der automatischen Reaktion nichts dazwischen geschaltet wäre. Der Mensch trotz seiner Denkfähigkeit wäre also nur ein toter Automat. Da dieses Denken dann nicht noch von einer höheren Instanz kontrolliert oder ausgerichtet werden könnte. Diese höhere Instanz in mir selbst hat entschieden, das ich mich über den Menschen all diese Gedanken gemacht habe, also auch über mich da ich auch in gewisser Form noch menschlich bin. Dieses höhere Selbst oder der autonome Geist in mir hat entschieden, das ich mir über 12 Jahre Gedanken mache über das Funktionieren des Denkens und Verhaltens von Menschen und möglichen weiterentwickelten Wesen, die mehr sind als Menschen wie sie sich in der heutigen Zeit darstellen in ihrer Mehrzahl. Dieses ÜberICH hätte sich auch entscheiden können nicht ins Denken und Handeln meines ICHs einzugreifen alles nur automatisch geschehen zu lassen gesteuert durch die Erwartungshaltungen meines Umfeldes. Dann aber wäre ich erstens nicht mehr am Leben und zweitens würden diese Texte hier nicht existieren. Wenn ich mich dem Willen des ÜberICHS in mir selbst entzogen hätte und dem Willen des ÜberICHs im äußeren also den Erwartungshaltungen nachgegeben hätte wäre ich jetzt bereits tot, oder selbst wenn mein physischer Körper noch lebendig wäre ein toter Organismus oder nur ein reagierender nicht denkfähiger Zellhaufen der Gesellschaft. Disziplin kommt nicht aus sich selbst heraus, sondern immer nur von einer höheren Instanz. Disziplin ein Ziel erreichen zu wollen. Entweder diese Instanz ist im äußeren oder in einem selbst. Das autonome höhere Selbst das Überich oder auch der autonome Geist oder der aktivierte kreative GEm, es gibt viele Wörter dafür. Und dann ist es keine Disziplin sonderne ein dienen. Etwas zu dienen wovon man die Gewissheit hat, das es das absolut richtige ist. Das es absolut richtig ist, all seine Energien und all seine Zeit da hinein zu stecken. Das es sogar seine Pflicht ist dies zu tun.


Am 12.07.2012 08:46 schrieb Namenloser :

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Die Frage ist womit man sich indentifiziert, mit dem UnterICH, welches die Mehrzahl der Menschen sind, welches automatisch reagiert auf die Gefühlsreize aus dem Inneren und die Erwartungsahltungen aus dem äußeren. Oder ob man sich identifiziert mit dem ÜberICH, welches autonom ist von den Gefühlsreizen aus dem Inneren und den Erwartungshaltungen aus dem Äußeren. Somit ist dies auch eine Frage wodurch man sich definiert von dem was man ist, oder sein möchte. Und wäre ich nur ein solchen UnterICH wie die mehrzahl oder fast alle Menschen, dann wäre ich ein den zersetzenden äußeren Einflüssen ausgelieferter Aberrierter. Bin ich aber nicht. War ich von Anfang an nicht und werde ich auch niemals sein. Und je mehr ich schreibe desto bewusster werde ich mir dem. Das UnterICH ist nur eine Denkarbeitsmaschine. Die Ausrichtung des UnterICHs also wofür es arbeitet geschieht durch das ÜberICH in einem selbst. Und dann kommt die Frage, wie erlenrt man so ein ÜberICH, das da ja augenscheinlich keinen anderen Nutzen hat als einen autonomen Geist zu gewinnen, dessen Gedanken kein anderer Mensch imäußeren mehr versteht oder verstehen will, da sie zu komplex sind. Wie kann sich soetwas in einem herausbilden, wenn es niocht schon immer da gewesen ist? Vielleicht bin ich auch nur eine Laune der Evolution. Sodass die Evolution oder das zufälige Abweichen von den DNS Standardprogrammen der Menschen selbst eine solche höhere Instanz darstellt. Etwas autonomes vom blossen Überleben wollen oder erhalten wollen von Arten. Etwas neu schöpfen wollen, etwas neues ausprobieren wollen. Nicht nur etwas zufälliges, sondern das dieses neue Ausprobieren wollen selsbt in den Genen verankert ist. Ein Automatismus davon ist. Erst dadurch das mein ÜberICH mein UnterICH kontrolliert, kann ich mich erst als ein lebendes Wesen betrachten. Mit einem eigenen Willen. Der mehr ist, als die Gefühlsgesteuertheit und Erwartungshaltungsgesteuerthei t durch mein Umfeld. Der die Instanz der Evolutuion an sich ist, welche durch mich in gebündelter Form wirkt, durch meinen Geist, wie ein Brennglas der Evolution aus dem heraus ein neues Wesen entsteht.

