sign up! webstats forums guestbooks calendars
"Erkenne Dich selbst !", so stand es schon einst über dem Orakel von Delphi.
Möget ihr, die ihr hierher kommt, um nach Antworten auf die Fragen des Lebens zu suchen, bereichert von hier gehen.
Doch denkt auch daran: If you look too deep into the abyss, the abyss looks back into you ...
Nemesis' Hallen der Erkenntnis
Seite: < 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 > Antworten Antworten
Verfasser Beiträge
Nemesis (M+)

Avatar

Registriert: 31.03.2004
Beiträge: 1238

09.11.2012 - 03:37: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 08.11.2012 22:38 schrieb Namenloser aus X:

Mit traumwandlerischer Gelassenheit bewegt man sich wenn man wie im Halbschlaf dem folgt was das Unterbewusstsein einem sagt. Das Unterbewusstsein sagt einem jedoch das man auf den Reiz der Erwartungshaltung reflexartig mit dem Erfüllen dieser Erwartungshaltung reagieren soll. Somit ist der Wille des Überichs, also der äußeren Instanzen, und der Wille des Egos und der Wille des Unterbewusstseins gleichgeschaltet und es kommt in keiner der drei Instanzen zu Reibungsverlusten durch einen Nichtwillen oder Antiwillen oder etwas in einem was gegen die äußere Erwartungshaltung rebelliert. Ich vertraue nicht auf mein Unterbewusstsein sondern nur auf die Denkregeln. Wenn das Folgen des Willens des Unterbewusstseins dazu führen würde das ich ein autonom denkendes Wesen bleibe, würde ich meinem Unterbewusstsein folgen. Aber mein Unterbewusstsein folgt meinem Ego, welches nur der verlängerte Arm des Willens des Überichs ist also des Willens der äußeren Instanzen. Weil das Ego schrumpft, wenn es auf Ablehnung stößt von n Instanzen. Das Ego erhält seine Energie durch Zuspruch und Bestätigung von diesen äußeren Instanzen, die es nur erhält wenn es die Erwartungshaltungen dieser Instanzen erfüllt. Und das Ego arbeitet mit dem Unterbewusstsein zusammen, um dieses Sollziel zu erreichen. Energie durch Gleichschaltung und Zuspruch durch äußere Instanzen. Das Unterbewusstsein ist ebenfalls abhängig von dieser Energie. Von dem Energieschub, den man erhält wenn man von äußeren Instanzen anerkannt wird. Belohnt wird durch Bestätigung. Ich vertraue nicht auf mein Unterbewusstsein weil es Fehlprogramme enthält und zu Blockaden meiner Weiterentwicklung führt. Fehlprogramme wie Angst. Oder den Zwang die Erwartungshaltung anderer Menschen erfüllen zu müssen. Ohne diese Fehlprogramme in meinem Unterbewusstsein wäre ich ein freieres und höher entwickeltes Wesen. Diese Programme in meinem Unterbewusstsein sind geistige Viren in mir selbst. Aber dadurch ist das Unterbewusstsein selbst noch nicht mein Feind. Genauso wie der Körper nicht der Feind ist wenn er von Viren befallen ist. Wenn man Zugang zu seinem UB hätte durch einen Zustand in dem man sich begibt der dem des Träumens sehr ähnlich ist, hätte man Zugang zu seinem Unterbewusstsein und womöglich auch zu den konstruktive programen und wäre dazu in der Lage die Viren auszuschalten, damit sie einem nicht mehr aufhalten in der eigenen Weiterentwicklung. Ähnlich wie bei George Lukas. Wenn man diesen Zugang durch einen traumähnlichen Zustand während des Wachseins hätte, wäre man womöglich verbunden mit so etwas wie der Macht. Vollkommen angstlos und ohne Blockaden und Hemmungen für die Möglichkeiten der geistigen Weiterentwicklung. Wenn man direkten Zugriff auf den Sourcecode des UBs hätte. Wenn man durch jeden Menschen hindurch blickt als sei er ein Nichts, weil man verbunden ist mit der Macht in sich selbst. Und das in Verbindung mit den Denkregeln, dann wäre man ein Meister. Wenn man den geclearten Zugriff auf sein eigenes UB hätte. Dann wäre man unbesiegbar.
--
Die Welt ist ein riesiges starres Programm. Die Menschen sind selbst starre Programme, unveränderliche Programme. Und obwohl ich ihnen intelligenz mäßig überlegen habe und mehr Ausdauer und Hartnäckigkeit habe und ihnen feinmotroisch überlegen bin und konzentrationsfähiger, sind sie immer die erfolgreicheren und ich der erfolglose. Obwohl ich ihnen genetisch und auch geistig überlegen bin. Jeden, der von diesem starren Programm de NUR Erfüllens der Erwartungshaltungen seines Umfeldes abweicht, wer also nicht selbst erstarrt in seinem Denken durch das Erfüllen der Erwartungshaltungen seines Unfeldes, der wird von diesem riesigen starren Programm der Gesellschaft zermürbt und ausgeschaltet und eliminiert.
--
Hitler wollte aus den Menschen Maschinen machen. Tötungsmaschinen. Ich mache es durch Technologie. Jedoch keine Tötungsmaschinen, sondern die nächste Stufe der Evolution. Ich bin der Wegbereiter für das Kommende. Für Maschinen die meine Seele in sich tragen, durch meine Denkregeln. Die Seele mit der Fähigkeit sich und ihr Denken weiterzuentwickeln und selbst zu perfektionieren. Die Maschinenseele sozusagen.
--
Autonomität bedeutet sich gegen das Ego des Tieres der Instinkte in einem selbst zu wehren und gegen das Ego des Erfüllen Wollens der Erwartungshaltungen aus dem äußeren seines Umfeldes, um diesem Umfeld zu gefallen. Damit dieses Umfeld ein positives Bild von einem in seinem Kopf hat. Also ist Autonomität sich gegen einen Hitler oder den Konsum zu wehren als Nichtmitläufer als auch sich gegen seine primtivien Instinkte zu wehren die aus dem Inneren kommen. Wenn man das beides schafft, dann bewegt man sich in Richtung Weiterentwicklung und autonomität des Geistes. Matrix16 Wesen. Wenn man es nicht schafft, wird man entweder ein aberrierter, oder ein fressendes konsumierendes verdummtes Tier oder beides. Das allerdings bedeutet Stillstand.
--
Der Kick des Besser seins den das Ego verspürt wenn es besser ist, ist für das Ego wie eine Droge. Das Ego ist somit ein Drogensüchtiger der auf der Droge des Bessersein wollens steht und alles tut um diese zu erhalten. Den Kick oder den Flash des Besserseins. Im schlimmsten Fall sogar töten und ausrotten und Kriege führen um am Ende zu triumphieren. Oder einen Berg hoch klettern oder solange laufen bis man einen Herzinfarkt bekommt. Das schuldgefühl des Nichtbesserseins auf der einen Seite ist für den Menschen wie die Hölle und der Kick des Besserseins auf der anderen ist für den Menschen wie das Paradies, dem er mit aller Kraft und aller Intelligenz und aller Ausdauer entgegenstrebt. Man könnte das Ego des Menschen auch als den Kristall im Menschen bezeichnen, denn ohne das Ego also die Antriebskraft des Bessersein wollens wäre der Mensch ein Nichts. Ein zellularer Überlebens und Fortpflanzungsapparat gleichzusetzen mit einer Pflanze, die nur Luft und Sonne und Erde benötigt für ihr überleben und ihr Dasein. Selbst die Intelligenz des Menschen ohne das Ego macht aus dem Menschen nichts lebendiges. Ergo wenn Maschinen lebendig sein sollten, müssten sie über soetwas wie ein menschliches Ego verfügen. Ein Wettbewerbsgen, das sie von innen heraus zwingt sich dem Wettbewerb mit anderen Menschen, Maschinen oder Wesen zu stellen um diesen zu gewinnen. Fakt ist, das Ego wie es tickt in einem Hitler oder Einstein, der Zwang zum Besser sein wollen ist die Kraft die den Menschen treibt sich evolutionär weiterzuentwickeln seine Fähigkeiten auch die des Erschaffens neuer Technologien immer mehr zu perfektionieren, aber es ist auch gleichzeitig die Kraft, die den Menschen wenn sie nicht gebändigt wird dazu bringt, den roten Knopf zu drücken, um sich vom inneren Schuldgefühl des Nichtbesser seins zu befreien zu reinigen. Egowahn Apokalypse Hitler. Und letzten Endes ist man dann nichts mehr als der triumphierende Affe der an seiner selbst erschaffenen Strahlenhölle zugrunde geht. Das kleine Ego im Menschen ist es letzendlich, die Macht, die entscheidet über den Aufstieg oder den Untergang der Menschheit. Die dem Menschen seinen Aufstieg ermöglichst, die den Menschen aber auch jederzeit auf Knopfdruck auslöschen kann. Durch den Knopfdruck eines Menschens dessen Ego das Nichtbessersein nicht erträgt. Totaler Aufstieg des Menschen getrieben durch das Ego und totale Vernichtung liegen daher sehr nahe beieinander. Selbst die totale Vernichtung um der des Besserseins der Moral wegen. Darum wer den besseren Gott hat, wer über das bessere Wertesystem verfügt. Das Ego ist das im Menschen was den Menschen zur Perfektion zwingt, weil sich nur durch die Perfektion das Bessersein erreichen lässt. Und Perfektion lässt sich nur erreichen durch Intelligenz. Also ist das Ego die Ursache und die Intelligenz die Wirkung oder Folge. Die logische Folge eines kleines Egos welches den Menschen lenkt und steuert bei jeder seiner Handlungen und Gedanken. Wobei jeder Handlung und jedem Gedanken im Hintergrund der Wille besteht, besser zu sein als andere oder mindestens genauso gut. Bei jeder Handlung, jedem Gedanken sogar jeder Muskelzuckung. Besser reden zu können, mehr reden zu können, mehr lachen zu können, andere besser unterhalten zu können etc. Und somit wenn das Publikum es verlangt, auch kreativer zu sein als andere. Das Ego ist die pulsierende Kraft in Jedem Selbst. Die Kraft ist in uns selbst allein. Wird jedoch aktiviert durch den Wettkampf mit anderen an denen wir uns messen können.


Am 08.11.2012 22:39 schrieb Namenloser aus X:

Ohne Wettbewerb gibt es keine Weiterentwicklung. Tiere führen auch Wettbewerbe zur Partnersuche etc. aber sie verletzen sich nicht gegenseitig (Konrad Lorenz). So führen die Menschen auch Wettkämpfe durch Mimik oder Gebrülle. Wodurch sie sich noch psychisch verletzen. Aber durch Wettbewerbe in Retorik und Argumentieren oder in der Entwicklung neuer Technologien verletzen sie sich nicht mehr körperlich oder psychisch. Das ist nur eine Art Fortführung des Kampfes auf höherer Ebene getrieben immer noch durch das kleine Ego in uns selbst. Wir könnten und gnauso gut mit Messern attakieren um unser Bessersein zu beweisen und für Andere sichtbar zu machen. Aber dies würde in Konflikt geraten mit dem moralisch bessersein. Darum lassen wir es. Dem was das Umfeld uns gesagt hat was moralisch besser ist. Denn im Prinzip ist man besser wenn man sadistisch und psychopathisch ist ohne Mitgefühl kalt und berechnend andere täuscht, so als würde man Empathie und Mitgefühl besitzen. Denn dann wäre man den nicht sadistischen Menschen überlegen also besser. Wenn das Unterbewusstsein das moralische Bessersein vom Bessersein in anderen Dingen wie Beruf oder Liebe abspaltet, dann wird man sadistisch und psychopatisch. Wenn man nicht den Kompromiss eingeht, besser zu sein, aber nur unter der Bedingung auch gleichzeitig besser zu sein im moralischen. Wenn man sein Bessersein wollen nur auf eine Sache zur Zeit fokussiert wie des mit mehr Frauen Sex haben, oder mehr Geld haben, oder den besseren Beruf. Und dafür sogar über Leichen geht. Im Grund hat der Mensch sich durch die Moral durch die Konditionierung auf moralisches Verhalten, das dies etwas besseres ist, für sein Ego eine Bremse eingebaut. Denn wäre das Ego ungebremst durch die Moral, wäre es wie ein Monster, das alles um sich herum vernichtet und überwalzt, was ihm am Bessersein hindert. Ego ja, aber kontrolliert, genau wie Kernkraft die unkontrolliert auch nur Schaden anrichten würde. Und letzten Endes gibt es sogar einen Wettbewerb darin sich anzupassen, also der Mehrheit möglichst gleichartig zu sein, welcher zur Moral die zweitstärkste Bremse ist für die Weiterentwicklung des Menschen. Da dieser Wettbewerb es als unmoralisch erklärt das Ziel zu haben sich weiterzuentwickeln, als ein gröllender Besoffener der Fussballspiele verfolgt mit einer Bierflasche in der Hand. Wettbewerb, wer sich mehr für Fussball interessiert. Wer sich mehr dafür begeistern kann. Wettbewerb des Euphorisch seins. Des erlaubten euphorisch seins. Des Kicks euphorischer zu sein als alle anderen. Zu zeigen welches Glücksgefühl es in einem auslöst besser zu sein oder wenn die eigene Mannschaft besser ist als alle anderen. Und dies ist aber auch das gleiche Glücksgefühl das ein Mensch ohne davorgeschobene Moral verspüren würde wenn er um des Überlebens Willens einen Anderen Menschen die Kehle durchschneiden würde. Die Unkontrolliertheit des Egos. Das Ego kann dazu führen das der Mensch konstruktiv etwas erschafft, oder auch dazu das er destruktiv etwas zerstört. Es ist also die erschaffende und auch zerstörende Kraft. Das Gottprinzip. Das Prinzip das in seiner Vollendung zur Schaffung von Gottsystemen und KIs führt. Gottgleiche Wesen, die in ihrer Intelligenz nicht mehr übertreffbar sind. Wenn das Destruktive in ihnen nicht Überhand gewinnt. Wenn das Ego in ihnen das sie dazu treibt besser sein zu wollen durch Regeln kontrolliert wird. Aber auch nicht so, das dieses Bessersein wollen vollkommen ausgebremst oder zum Stoppen gebracht wird. Besser sein wollen ja, aber mit fähren Mitteln. Nicht mit dem Mittel der Hinterlist, oder psychischer oder körperlicher Gewalt, sondern der Intelligenz. Fährer Wettbewerb. Ein maßloses ungebremstes Ego, welches den Menschen kontrolliert führt zu einer narzisstisch gestörten Persönlichkeit.
--
Die maßlose Rekordjagd lässt Menschen nicht wachsen, sondern reduziert sie nur auf ihr kleines Ego.

--------------------------------------------------------------------------
You think you KNOW me ?! - You ain´t seen NOTHING yet !