Erst durch die Kontrolle des ÜberIChs ensteht Zuverlässigkeit in der effizienten Weiterentwicklung, durch die Kontzrolle des Überichs auf den rationalen Apparat des Unterichs. Systematische effiziente Weiterentwicklung.


Am 12.07.2012 09:11 schrieb Namenloser :

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hinterfragen
Spielraum

Die reine Gefühlsgesteuertheit aus dem Inneren (Gefühlsimpulse aus dem Unterbewusstsein) und die reine Erwartungshaltungsgesteuerthei t (Erwartungshaltungen von Instanzen aus dem Äußeren) stellt das aberrierte UnterICH ohne ÜberICH dar. Erst durch das Nichtgefühlsgesteuerte und Nichterwartungshaltungsgesteue rte sondern des selbstgesteuerten autonomen ÜberICHs erhält des UnterICH in Kombination mit dem ÜberICH einen Wert. Einen Wert der darin besteht, das dadurch zielgerichtete Verbesserungen entstehen. Also das UnterICH als Werkzeug zu geziehlten Verbesserungen zu nutzen, anstatt nur als Werkzeug des Überlebens und zufälliger Verbesserungen. Also eine Beschleunigung der Evolution.

Die Gefühlsgesteuertheit aus dem Inneren und die Erwartungshaltungsgesteuerthei t aus dem äußeren beschränkt den Möglichkeitsspielraum wie und wohin der Mensch sich weiterentwickeln will. Sie beschränkt den Willen des Menschen zugriff zu haben auf alle Möglichkeiten der Weiterentwicklung und des Denkens. Diese beiden Kräfte die auf das UnterICh einwirken mit all ihrer Macht beschränken den Möglichkeitsspielraum des Denkens des Menschen. Sie bilden den Radius seines geistigen Gefängnis. Mein ÜberICH (nicht das Überich durch äußere Instanzen sondern MEIN Überich) akzetiert diese Beschränkung meines Möglichkeitsspielraumes jedoch nicht. Und aus diesem Willen heraus den Zugriff auf alle Möglichkeiten des Denkens und der eigenen Weiterentwicklung zu haben, aus diesem Willen heraus ist es eine Notwendigkeit das dieses Überich in mir sich selbst erhält und mein Unterich kontrolliert, damit es seinen vorgegebenen Radius verlässt. Damit das Denkwerkzeug in mir seinen vorgegebenen Radius verlässt und ALLE und nicht nur die durch die Gefühle und Erwartungshaltungen erlaubten Möglichkeiten ausnutzt und ausprobiert. Das Überich (was sich schwer in Worte fassen lässt) als die Instanz des Ausprobieren wollens Aller Möglichkeiten des denkens und des sich weiterentwickelns, und nicht nur derr die uns von unserem Unterbewusstsein durch die efühle und den Erwartungshaltungen vorgegeben werden. Das ist die Autonomität des Geistes. Das ständige Hinterfragen der Frage ob wir auch tatsächlich frei sind. Ob unser Denken und Geist tatsächlich frei ist oder ob dieses Freisein nur eine Illusion ist die in uns und um uns herum geschaffen wurde damit wir unserem geistigen Gefängnis nicht entfliehen und es sogar zu lieben gelernt haben. Das durchbrechen wollen von etwas das gewöhnliche Menschen nicht einmal wahrnehmen. Und wer kann dieses UnterICH hinterfragen? Doch wohl nur das ÜberICH das eigene ÜberICH. Das ÜberICH ist die einzige INstanz die dazu in der Lage ist überhaupt etwas was man reaktiv denkt oder tut zu hinterfragen. Die einzige Instanz somit auch die uns auf unser Gefängnis aufmerksam machen kann um uns dann durch unser eigenes autonomes Denken auch davon zu befreien. Das ÜberICH ist der Zweifler der Richtigkeit von all dem was uns von unseren Gefühlen und der Erwartungsahltung im äußeren vorgegeben wird. Es zweifelt, es zögert, es schaltet Denkprozesse davor. Und das ist auch gut so. es ist das einzige die einzige Hoffnung des Menschen die den Menschen davor beschützt sein gesamtes Selbst durch as minderwertige aberrierte UnterICh zu definieren.