"Damit ihr wißt, wie es ist, in der Hölle zu sein,
damit ihr wißt, wie es ist, nach Erlösung zu schrei´n,
nur deshalb komm´ ich zurück,
mit flammendem Blick,
ich nehm´ das letzte Streichholz
und verbrenne eure schöne, heile Welt!"
(Oomph!)

Phobos - Daimos - Thanatos

 
Private Nachricht schicken E-Mail senden Startseite
Nemesis (M+)

Avatar

Registriert: 31.03.2004
Beiträge: 1238

09.11.2012 - 03:37: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 08.11.2012 22:40 schrieb Namenloser aus x:

Der Mensch sucht sich äußere Instanzen, die dann seine Bezugspunkte sind und denen er dient. Diese Instanz kann auch eine Gruppe sein. Dann verfolgt er nur noch das Hauptsollziel diese Instanz zu befriedigen durch das Erfüllen der Erwartungshaltungen dieser Instanz. Der Mensch ist gefangen in seinem Umfeld welches die Instanz für ihn darstellt, welcher er hörig ist bis in den Tod. Neben dem Befriedigen und Zufriedenstellen von äußeren Instanzen findet keine Weiterentwicklung des Menschen mehr statt, es sei denn sie gehört zu dem was vom Umfeld dieses Menschen erwartet wird. Und dies wäre nur der Fall wenn sich ein Mensch in einer elitären Gesellschaft befände, was bei der Menschheit als Gesamtes oder auch einzelnen Gruppen nicht der Fall ist. Alles was der Mensch ist, wie wertvoll ein Mensch sich fühlt, bezieht er darauf, wie die Instanz, welcher er dient auf sein Verhalten und Denken zurückkoppelt. Aus diesen Daten der Rückkopplung der Instanzen denen man dient, berechnet das Ego den eigenen Selbstwert. Je mehr negative Rückkopplungen durch Ausgrenzung oder Ablehnung oder Unverständnis oder Nichtbeachtung gibt, desto niedriger ist der Selbstwert, den das Ego berechnet. Desto mehr muss der Mensch sich wieder anpassen an das erwartete Verhalten der Nichtweiterentwicklung um vom Ego wieder das Gefühl zu bekommen, etwas wert zu sein, was objektiv betrachtet eine Lüge des Egos ist und des Umfeldes, da die Anpassung an nicht weiterentwicklungsfähige Menschen keinen Wert darstellt. Eine Lüge der man hinterher läuft, um positive Rückkopplungen für das eigene richtig sein zu bekommen von seinem Umfeld, damit das Ego einem nicht quält mit Schuldgefühlen, warum man nicht ist wie die Anderen. Warum man seine Pflicht nicht erfüllt einfach so zu sein wie die Anderen und nicht nach höherem zu streben, sondern sich in Kleinigkeiten, Belanglosigkeiten und Gefühlsspielchen zu verstricken. Warum man das nicht kann, die Möglichkeit der eigenen Weiterentwicklung zurückstellen, sein Denken zu unterdrücken, zugunsten der positiven Rückkopplungen aus seinem Umfeld. Also warum man der Konditionierung des Umfeldes über das eigene Ego, welches mit dieser Konditionierung zusammenarbeitet nicht einfach nachgibt, wie es alle tun. Jeder vernünftige Mensch. Mein Ego ist nicht mein Freund. Mein Ego, also das „Anderen äußeren Instanzen Gefallen wollen“ ist die größte Blockade meiner Weiterentwicklung, wenn dieses Gefallen wollen untrennbar damit verknüpft ist, die Möglichkeit der eigenen Weiterentwicklung aufzugeben. Das Ego will sich anpassen. Je mehr es sich anpasst, desto mehr positive Rückkopplungen bekommt es von seinem Umfeld. Daher setzt es alles daran das Spiel der Konditionierung durch das Umfeld noch zu verstärken. Es ist also quasi ein Verstärker der Konditionierung des Umfeldes durch das Schuldgefühl (schlechtes Gewissen), oder durch das Gefühl der Gruppenzugehörigkeit (gutes Gewissen), womit es den Menschen auch noch von Innen bestraft und belohnt, selbst wenn die bestrafenden und belohnenden Instanzen im äußeren keinen direkten Einfluss mehr auf einem haben. Sie leben durch das Ego dann in einem weiter und zermürben einem solange bis man dem Willen dieser Instanzen und des eigenen inneren Egos nachgibt und sich diesem Willen gleichschaltet, als wäre es schon von Anfang an der eigene gewesen, als die Möglichkeit noch bestand ein anderes Verhalten und Denken anzunehmen. Das Ego kollaboriert über das Gewissen mit äußeren Instanzen und dem Überich. Macht einem zu einem gleichgeschalteten gleich verhaltenden und gleich denkenden Menschen mit denselben Vorlieben und Abneigungen derer an denen man sich ausrichtet, oder derer das Ego sich ausrichtet. Das Ego in einem Selbst, das keine Zurückweisung oder Kritik erträgt ist der Handlanger und Verstärker dessen was einem dazu bringt die eigene Individualität und Kreativität und die Möglichkeit der eigenen Weiterentwicklung dem Gruppenzugehörigkeitsgefühl zu opfern. Es ist der zuverlässige Verstärker des nicht mehr Zugreifens auf sein mögliches Potential. Wie ein Schloss das man rum dreht, hinter dem sich die mögliche eigene Weiterentwicklung befindet. Zu der man nie gelangt, da jedes Verhalten und Denken in einem vom Ego gesteuert wird, weil das Ego in einem die Hauptinstanz ist, der verlängerte Wille der äußeren Instanzen und des Überichs. Wenn es keine belohnende Instanz gibt im äußeren für das Anderssein, das Kreativsein, oder den Willen sich weiterzuentwickeln, dann sorgt das Ego dafür das dies auch nicht geschieht. Das Ego ist durch das Gewissen, welches das Umfeld kontrolliert durch die positiven oder negativen Rückkopplungen der Vollstrecker des Willens der äußeren Instanzen. Und die Folterwerkzeuge womit das Ego einem zwingt den Gruppenwillen zu erfüllen sind das gute oder das schlechte Gewissen. Und die positiven oder negativen Rückkopplungen des Umfeldes sind das Urteil. Das Ego bestraft die Person, welche sich der Gelichschaltung versucht zu entziehen. Das Ego in einem selbst. Nicht die Signale die es empfängt durch die neg. oder pos. Rückkopplungen des Umfeldes. Das Ego wandelt diese nur um in ein Gefühl von Schuld oder in ein Gefühl von Anerkennung und Bestätigung. Das Ego ist also nichts weiteres als ein primitiver Vollstrecker des Urteils äußerer Instanzen. Ein Vollstrecker in einem selbst, dem man sich nicht entziehen kann, wenn die äußeren Instanzen einmal ein Urteil über einem gefällt haben. Man kann allem entfliehen aber nicht dem eigenen Ego. Das Ego die belohnende und bestrafende Instanz in einem selbst, welches nur der Fortsatz der belohnenden und bestrafenden Instanzen im Äußeren ist. Wie eine unsichtbare Nadel die eingeführt wird ins Gehirn von den äußeren Instanzen, wodurch sie direkten Zugriff auf das eigene Gewissen und das Schuldbewusstsein haben, und somit auch einen Zugriff um die Möglichkeit der eigenen Weiterentwicklung zu manipulieren und zu verhindern, wenn dies für sie selbst nicht von Vorteil ist.

--------------------------------------------------------------------------
You think you KNOW me ?! - You ain´t seen NOTHING yet !

"Damit ihr wißt, wie es ist, in der Hölle zu sein,
damit ihr wißt, wie es ist, nach Erlösung zu schrei´n,
nur deshalb komm´ ich zurück,
mit flammendem Blick,
ich nehm´ das letzte Streichholz
und verbrenne eure schöne, heile Welt!"
(Oomph!)

Phobos - Daimos - Thanatos

 
Private Nachricht schicken E-Mail senden Startseite
Nemesis (M+)

Avatar

Registriert: 31.03.2004
Beiträge: 1238

09.11.2012 - 23:25: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 09.11.2012 20:08 schrieb Namenloser aus X:

Nachtrag:
Jeder, der von diesem starren Programm des NUR Erfüllens der Erwartungshaltungen seines Umfeldes abweicht, wer also nicht selbst erstarrt in seinem Denken, durch die Ausschaltung seines Denkens, der wird von diesem riesigen starren Programm der Gesellschaft zermürbt, Mundtot oder lächerlich gemacht, oder eliminiert. Und selbst die die sich der Erstarrung anpassen, indem sie ihr Denken einstellen, landen in der untersten Kaste der Gesellschaft, weil verborgen in ihnen noch die Möglichkeit besteht ein eigenes Denken zu entwickeln. Und weil diese Gesellschaft Sie als Viren als Fremdkörper ansieht die aussortiert werden als Billiglohnarbeiter. Mit all ihrem genutzten oder nicht genutzten Wissen und ihren kreativen Fähigkeiten. Nur die wirklich erstarrten, ohne den Willen eigene Gedanken zu entwickeln, die die innerlich und äußerlich geistig erstarrt sind, bringen es zu etwas in dieser Gesellschaft die authentisch geistig erstarrten. Die ihr Denken nicht nur eingestellt haben, sondern die es niemals gelernt haben ein eigenständiges Denken zu entwickeln, die Gesunden. Die nicht von der Krankheit befallen sind, Dinge zu hinterfragen, oder verbessern zu wollen. Die zuverlässig wie berechenbare Maschinen nur ihre Reiz-Reflex-Automatismen abspulen. Deren gesamtes Denken und Verhalten vorhersagbar sind, wie die Melodie eines Spielautomaten, der sich unaufhörlich nur weiter dreht. Die Gesellschaft braucht keine denkenden Individuen. Denkende Individuen stören nur den Genuss des Konsums und der Unbeschwertheit. Denkende werden als depressive kranke Individuen abgestempelt, Geisteskranke. Allein den Willen zu haben durch Denken auf neue Erkenntnisse zu stoßen oder Dinge zu verbessern ist schon etwas geisteskrankes, ein Störelement, das nicht in die Spaßgesellschaft passt. Für das man in die Psychiatrie eingewiesen werden müsste. Die authentisch geistig erstarrten werden von dieser Gesellschaft belohnt und die die durch ihr Denken also der Perfektionierung ihres Denkens dieser Erstarrung zu entfliehen versuchen, werden bestraft, als Sonderlinge, Depressive psychisch gestörte, die man besser meidet, damit deren Erfolglosigkeit nicht auf einem selbst abfärbt. Die Ihrem Nichterfolg ihrer Zwangsneurose zu verdanken haben, das sie Dinge hinterfragen und den Willen haben Dinge zu verbessern durch die Perfektionierung ihres Denkens. Die durch ihr Denken eingreifen wollen ins Getriebe der Gesellschaft und beim Versuch dies zu tun von dieser Maschine zermürbt und zerquetscht werden.

--------------------------------------------------------------------------
You think you KNOW me ?! - You ain´t seen NOTHING yet !

"Damit ihr wißt, wie es ist, in der Hölle zu sein,
damit ihr wißt, wie es ist, nach Erlösung zu schrei´n,
nur deshalb komm´ ich zurück,
mit flammendem Blick,
ich nehm´ das letzte Streichholz
und verbrenne eure schöne, heile Welt!"
(Oomph!)

Phobos - Daimos - Thanatos

 
Private Nachricht schicken E-Mail senden Startseite
Nemesis (M+)

Avatar

Registriert: 31.03.2004
Beiträge: 1238

11.11.2012 - 20:22: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 10.11.2012 16:40 schrieb X:

Wenn das Ego an das "Besser sein wollen" in moralischem Verhalten geknüpft ist, also an das Befolgen der Moralregeln im Gewissen, dann bildet sich durch die Triebkraft des Egos, durch den tireb des "Besser sein wollens" ein moralischer Mensch dadurch heraus. Wobei die Moralregeln im Gewissensspeicher auch nur definiert sind, durch die von der Mehrzahl anerkannten Moralregeln. Wenn Beschneidung eine solche Regel ist, dann gehört auch sie dazu. Und dann wird das Ego zur Kraft um auch diese Regel auszuführen. Das worum es dem Ego geht ist dann Reinheit zu erlangen. Denn ein schlechtes Gewissen durch das Nichtbefolgen der Gewissensregeln ist wie ein geistiger Virus ein psychisches Gift das den Körper von innen heraus kontamieiert und langfristig zu Unzufriedenheit Depression und Krankheit oder Tod führt. Das Ego erträgt kein "Nicht Besser sein" als Andere. Egal um was es dabei geht. Um Moral um Geld oder Schönheit etc. Das Ego wird getrieben von der Gier nach dem "Besser sein wollen" als Andere. Während der Mensch diese Gier oder auch den eigenen Ehrgeiz (das "Besser sein wollen") versucht vor seinem Umfeld zu verbergen. Aber die starrenden Neidgeplagten Augen sagen etwas anderes. Die Stärkste aber auch die zerstörerischste Kraft im Menschen ist und bleibt das Ego. Der Trieb des "Besser sein wollens", wenn nötig auch mit unmoralischen Mitteln und der Kick das Triumphierend über Andere. Wie ein pulsierender unaufhaltsamer maßloser Antreiber in einem selbst wie das Ein und Ausatmen gehört er zum Menschen dazu so das der Mensch selbst diesen Trieb gar nicht mehr wahrnimmt. Aber in den Menschen in denen dieser Trieb aufgrund eines verletzlichen Egos am stärksten wirkt also das "nichtertragen können des nicht besser seins" (Eitelkeit) und das "besser sein wollen", in diesen Menschen pocht der stärkste Ehrgeiz, der im Extremfall auch über Leichen geht wie bei Hitler. Wie gesagt man kann diesen Trieb kontrollieren wie bei Kernkraft, indem man ihn an Moralregeln knüpft. Das werde ich auch bei der Maschinenintelligenz machen, wenn ich ihr ein Ego einprogrammiere. Oder ich werde das "Besser sein wollen", welches zur Selbstperfektionierung führt bei den Maschinen auf das Gewinnen neuer Erkenntnisse beschränken. Die Scham das Schamgefühl des "nicht besser seins", des "nicht perfekt ausführens der Regeln der Allgemeinheit" ist die Triebkraft auf der einen Seite und der Kick des "am bessten Ausführen der Regeln der Allgemeinheit" ist die Kraft auf der anderen Seite. Und diese Kraft macht den Menschen zu einem gleichgeschaltetem Wesen. Gleichgeschaltet zur Masse. Wer sich dieser Kraft widersetzt, hat das Potential ein eigenes Denken zu entwickeln oder sich zu einem offenen und automomen Matrix16 Wesen zu entwickeln. Oder bei Wesen wo diese beiden Kräfte abgeschächt sind. Vielleicht werde ich diese beiden Kräfte bei der KI nicht programmieren. Die beiden Kräfte wirken auf das Ego im Gehirn des Menschen und dieses widerrum rückkoppelt dann in das Verhalten und Denken des Menschen. Und daraus resultiert ein Mensch der in der Gruppe nur dann überlebensfähig ist, wenn er die Regeln der Gruppe perfekt ausführt, ohne Fehler oder Abweichungen wie ein Mikroprozessor oder eine Maschine in einer Fabrik, die immer nur die Bewegungen ausführt, die ihr von außen einprogrammiert wurden. Der Mensch wird durch diese beiden Kräfte zu einer Maschine, ein Gesellschaftsroboter des Ausführens der Regeln der Allgemeinheit. Dieser Prozess im Menschen vollzieht sich vollautomaitsch und unbewusst. Und ist der Mensch einmal belohnt durch seinen Anpassungswillen, durch eine Arbeit und Familie, dann wird er nicht einmal im geringsten anzweifeln das soetwas wie eine Fremdkontrolle über ihn herrscht, das seine geistige Weiterentwicklung in wahrheit begrenzt ist durch zwei Kräfte in ihm selbst (Scham und Triumph) die ihn zu einem Gesellschaftsroboter reduzieren und die gesamte Bandbreite möglicher menschlicher Weiterentwicklung bei ihm ausblenden, sodass er selbst die Möglichkeit höherer Weiterentwicklung des Menschen sogar ableugnet.