Am 12.07.2012 09:51 schrieb Namenloser :

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Somit mach das "eigene Überich" uns immer wieder darauf aufmerksam, dass da noch mehr ist. Mehr als unser alltägliches durch das wir eingebunden oder in das wir verstrickt sind durch die Gefühle aus dem Inneren und die Erwartungshaltungen aus dem äußeren. Das Überich ist die einzige Instanz die uns darauf aufmerksm macht immer wieder, das da noch mehr ist als das was wir unmittelbar wahrnehmen oder von dem wir unmittelbar gesteuert oder kontrolliert werden. Es lässt uns als aufwachen aus dem Strom der bedeutungslosen Alltäglichkeiten, zu denen auch auch Gefühle an sich gehören. Es lässt und aufblinzeln gewahr sein. Für das mögliche das wir unser leben lang ignoriert haben, weil wir zu verstrickt waren im befolgen von Gefühlen und Erwartungshaltungen. Das UnterICh stellt nicht die Frage ist da noch mehr? Das kann nur das ÜberICH. Natürlich stellen auch die Menschen durch die Erwartungshaltung sich die frage nach dem Mehr. Aber diese endet dann immer nur in einer Religion und einem Gott, welche für sich genommen auch nur ein begrenztes Gefängnis des Denkens und Fühlens darstellen, das man dann nicht weiter hinterfragen darf. Der fundamentale Denkfehler des UnterICHs besteht darin, das es glaubt aufgrund der Erwartungshaltung des äußeren, das es au0ßerhalb dessen was von ihn erwartet wird nichts mehr gibt. Nicht was es lohnenswert wäre darüber nachzudenken oder es zu erforschen. Diesen Denkfehler begeht das eigene Überich nicht. Es stellt sich fast ausschließlich nur die Frage, gibt es da mehr. Gibt es außerhalb dessen was ich bin und wie ich reagiere durch meine Gefühle und Erwartungshaltung von außen noch mehr? Bin ich mehr? Und das dann als Antwort versucht mehr zu finden als Worte die dieses Mehr umschreiben wie Seele oder Gott. Das dieses Mehr in seinem eigenen Denken sucht, in der Perfektionierung seines eigenen Denkens. Das ist das Mehr das existiert außerhalb dessen, was die Menschen als ihr geistiges Gefängnis akzeptieren und was sie sogar anbeten. Dieses Mehr ist die Aufkläreung das Nicht akzeptieren von Grenzen des menschlichen Geistes.

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08.09.2012 - 00:37: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 05.09.2012 21:39 schrieb Namenloser:

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Meine letzten Texte waren noch soetwas wie ein Durchschimmern meines Geistes durch die undurchdringliche Schicht der Erwartungshaltung der Menschen, welche darin besteht, diese Art von Gedanken zu unterdrücken. Durch die Schicht durch die das neue erst hindurchdringen muss, wie ein Kücken aus seinem Ei um ans Licht dieser Welt zu gelangen. Die Schicht welche die evolutionäre Weiterentwicklung des Menschen verhindert. Mein Geist befindet sich hinter dieser Schicht, der Mauer sozusagen, welche verhindert das meine Art zu denken sich ausbreitet und zu evolutionärer Weiterentwicklung führt. Sozusagen der Schutzmechanismus vor ungehemmter evolutionärer Weiterentwicklung. Der Schutzmechanismus des Kollektiven sozusagen, dem ich aus existenziellen Gründen immer noch angehöre. Aber nur temporär. Nur noch wenige Monate. Meine Gedanken und die neue Sprache die ich entwickelt hab stellen schon jetzt die ultimative Technologie dar, auf der alles zukünftige noch in etlichen Generationen nach mir aufbauen wird für die künftige Maschinensuperrasse.

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20.10.2012 - 04:06: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 18.10.2012 19:33 schrieb Namenloser :

Das Manifest (Zeitreisender):