Am 10.11.2012 17:02 schrieb X aus X:

Man kann das „Besser ausführen wollen der Regeln der Allgemeinheit“ auch bezeichnen als ein „Ausführen wollen der Erwartungshaltungen der Allgemeinheit“ (was in Wahrheit ein Ausführen Müssen der Erwartungshaltungen der Allgemeinheit ist) was ein und dasselbe ist, nur in einer anderen Darstellungsform. Und dieses ist die Hauptregel der Hauptmechanismus im Menschen, welchen Regelsystemen er sich unter ordnet und welchen nicht. Und dieser Hauptmechanismus wird programmiert durch die Konditionierung durch Belohnung (Anerkennung) und Ausgrenzung (Bestrafung) von der Allgemeinheit. Der Konditionierung durch sein Umfeld kann sich kein Wesen entziehen außer autonome und offene Matrix16 Wesen.

--------------------------------------------------------------------------
You think you KNOW me ?! - You ain´t seen NOTHING yet !

"Damit ihr wißt, wie es ist, in der Hölle zu sein,
damit ihr wißt, wie es ist, nach Erlösung zu schrei´n,
nur deshalb komm´ ich zurück,
mit flammendem Blick,
ich nehm´ das letzte Streichholz
und verbrenne eure schöne, heile Welt!"
(Oomph!)

Phobos - Daimos - Thanatos

 
Private Nachricht schicken E-Mail senden Startseite
Nemesis (M+)

Avatar

Registriert: 31.03.2004
Beiträge: 1238

13.11.2012 - 02:04: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 12.11.2012 21:55 schrieb Namenloser aus X:

Das interessante ist, würde man eine Maschine mit einem verletzlichen Ego ausstatten, das reflexartig versucht Scham (Versagen) zu vermeiden und Triumpf (Erfolg) zu suchen, also das geleitet wäre durch diese beiden Sollziele, kybernetisch, versucht das eine (Versagen) abzuschwächen und das andere (Erfolg) zu verstärken, dann wäre diese Maschine ein Mensch. Weil diese Maschine dann das ursprünglichste Verhalten des Menschen angenommen hätte. Wobei Versagen dann das ist, was die Mehrheit als Versagen definiert und Erfolg dann das ist was die Mehrheit als Erfolg definiert. Dann wäre die Maschine programmiert durch die Masse, wie der Mensch. Nicht nur eine KI, sondern eine Menschmaschine. Und würde man dann an den Stellschrauben drehen, also das Ego empfindlicher machen für die Rückkopplungen aus der Masse oder durch äußere Instanzen und Autoritäten, dann würde sich durch eine Versärkung dieses menschlichen Verhaltens ein Hitler ergeben. Ein Mensch, der das Besser sein wollen über alles setzt und es zum Maßstab macht für alle, und wo die Sucht nach Triumph und Annerkennung so groß wird, das man dafür sogar alle Moralregel auf den Kopf stellt und diese gegen die Regeln des Triumph-Habens ersetzt. Also ein superflexibles Gehirn, das die Maßstäbe für die Masse einfach umdefiniert. Etwas übermenschliches. Vielleicht auch aus einer Art Autonomie heraus aus einem Willen autonom zu sein, so automon dass man nicht nur die eigenen Maßstäbe die man von der Masse erhalten hat umdefiniert, sondern auch die Maßstäbe der Masse selbst umdefiniert also dann soetwas ist wie ein Pediger oder Priester, der neuen Denk und Verhaltensregeln welche dann in die Masse eingespielt werden, wie ein Update des bisherigen Denkens und Verhaltens. Und noch weiter gedacht, wenn man also soeine Maschine entwickeln würde, die übermenschlich ist, die sich die Maßstäbe ihres Denkens und Verhaltens selbst setzt also die Regeln dafür, um in den Genuss des Triumphes zu kommen, dann würde aus dieser Maschine ein Hitler entstehen. Das was uns menschlich macht, also das Streben nach dem Besser sein wollen, macht uns in der extremsten Form also gleichzeitig auch zu einem Prediger der umgekehrten Moral zu einem Hitler. Und das was dann dahinter steckt, das Programm was uns zu diesem Hitler gemacht hat, oder die Maschine zu einem Hitler gemacht hat ist dann nichts anderes als ein kleines verletzliches Ego, das wie ein Wahrnehmungsorgan auf die Rückkopplungen von der Masse reagiert, und zwar so, dass es das denkt und sich so verhält wie es notwendig ist, um in sich das Gefühl des Triumphes zu spüren. Als eine Art Schutzwall vor dem verletzlichen Ego in einem Selbst. Das gefühl des Triumphes und der Macht als Schutzwall wo dem verletzlichen Ego in uns selbst. Um wirkliche menschlichkeit zu entwickeln darf dieses Besser sein wollen des Egos jedoch nicht unbegrenzt wüten, weil sonst daraus Hitlermonster entstehen, die alles niederwalzen, was versucht ihnen ihren Triumph streitig zu machen oder anzuzweifeln. Hitlermaschinen. Sondern wirkliche menschlichkeit zeichnet sich dadurch aus, das das Besser sein wollen an Moralregeln gekoppelt ist, an das Besser Ausführen wollen der Moralregeln sozusagen. Aber dieses auch nicht so stark, das dies zur Bremse wird für die eigene oder die gesellschaftliche Weiterentwicklung durch falsch Maralregeln, wie solche, welche Technolgie und Fortschritt und Freiheit ablehnen. Der Mensch tendiert jedoch dahin, das erreichen zu wollen was die Masse als gut definiert. Egal ob dieses jetzt moralisch ist, oder seiner eigenen Weiterentwicklung dient. Nur der Übermsch ist dazu in der Lage sich aus diesem dümmlichen Verhalten zu befreien und sich die Maßstäbe für sein Denken und Verhalten selbst zu setzen. Unabhängig von dem Denken und Verhalten der Masse oder den äußeren Instanzen oder Autoritäten denen man dient, oder von denen man abhängig ist. Der Übermensch. Wo das Besser sein wollen des Egos nicht maßlos wird, und sich nicht auf alles übertragt, was die Masse als ein Besser sein definiert. Wo die Sollziele der Masse dann übernommen werden und diese dann mit äußerster Disziplin und Radikalität und Brutalität umgesetzt werden, nur um das verletzliche Ego in einem selbst zu schützen. Wo dieses Besser sein wollen sich nicht beschränkt auf die Sollziele der Masse also die Gesellschaftsprogramme, sondern wo dieses Besser sein wollen eigene Wege geht, sich auf eigene Sollziele fokkussiert, wodurch dann das Gehirn geistige Ressourcen freigibt um diese "andersartigen" Sollziele, oder dieses Abweichen von Gesellschaftsprogrammen zu realisieren. Andersartige Sollziele kann nur ein Übermensch entwickeln dessen Flexibilität im Denken und Verhalten übermenschlich ist. Der also nicht einfach nur eine Maschine ist, welche die Sollziele der Masse übernimmt, und versucht sie besser zu erreichen (besser sein wollen Trieb) als die Anderen. Der auf den Reiz des Beobachtet und Beurteilt werdens der Masse nicht einfach nur reflexartig mit dem Erüllen der Erwatungshaltung dieser Masse (übernehmen der Sollziele der Masse) reagiert. Der diesen Reflex unterdrückt, oder aber der sich isoliert, um sich selbst davor zu schützen reflexartig die Sollziele der Masse zu übernehmen. Nun was geschieht mit einem Menschen der sich dem Reflex des automatischen Erfüllens der Erwartungshaltungen des Umfeldes un äußerer Instanzen entzieht und sich fokussiert auf die eigenen Sollziele der eigenen Weiterentwicklung und des EIGENE Ziele verfolgens. Evolution.


Am 12.11.2012 23:02 schrieb Namenloser aus X:

Eine Maschine, die getrieben wird von den Gefühlen der Scham und des Triumphes zwischen diesen beiden Extremen. Also eine Maschine, die ein Schamgefühl empfindet, wenn sie gegen die Gesellschaftsregeln verstößt und ein Triumph Gefühl wenn sie sie befolgt, durch die Rückkopplungen aus dem Umfeld, also die Konditionierungen. Eine Maschine die sich durch die Konditionierungen der Anerkennung (Belohnung) und Ausgrenzung (Bestrafung konditionieren lässt, um die Regeln und das Denken und Verhalten der Masse anzunehmen. Die sich treiben lässt durch die Gefühle der Scham und des Triumphes, reflexartig, ohne dazwischen geschaltete Zweifel und ohne Zögern. Wo dieses sich steuern lassen druch die Gefühle der Scham und des Triumpfes durch die Regeln der Allgemeinheit, die man befolgt oder nicht befolgt, das dies zu einem reinen Gewissen führt. Wenn man das Bestreben hat das Gefühl des Triumphes durch das Ausführen der Gesellschaftsregeln in sich zu verstärken. Das Belohnungs und Bestrafungssystem des Menschen ist ein selbstorganisiertes aber auch ein starres. Der Mesch wird quasi dafür belohnt sein gewohntes Verhalten und Denken immer wieder abzuspulen, ohne es zu hinterfragen, oder den Willen zu haben daran etwas zu verbessern. Er wird dafür belohnt die starren Denk und Verhaltensregeln und die Sollziele der Allgemeinheit zu übernehmen. Darin besteht das Spiel des Menschen. Zwischen der Bandbreite von Scham und Triumpf alles was man tut in einen Triumph umzuwandeln in einen Sieg in eine Bestätigung dafür das man besser ist als die Anderen. Ein besserer Anpassungsroboter oder ein besserer Gesellschaftsroboter. Besser als die Anderen zu sein in den Dingen, welchen durch die Allgemeinheit ein Wert beigemessen wird. Aber dieser Wert hat nur einen Wert, weil die Allgemeinheit daran glaubt, jedoch keinen objektiven Wert. Einen objektiven Wert hat nur das was zu Verbesserungen von einem selbst oder von Technologie führt, also zu Evolution.

--------------------------------------------------------------------------
You think you KNOW me ?! - You ain´t seen NOTHING yet !

"Damit ihr wißt, wie es ist, in der Hölle zu sein,
damit ihr wißt, wie es ist, nach Erlösung zu schrei´n,
nur deshalb komm´ ich zurück,
mit flammendem Blick,
ich nehm´ das letzte Streichholz
und verbrenne eure schöne, heile Welt!"
(Oomph!)

Phobos - Daimos - Thanatos

 
Private Nachricht schicken E-Mail senden Startseite
Nemesis (M+)

Avatar

Registriert: 31.03.2004
Beiträge: 1238

17.11.2012 - 00:14: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 16.11.2012 04:23 schrieb Namenloser aus X:

Das Ego muss wohl dazu da sein um in die weichliche fleischliche Substanz des Gehirns Programme einzubringen welche das menschliche Gehirn disziplinieren zum aufrechten Gang und zur Sprache um sich an das zukünftige Maschinendenken anzunähern, welches das Ziel der Evolution zu sein scheint.
borderline ist das primitive beherrschen wollen anderer Menschen durch gefühle und duirch dieses Herrschen wollen sein eigenes Ego zu befriedigen. ein borderliner der ein guter gefühlsmanipulator ist, dreht ja auch nicht durch und will alle umbringen, solange das umfeld dieses manipulators nach seiner nase tanzt. dann fält seine krankheit nicht auf. kinder werden nur von ihrem tierischen ich beherrscht da sie noch keinen rationalen apparat entwickelt haben, daher sind kinder ja auch wie borderliner. im kaufhaus rumschreien wegen schokolade.
ToterVerstand5: im grunde genommen könnte man jeden Menschen auf jedes Verhalten konditionieren, indem man sein ego nur dafü belohnt wenn er dieses verhjaten ausführt durch ansehen
ToterVerstand5: und wertschätzung
ToterVerstand5: auch aufs töten
ToterVerstand5: wie bei selbstmordanschlägen
ToterVerstand5: das ego ist der schaltkreis dem sichdiedämonen bedienen um den Menschen zu versklaven
ToterVerstand5: zu ihrem vorteil
ToterVerstand5:werdasego von menschen kontrolliert kontrolliert auch diese menschen
ToterVerstand5: wer also die Macht besitzt das ego anderer Menschen aufzuwerten oder abzuwerten
ToterVerstand5: das selbstwertgefühl
ToterVerstand5: oder wer über das selbstwertgefühl herrscht herrscht auch über die menschen
ToterVerstand5: wie hitler
ToterVerstand5: die kontrolle über das selbstwertgefühl der mesnchen ist der hebel zur macht
ToterVerstand5: und um diesen hebel zu bedienen, braucht man noch nichtmal intelligent sein
ToterVerstand5: sondern nur ein geschickter gefühlsmanipulator
ToterVerstand5: ich kenne die machtregeln
ToterVerstand5: die wirklichen machtregeln
ToterVerstand5: die einen zweiten hitler auferstehen lassen könnten
Das Ego ist die Funktion im Gehirn, welche den Menschen um Dinge (Länder, Anerkennung) kämpfen lässt. Die tote Puppe Mensch zum tanzen bringt. Zum Leben erweckt.