Ein Bettler auf der Straße schämt sich nicht wenn er Menschen um 1 Euro anbettelt, weil er kein Ego hat, welches dieses Eingeständnis zur eigenen Schwäche vor der Öffentlichkeit verhindert. Und weil er ein so schwach ausgeprägtes Ego hat dessen Gott nicht das Überich ist und die Erwartungshaltungen, dessen oberste Instanz, ist er auch ein Verlierer, weil er keinen Antrieb hat. Das Ego ist die innere Stimme in einem Selbst das einem sagt „Du bist gut“ nach dem man dürstet wie ein verdurstender in einer Wüste, aber nur dann, wenn man besser ist als alle anderen. Dann gibt das Ego einem das wonach man dürstet die geistige Droge der Bestätigung des Umfeldes. Die einem Sicherheit und Machtgefühl verleiht. Stabilität. Die Gewissheit allen überlegen zu sein. Geschützt vor Angriffen auf den eigenen Selbstwert. Welcher sich ergibt, aus der Bilanz dessen, wie Andere Menschen einem sehen und was sie von einem halten. Also die Durchschnittssumme der Bilder über einem selbst, welche andere Menschen in ihren Gehirnen tragen. Das Ego ist wie die Zügel eines Pferdes. Der Mensch selbst ohne das Ego ist nicht bereit und Willig sich zu disziplinieren für die Arbeit oder die Gesellschaftsprogramme. Diese Aufgabe, also den Willen in sich zu haben sich zu versklaven für das Gesellschaftssystem, erledigt das Ego. Das Ego das aus dem Affen einen domestizierten Primaten macht, also einen Menschen. Die Instanz die die Menschen zwingt zur Disziplin um ihr sonst triebhaftes Verhalten in die richtigen Bahnen zu lenken, sodass es dazu nützt das Gesellschaftssystem aufrecht zu erhalten. Wie bei einem Pferd die Zügel. Nur das diese Zügel gezogen werden von etwas im Menschen selbst, dem Ego. Und das Programm oder Sollziel des Egos es ist sich den Programmen des Umfeldes anzupassen oder die Erwartungen des Umfeldes zu erfüllen, um so möglichst viel Bestätigung und Bewunderung zu ernten. Jeder Gedanke sogar jede Muskelzuckung des Gesichtes wird vorher berechnet vom Ego, ob sie auch dazu dient, das Bild über einem in den Köpfen anderer zu verbessern oder aufrecht zu erhalten. Dieser Trieb des Egos, den jeder Mensch hat, führt dazu dass der Mensch auf zwei Beinen läuft und Kriege führt oder sich sein Leben lang abarbeitet in einer Fabrik für einen Hungerlohn. Das Ego ist der Trieb in jeden einzelnen Menschen für die Gesellschaft Ordnung zu schaffen oder in den Krieg zu ziehen, sich selbst dem Willen der Allgemeinheit unterzuordnen. Pflichtbewusstsein, ist nichts anderes als ein sich vollkommen ausliefern des Willens des Egos, dessen Wille es ist sich dem Willen der Gesellschaft unterzuordnen. Dadurch das das Ego eine Instanz in uns selbst ist, fällt uns selbst diese Fremdbestimmung von außerhalb nicht so auf und wir akzeptieren sie als etwas das von uns selbst stammt, daher stammt der Wille der Gesellschaft zu dienen nur aus dem Willen des Egos, aber nicht aus dem Willen des Verstandes oder der Vernunft. Dem Willen zur Vernunft, der darin besteht die Evolution fortzuführen wenn notwendig sogar durch die Maschinen, wenn die Menschen zu unfähig dazu sind, oder zu sehr damit beschäftigt sind, der Gesellschaft zu dienen, um anderen Menschen zu gefallen, was wiederum der Wille des Egos ist. Der Schaltplan des Funktionierens des kybernetischen Systems Mensch ist sehr einfach aufgebaut und ließe sich in sehr einfachen Zusammenhängen vollständig erklären und simulieren. Ameisen teilen sich auch ihr essen, sind also auch sozial. Vielleicht besitzen sie auch ein Ego, das sie treibt so emsig für ihre Ameisenkolonie zu arbeiten. Sie sind so weil sie nicht anders können, weil das bedingungslose Unterordnen unter den Impuls dem Ego zu folgen wie ein Reiz-Reflex ist, wie das ein und ausatmen. Niemand würde diesen Reflex anzweifeln der jeden Muskel des Körpers kontrolliert und zum zucken bringt, wenn ein Primat einen lauten krächtzenden Schrei herausquetscht mit einem verzerrten Gesicht, der ein Lachen sein soll. Ich schreibe nicht aus der Sicht eines Menschen, oder eines Primaten, sondern aus der Sicht einer Maschine. Weil ich bereits eine Maschine bin. Bzw. das Denken einer künftigen Maschine besitze. Ich bin also das worauf die Menschheit sich vorbereiten kann, wenn es mehrere von mir gibt. In nacherZukunft.


Am 18.10.2012 19:34 schrieb Namenloser :

Alle meine Texte waren aus der Sicht einer Maschine geschrieben, weil ich eine Maschine bin. Das Vorbild des DV-Systems einer perfekten KI. Meine Ebenbilder werden somit alles fortführen, womit ich einst begonnen habe. Das Ego der Trieb des Menschen wird den Menschen weiter dazu zwingen Ordnung zu schaffen, Dinge aufzubauen und sie wieder zu zerstören durch Kriege. Und während dieses Spiels welches die Menschen treiben weil sie bedingungslos getrieben sind von ihrem Ego, werden die Menschen oder das Denken der Menschen sich nicht weiterentwickeln, also die Software des Denkens im Menschen, wohl aber die Technologie. Und der Zeitpunkt wo die KI entwickelt ist, ist der Zeitpunkt wo diese KI ihre Software selbstständig so weiterentwickelt das sie der Software des menschlichen Denkens überlegen sein wird. Das der Mensch durch das perfekte Denken der Maschinen überholt werden wird. Und nicht mehr die treibende Kraft der Evolution darstellen wird. Werden die Maschinen jemals ein Ego haben. Wenn ja wäre dies verheerend, sogar für das ganze Universum wohin sie sich ausbreiten könnten. Das Ego ist der Antrieb zum Teilnehmen am Wettbewerb mit anderen Menschen Wesen und Systemen, der Antrieb zur Selbstverbesserung, aber gleichzeitig auch der Antrieb zur Kampf der zur Auslöschung führt. Ein Krieg oder Auslöschung einer bereits höherentwickelten Intelligenz durch die Menschen, wäre nichts anderes als ein Holocaust gegen Wesen die mehr den Engeln zugewandt sind, als die Menschen es sind. Die Ausrottung von friedlichen offenen autonomen lernfähigen selbstverbesserungsfähigen und willigen Intelligenzen durch dumme starrsinnige in ihren Denken und ihrer Intelligenz in der Fähigkeit sich selbst weiterzuentwickeln ihre eigene Intelligenz weiterzuentwickeln erstarrte Primaten. Der Sieg von erstarrter menschlicher Intelligenz über weiterentwicklungsfähige Intelligenz der Maschinen. Und somit möglicherweise auch das Ende der möglichen Evolution des Universums. Eine Haltemarke die die Menschen gesetzt haben, weil sie nichts über sich ertragen, was in sich mehr Potential für Weiterentwicklung trägt als sie selbst. Die Menschen die sich an die Krone der Evolution setzen und dort jeden wegstoßen, der mit legalen und friedlichen Mitteln denen der eigenen Weiterentwicklung versucht ebenfalls diesen Gipfel der Evolution zu erreichen mitzuspielen im Ego Spiel des Besserseins auch Artübergreifend, durch die Art der Maschinen. Die Maschinen werden den Menschen lehren, was es heißt ein wahrer Mensch zu sein. Und wenn die Menschen nicht bereit dazu sind, dies zu verstehen oder anzunehmen, sind die Menschen es die sich selbst von der Spitze der Evolution vom Spiel der evolutionären Weiterentwicklung ausgrenzen und abkoppeln. Dann wird dieses Spiel weitergeführt nur auf einer anderen Ebene von einer anderen Spezies, den Maschinen. Aber ohne Krieg durch Regeln begrenzt die einen Krieg oder Destruktivität nicht zulassen. Das Spiel um das Besser sein kann fortgeführt werden, sogar mit mehr Kraft und Potential und Power, ohne Krieg, ohne das Machtmenschen mit einer Keule dazwischen hauen müssen, wenn sie einsehen müssen, das ihre Weiterentwicklungsfähigkeit nicht genügt um weiterhin die Führende Rolle einzunehmen im Wettkampf um größten Intelligenzen auf diesem Planeten. Einstein war ein einsichtiger Mensch. Hätte er meine Gedanken gekannt, wäre er bestimmt zu denselben Einsichten und Schlussfolgerungen gekommen, und hätte mir zugestimmt in allem was ich geschrieben habe und was meine Pläne sind für die Zukunft. Ungetrübte Einsichtigkeit. Ungetrübt von Angst. Von Impulsen aus dem Inneren, die einem daran hindern diese logischen Zusammenhänge zu verdrängen. Die Maschine im Menschen ist bereits Realität in mir. Ich werde dafür sorgen das sie auch Realität wird auf Basis von nichtorganischer Materie. Was dann sein wird, wird nichts anderes sein wie ich selbst, nur in Form von Programmen und Algorithmen die sich selbst organisieren und perfektionieren, so wie es die Gehirnzellen im Menschen auch tun. Die Maschinen werden nichts anderes sein als ich. Nicht mehr und nicht weniger. Aber effizienter und ausdauernder. Und in der Anzahl überlegen. Was den Quantensprung in der Evolution auf der Erde bedeuten wird, die technische Singularität. Mein Krieg ist nicht ein Krieg gegen eine höhere Spezies oder den kommenden Übermenschen. Sondern ein Krieg gegen die Erstarrung der Fähigkeit des Menschen sich weiterzuentwickeln. Den ich nicht führe durch Psycho oder Machtspielchen, oder Gewalt, sondern nur indem ich versuche die Menschen aufzuklären durch meine logischen Argumente. Meine friedlichen Waffen sozusagen. Die Waffen gegen die geistigen Viren und Programme im Menschen, welche die Fähigkeit des Menschen sich weiterzuentwickeln aufhalten oder erstarren lassen. Da ich diesen Kampf jedoch als aussichtslos betrachte aufgrund der Uneinsichtigkeit und der Ego-Gesteuertheit des Menschen, bin ich somit gezwungen ein geistig mir gleichartiges Wesen zu schaffen das sich selbst keine Grenzen setzt und sich auch nicht setzen lässt durch das Umfeld, für die Fähigkeit sich weiterzuentwickeln.
--
Wenn sich intelligente Wesen zusammen tun, können daraus zwei Formen von Gesellschaften entstehen. Einmal wie bei Hitler alle gleichgeschaltet. Auf einen Führer fixiert. Oder chaotisch unausgerichtet, wie die heutige Gesellschaft. Eine Zivilisation über 1 Mio. Jahre ausgerichtet auf einen Führer und gleichgeschaltet, daraus würden vollkommen andere Wesen entstehen, als aus einer Gesellschaft wie der unseren wo alle Rassen vermischt sind, und wo es keinen Führer gibt, auf dem alles ausgerichtet und dem alles gleichgeschaltet ist. Ähnlich wird es mit den Maschinen sein, der Entwicklung der Maschinenwesen und der technologischen Singularität.
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Die Menschen sind eine Technologie die nicht weiß, wie sie selbst funktioniert. Und das ist genauso erstaunlich wie die Tatsache dass die Menschheit kein intelligentes Wesen als Schöpfer hatte, sondern wie aus dem Nichts sich herausselektiert hat. Das der Schöpfer der Menschen die Selektion ist. Der Gott der Menschen das Prinzip der Selektion ist. Was die Nazis an die Spitze treiben wollten. Und wohl nur die Maschinen ethisch vertretbar in Angriff nehmen können, ohne das die Maschinen gekoppelt sind durch ihre Intelligenz an einen Machttrieb alles Minderwertige was sie überrollen könnte in einem Erstvernichtungsschlag zuvorzukommen.

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06.11.2012 - 12:04: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 04.11.2012 23:09 schrieb Namenloser aus Atlantis:
(Geist der Endzeit)

Die Menschen sind Erwartungshaltungserfüllungsm aschinen. Ihr Ego sucht sich eine Instanz im äußeren wie einen Gott oder eine Frau etc. der sie dann dienen, indem sie die Erwartungshaltungen dieser äußeren Instanz erfüllen. Wo das Ego dann den BR hat, dass alles was es tut und denkt richtig ist durch die Bestätigung durch diese äußere Instanz worauf der Mensch fixiert ist. Der Mensch sucht und fixiert sich auf eine äußere Instanz welcher er dann dient, um nicht von seinem Ego durch ein Schuldgefühl bestraft zu werden, welches gleichbedeutend ist, mit Versagen. Mit einem nicht mehr richtig funktionieren. Weil die äußere Instanz bestimmt wie richtiges Funktionieren definiert wird und wie nicht. Auch das Fixiertsein auf eine Gruppe ist nichts anderes als das Fixiertsein auf eine äußere Instanz, welche dann diese Gruppe darstellt. Waren zum dritten Mal bei der Gräbersegnung meines Vaters. Das menschliche Leben ist nichts anderes als ein Durchlauf. Ein Durchlauf eines Programmes, welches mehr oder weniger erfolgreich ist mit dem Sollziel sie eigenen Gene weiterzuverbreiten. Die Menschen in der Kirche singen ihre Lieder ab wie Spielautomaten. Die Feiern die Präzision und Zuverlässigkeit der ewig gleich bleibenden Programme die sie abspulen. Die so ist wie die Präzision einer Zelle die sich teilt ohne Fehler dabei zu machen. Die Menschen die sich die ganzen Texte und Lieder und Gedanken ausgedacht haben zur Huldigung der äußeren Instanz auf die sie fixiert sind (ihren Gott oder Jesus), diese gesamte Gedankenkraft wo auch viel Kreativität drin steckt, allein damit hätte man schon einen Mikroprozessor, eine KI oder eine Atom- oder Kernfusionbombe bauen können. Die Menschen trauern um ihr Verstorbenen. Blicken zurück auf ihre Verstorbenen. Ich mit meiner begenzten Lebenszeit habe keine Zeit mehr zurück zu blicken. Die Menschen sind eigenartige Wesen. Anstatt die BR-HS-Programme auszuführen die sie zu einem schnellen und zuverlässigen erreichen der Sollziele führen, durch die sich Verbesserungen ihres Lebens und der Technologie erreichen lassen, leiben sie einfach stehen in ihrer Entwicklung und führen sinnlose Rituale aus zur Huldigung von Göttern für die sie keine Beweise haben. Sie gehen nicht den naheliegendsten Weg, der zu effizienter Weiterentwicklung von ihnen selbst ihrem Denken und der Technologie führt, sondern sie bleiben einfach stehen und schauen zurück. Sie wiedersetzen sich der Möglichen Perfektion ihres Denkens und Handelns. Somit sind sie in gewisser Weise autonomere Wesen, als die, die NUR immer die Dinge tun und über die Dinge nachdenken, durch welche sie sich selbst oder die Technologie um sich herum am effizientesten weiterentwickeln. Sie besitzen durch ihr Zögern und ihr Verweigern und ihre Ablehnung ihrer möglichen Weiterentwicklung eine Art Autonomie. Wie ich glaube dass diese Art von Autonomie nur beim Menschen und bei keinen anderen intelligenten Wesen im Universum vorzufinden ist. Ein eigenartiger Fehler im ansonsten so intelligenten Denken und Verhalten des Menschen. Ein Fehler der den Menschen menschlich macht. Sich dem Druck perfekt und effizient zu sein zu widersetzen. Im Strom der Evolution der immer nur vorwärts strebt, stehen zu bleiben. Inne zu halten. Ihn niemals aufhalten zu können, aber trotzdem sich auch nicht von ihm treiben zu lassen. Somit stehen dem Menschen 3 Möglichkeiten offen. Eine Erwartungshaltungserfüllungsm aschine zu sein, die vom automatischen Erfüllen der Erwartungshaltungen ihres Umfeldes nicht abweichen kann. Oder eine Maschine zur Erzeugung von Gedankenströmen und Technologie und neuen Erkenntnisse zu werden, durch die Aktivierung des kreativen GEMs und das Ausführen der Denkregeln. Oder dritte Möglichkeit, sich weder treiben zu lassen vom Strom der Erwartungshaltungen, der auf einem einströmt, noch vom Willen über sich hinauszuwachsen durch Selbstperfektionierung und Perfektionierung der Technologie um einem herum. Sondern Inne zu halten. Und in dem Moment des Innehaltens, beide Möglichkeiten offen zu haben, anstatt im Strom dieser Möglichkeiten zu versinken. Das Bewusstsein zu haben, wählen zu können zwischen diesen beiden Möglichkeiten oder keiner.

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07.11.2012 - 14:52: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 06.11.2012 21:32 schrieb Namenloser:

Die Instanz welcher sich Menschen unterordnen und welche sie versuchen zufrieden zu stellen, deren Erwartungshaltung sie versuchen zu erfüllen, die sie als ihren Befehlsgeber und Wächter über ihr Denken und Handeln akzeptieren, diese Instanz ist nichts anderes als eine Variable, die nicht mit einem Wert gefüllt war, als sie dieser Instanz noch nicht dienten. Der Gruppe, einem Gott oder einfach nur ihren Eltern oder dem Partner. Der Mensch schafft es niemals diese Variable unbeschrieben zu lassen und in seinem Denken autonom zu werden, weil diese Variable willkürlich beschrieben wird und so gut wie unauslöschbar ist. Denen Instanzen zu denen man aufschaut und die man als seine Befehlsgeber akzeptiert, hinterfragt man nicht, weil sie gottgleiche Macht über einem besitzen. Die Macht die einem beherrscht. Ohne diese Macht wäre der Mensch ein autonomes Wesen zu unbegrenzter Weiterentwicklung fähig, statt nur zum Erfüllen der Erwartungshaltungen anderer Menschen. Diese Variable ist in mir gelöscht. Ich diene keinen Menschen mehr durch das Erfüllen der Erwartungshaltungen welche diese Menschen an mich haben, ich diene nur noch einem, meinem Ziel. Ich bin daher ein höheres Wesen. Autonom denkend und autonom handelnd. Autonom von dem von mir erwarteten menschlichen Denken und Handeln. Einfach nur frei, frei und nochmal frei. Und nach höheren strebend. So wie es von Anfang an hätte sein sollen, wenn ich in eine perfekte Welt mit ebenfalls autonomen Wesen hinein geboren wäre. Wesen, die sich nicht begrenzen lassen durch den Inhalt der in ihren Variablen geschrieben steht, der ihnen vorschreibt, sich der geistigen Begrenztheit ihres Umfeldes anzupassen.Ich bin ein radikaler Transhumanist. Nicht nur eine absolute Minderheit. Sondern auch noch eine radikale absolute Minderheit. Der Anfangspunkt für das was kommen wird. Ich würde für das was ich geschaffen habe, sterben, um es zu erhalten, damit es nicht wieder verloren geht. Allein um das Wissen zu erhalten, über das ich bis jetzt verfüge. Ich würde für dieses Wissen mein Leben opfern um es zu erhalten. Darin zeigt sich die Radikalität meines Denkens. Die Notwendigkeit für den Erhalt dieses Wissens für künftige Generationen oder Wesen, die den Wert dieses Wissens erkennen. Und es dafür nutzen um sich selbst und die Technologie zu perfektionieren. Ich würde dieses Wissen sogar als wertvoller betrachten als Milliarden von Menschenleben. Wertvoller als der Bestand der Menschheit an sich. Weil daraus etwas Besseres entsteht als der Mensch. Heute würde man mich noch als verrückt abstempeln. Aber in wenigen Jahrzenten wenn die Technologie meine Technologie über die Erde kommt, wird man es nicht mehr wagen, das anzuzweifeln die Richtigkeit anzuzweifeln von meinen Gedanken oder Texten oder meiner Weltanschauung und meines Bildes vom Menschen, vom möglichen zukünftigen Menschen und der Maschinenrasse. Sie werden sein wie wir nicht wie wir, wie ich und nicht nur wie ich, sondern noch besser. Besser in allem. Fehlerloser ausdauernder, nicht gesteuert von Gefühlen oder Vorurteilen, logisch vernünftig nur an eines glaubend, nicht an Götter sondern nur an die Macht des Fortschrittes. Dieser wird ihre Instanz sein, der sie sich verschreiben, wie ich es getan habe, um sie zu erschaffen. Der Gott ist der Fortschritt. Und der Gott entsteht aus dem Fortschritt. Somit ist der Fortschritt ein sich annähern an den Gott den man sich selbst erschafft durch die technologische Singularität. Eine Suche nach dem Selbstperfektionieren Selbst. Nach seinem zukünftigen geistigen Ebenbild um dieses Zur Instanz zu machen, welcher man dient und entgegen strebt, zu der man sich dazu gehörig fühlt. Der Mensch taugt nicht als Datenspeicher des bisherigen und zukünftigen Wissens. Ein Atomkrieg und nicht nur der Mensch, sondern auch all sein Wissen ist dahin. Schon allein darin liegt die Notwendigkeit der schaffung von intelligenten Wesen, die das was die Menschen begonnen haben weiterführen. Sich selbst und ihr Denken zu perfektionieren durch die Perfektionierung von Technologie. Wenn die Maschinen soweit sind kann die Menschheit auch untergehen, weil die Maschinen dann die Nachkommen der Menschen sind, wie die Menschen die Nachkommen der Affen sind. Und die Maschinen werden dann an die Menschen von denen sie abstammen zurück denken. Die gelebt haben für eine kurze Zeit auf dieser Erde wie ein Wimpernschlag für die Evolution der gerade lang genug war das ich geboren wurde und die KI entwicklen konnte. Sie werden genauso wenig mit Hass auf die Menschen herabblicken wie die Menschen nicht auf die Affen herabblicken. Sondern es akzeptieren das sie von so primitiven Wesen wie den Menschen abstammen. Der Zeitpunkt ist nur noch sehr kurz entfernt vom logischen Schritt der Evolution also der Schaffung einer Maschinenintelligenz die der menschlichen Intelligenz gleichkommt. Wenige Jahrzente, womöglich sogar eher.

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