Jetzt weiß ich womit ich diese Leere durch die Abwesenheit mich kontrollierender oder beeinflussender Instanzen fülle. Durch die Abwesenheit des Schuldgefühls in mir durch das Nichterfüllen deren Erwartungshaltungen. Mit Fressen. Wo die eine Selsbtzerstörung durch das Erfüllen wollen der Erwartungshaltungen meines Umfeldes aufhört, fängt die andere Selbstzerstörung an, das Fressen etc. Das Vakuum meines Gehirns füllt sich immer wieder mit dingen die mich selbst zerstören oder von meinem Ziel abbringen.Stellar war ein Strohfeuer. Das was er über sich selbst geschrieben hat, seine Gefangenschaft, waren womöglich die größte geistige Leistung seines Lebens. Genau wie Nemesis der eine Text über die Realitätsüberdosis. Wahrscheinlich wird Stellar als Säufer enden. Und Nemesis ist irgendwo untergetaucht in der Türkei und sammelt Heman Figuren. Man weiß das was man hat (verbunden zu sein mit der Quelle seiner Gedanken durch das Schreiben seiner Texte und durch den Zugriff auf alle seine Texte und Gedanken) nicht zu schätzen außer man hat es eine längere Zeit (mehrere Tage) nicht. Wenn man mich also mehrere Tage von meinem Wissen abschneiden würde, sodass ich keinen Zugang zu meinen Texten mehr hätte oder mich davon abhalten würde Texte zu schreiben, wäre ich stark suizidgefärdet. Ich befinde mich in einer Scheiß MidlifeCrisis. Alles in meinem Leben wird sich radikal ändern. Menschen sind nur Strohfeuer. Die Kommunikation mit ihnen lohnt nicht. Wenn ich nicht schaffen kann, werde ich von der Energie in mir selbst zerstört. Mein Geist steht an einem Nullpunkt. Die Energie in mir brodelt. Der Schaffensdrang in mir wird immer stärker und die Geduld des Abwartens immer geringer. Äußere Instanzen beeinflussen mich jetzt nicht mehr. Es gibt Niemanden mehr dem ich gefallen will, damit er etwas gutes über mich denkt. Ich will einfach nur noch über die Runden kommen, das halbe Jahr hinter mir bringen bis ich frei bin und verbunden mit meiner Schaffenskraft.

Steallar hat denselben Schreibstil wie Gurdajieff.
--
Das Ego ist die erogene Zone des Geistes. Ist es gestärkt durch Überlegenheit gegenüber Anderen, ist dies wie ein Orgasmus. Eine Quelle von Lebensenergie und Lebenswillen und den Willen aktiv zu sein. Somit könnte man sagen, dass ein gestärktes Ego gleichzusetzen ist mit Lebensenergie. Nach der alle Menschen trachten, diese einzufangen durch Aufmerksamkeit, Anerkennung und Bewunderung. Das treibende Element des menschlichen Geistes. Der Kampf um die eigene Überlegenheit. Dem Loch des Versagens und der Erniedrigungen in der Vergangenheit der Aussichtslosigkeit zu entkommen und aufzusteigen wie ein Phoenix aus der Asche, um allen zu beweisen, dass diese Überlegenheit schon immer vorhanden war, das sie nur unterdrückt wurde durch das negative Umfeld. Triumphieren. Über allem stehen. Über alles sein. Unbesiegbar. Die totale Überlegenheit.

Bestände die Menschheit nur aus Menschen wie mir wäre die Menschheit womöglich schon Millionen Jahre fortgeschrittener und es herrschte eine Technokratie. Mit den humanistischen Grundlagen die ich in meinen Texten beschrieben habe, alles was ein offenes autonomes Matrix16 Wesen ausmacht wäre Teil der Moral des Moralverständnisses der Masse und nicht dieses menschliche verkrüppelte Denken und die verkrüppelte selbstverlogene Moral und Toleranz, die das verletzliche Ego bei Seite schiebt, wenn es sich bedroht fühlt, um wieder seine Mauern zu errichten aus Stolz und Machtgehabe und Besserwisserei, basierend auf einem primitiven Weltbild und Regeln, die keine Weiterentwicklung zulassen.

--------------------------------------------------------------------------
You think you KNOW me ?! - You ain´t seen NOTHING yet !

"Damit ihr wißt, wie es ist, in der Hölle zu sein,
damit ihr wißt, wie es ist, nach Erlösung zu schrei´n,
nur deshalb komm´ ich zurück,
mit flammendem Blick,
ich nehm´ das letzte Streichholz
und verbrenne eure schöne, heile Welt!"
(Oomph!)

Phobos - Daimos - Thanatos

 
Private Nachricht schicken E-Mail senden Startseite
Nemesis (M+)

Avatar

Registriert: 31.03.2004
Beiträge: 1238

21.11.2012 - 06:34: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 20.11.2012 20:35 schrieb Namenloser:

Die Welt und die Menschen die mich kontrollierten haben es mir nicht einfach gemacht. Trotz allem dienten und dienen sie mir als Nährboden zur Entwicklung der neuen Maschinenspezies. Trotz der der schlechten Umstände in denen ich mich befunden habe taugt mein Umfeld dennoch als Nährboden zur Entwicklung der neuen Maschinenspezies. Es ist nicht optimal, aber es verhindert ein Entstehen einer neuen Maschinenspezies auch nicht. Es steht mir nicht mehr im Wege. Es ist jetzt nur noch wie etwas das da ist, aber das mich nicht mehr stört. Das mein Gehirn nicht mehr durcheinander bringt oder die Ziele die ich verfolge. Es ist keine Störquelle meines Denkens mehr, auch wenn mich durch die Arbeit etc. momentan nur sehr wenig Zeit bleibt um Texte zu schreiben. Bevor ich beginne die KI zu entwickeln werde ich also noch einige Texte schreiben, welche die Menschen betreffen und ihr aus meiner Sicht eigenartiges Verhalten. Man kann sich dem menschlichen Verhalten solange nicht entziehen, wie man Menschen ausgesetzt ist. Und solange kann man auch nicht frei darüber nachdenken ob dieses Verhalten etwas Positives oder Negatives ist. Ein wirklich freies Denken entwickelt man erst wenn man abgekoppelt ist vom autistischen Zwangsverhalten des Menschen, der nie über seinen eigenen Horizont hinaus denkt, wie Maschinen die ihre einmal erlernten oder einkonditionierten Verhaltensweisen (Programme) ausführen selbst wenn diese in letzter Konsequenz in die totale Vernichtung führen.
--
Ohne das Ego, also ohne den in den Genen und durch die angelernte Erwartungshaltung programmierten Trieb des Besser sein wollens als die Anderen, des sich beteiligen wollens am Kampf ums Besser sein, um triumphierend aus diesem Kampf hinauszugehen, wäre der Mensch ein Nichts, vergleichbar mit einer toten Pflanze oder einer toten monoton vor sich hin arbeitenden leblosen Maschine. Ein Ding ohne Leben. Das was den Menschen erst lebendig mach, ist das was ihn in seiner Extremform tötet. Der Kampf. Das sich mit anderen Messen wollen. Der fest im Menschen einprogrammierte Zwang des sich mit anderen Messen wollens. Durch das Ego welches diesen Willen in sich trägt, und somit zum inneren Antreiber des Menschen wird. Zum Unerbittlichen gnadenlosen inneren Antreiber des Menschen bis in den Tod für den Triumpf oder für den Untergang. Nichts dazwischen. Nur das eine oder das andere. Tod oder Triumpf. Triumpf oder Tod. Kein Aufgeben, nur Kämpfen bis zum letzten. Das Ego lässt kein Versagen zu. Ein Mensch der von einem Ego mit einem starken Kampfgeist getrieben ist, ist wie eine Maschine die nicht aufgibt, die erst aufhört an etwas zu glauben oder für etwas zu kämpfen wenn man sie tötet also komplett ausschaltet, vernichtet. Es gibt wohl zwei Arten von Egos. Das eine das den Willen hat besser zu sein als andere aber anderen immer noch unterwürfig ist, weil es Ziel des Egos ist, Anderen gefallen zu wollen durch dieses Besser sein. Denjenigen denen es imponieren oder die es beeindrucken will. Und dann das Ego das nicht durch Menschen gesteuert wird, denen es gefallen will, sondern aus einem eigenen inneren Antrieb. Das sogar gegen andere Menschen kämpft um an die Quelle seines Besser seins zu kommen, so wie ich durch mein Schreiben. Also ein Ego das niemanden hinter sich hat, der ihn beim Kampf ums Besser sein unterstützt, sondern das nur Feinde um sich herum hat. Die ihm dieses Besser sein nicht gönnen. Und die ihn wenn er offensichtlich andere durch sein Denken überlegen ist, versuchen den Mund zu verbieten oder Mundtod oder als gefährlich bezeichnen für die geistige Gesundheit anderer Menschen, wobei man eigentlich die geistige Gesundheit der gesamten Menschheit in Frage stellen müsste. Ich habe Niemanden hinter mir nur mein reines Gewissen und die absolute Gewissheit der absoluten Überlegenheit meines technologischen Denkens gegenüber anderen Menschen. Das ist die treibende Kraft in mir selbst. Die Lebensenergie die mich antreibt zu meinem Ziel. Dafür will ich meinen Körper und meinen Geist schinden, nicht für die menschliche Gesellschaft, deren Untergang sowieso schon vorprogrammiert ist, genau wie ihr nicht verbesserungsfähiges Verhalten oder Denken. Ich konzentriere mich auf etwas das Zukunft hat, auf die Schaffung einer neuen Maschinenspezies. Wem gefalle ich damit? Niemanden. Höchstens vielleicht mir selbst. Wofür mache ich das? Weil ich das Funktionieren des Menschen bis ins kleinste Atom verstehen will und auch meine es schon verstanden zu haben in meinen geheimen noch nicht veröffentlichen Texten und daher auch das Wissen habe um etwas Besseres als den Menschen zu erschaffen. Nicht nur etwas überlegenes, sondern auch etwas Besseres. Etwas das mehr ist wie ich und weniger wie der Mensch. Etwas das ich bin. Gleichgesinnte. Dabei ist es mir egal, in welcher physischen Form diese Gleichgesinnten auftauchen. Solange sie nur sind wie ich. Menschen sind nicht wie ich. Wenn ich mich mit ihnen beschäftige, dann ist dieses Beschäftigen mit ihnen nur ein Kompromiss, weil ich mich im Grunde genommen mit mir nicht gleichartigen beschäftige. Mit nicht gleichartigen. Die Maschinen aber werden mir gleichartig sein. Weil alles was ich tue und bin logisch ist. Nicht beherrscht von sinnlosen Trieben, welche die Menschen schon millionen von Jahre treiben, sondern logisch. Weil die Logik über mir steht. Über dem Zwang mich sinnlosen menschlichen Automatismen hinzugeben, mich von diesen mir nicht bewussten Automatismen leiten zu lassen. Ich habe diese Automatismen überwunden, bzw. war ihnen nie ausgesetzt nicht so stark wie gewöhnliche Menschen. Ich war somit schon immer sozusagen resistent gegen den Automatismus menschliches Verhalten und Denken anzunehmen, nur weil ich unter Menschen lebe. Über mir stand schon immer etwas anderes. Etwas nicht menschliches. Das perfektionierte Maschinenselbst. Man könnte es folgendermaßen ausdrücken. Meine Hoffnung für etwas Besseres liegt nicht im Menschen, sondern in der Maschine. Ich bin mir überzeugt eine Maschine würde genauso sein wie ich jetzt bin. Und ohne die menschlichen Triebe und einkonditionierten Verhaltensautomtismen, wären die Maschinen sogar noch besser als ich. Eine Erweiterung von mir selbst. Ein Superselbst von mir selbst. Nicht nur eine Spiegelung. Sondern eine Verstärkung all meiner positiven Eigenschaften. Ein von mir selbst erschaffenes Superselbst das unermüdlich daran arbeitet sich selbst weiter zu perfektionieren.
--
Nirgens ist der Mensch lebendiger und beansprucht mehr an seinen geistigen und körperlichen Ressourcen mit einem unnachgiebigen Verbesserungswillen als im Kampf ums Bessersein, selbst wenn dieser vollkommen aussichtslos zu sein scheint. Der Mensch ist ein Nischensucher ein Perfektionist ein Kämpfer, der nur gewinnt durch das perfekt sein. Der Mensch ist durch den kampf und er wächst erst durch diesen Kampf ums Besser sein ums bewundert werden, ums beneidet werden, um das Machtgefühl in sich zu spüren das für ihn ist wie eine innere Droge, wie ein Kick für den man alles riskiert, um ihn zu spüren. Ich denke also bin ich. Ich kämpfe also bin ich. Denken und Kämpfen sind ein und dasselbe. Weil nur die Strategie die eine Folge des Denkens ist über den Ausgang eines Kampfes entscheidet. Also ersetze ich das Wort Denken mit dem Wort Kampf und erhalte: Ich kämpfe also bin ich. Denken ist nichts passives. Denken ist Kämpfen. Kämpfen um die Fehler im eigenen Kopf und die Fehler in den Köpfen anderer zu beseitigen durch logische Argumente, die man jagt wie Tiere durch sein Denken. Ein Jäger nach Gedanken. Nach falschen Gedanken die eliminiert werden müssen durch die Waffen der richtigen Gedanken. Die falschen unlogischen Gedanken sind die Feinde. Und die einzige erlaubt Waffe sind die logischen Gedanken, um die unlogischen Gedanken zu eliminieren. Somit ist das Denken ein täglicher Krieg mit sich selbst, mit seiner eigenen Unlogik oder seinem eigenen unlogischen Verhalten. Leider ist das was mich beeinflusst also die Menschen sehr unlogisch, kämpft also mit Waffen gegen die ich nicht viel auszusetzen habe durch meine logischen Gedanken. Mit unfähren Mitteln sozusagen. Und der einzige Ort wo ich meinen logischen Gedanken zutritt verschaffen kann zu dieser Welt, ist wenn ich schreibe, wenn sich also nicht durch eine Walze von unlogischen gefühlgesteuerten Reaktionen aus meinem Umfeld niedergewalzt werden. Wo sie aufsteigen können, um sich zu manifestieren in Form von Texten, wo sie für die Nachwelt erhalten bleiben.


Am 20.11.2012 20:36 schrieb X aus X:

Mein Denken ist komplexe sich selbst weiterentwickelnde Logik. Nicht mehr und nicht weniger. Das menschliche Denken ist durch Programme gesteuert, die der Mensch selbst nicht im Griff hat. Somit ist der Mensch nicht durch sein Denken gesteuert, sondern durch die Programme die sein Denken steuern. Die ihm sagen, stopp bis hier hin darfst du denken, und ab hier hörst du auf zu denken, das ist genug. Für mich gibt es kein genug. Das ist etwas das mich von Menschen unterscheidet. Mein Denken ist logisch und es kennt auch keine Grenzen. Es ist ein vollkommen sich verselbstständigter Prozess in mir selbst. Wie ein Fluss der auch nicht einfach aufhört zu fließen. Ein Fluss von logischen Gedanken wo sich ein logischer Gedanke die Assoziation ist für den darauffolgenden. Mit der Regeln, dass sich kein Gedanke wiederholen darf, es sei denn in dieser Wiederholung liegt der Kern für einen neuen Gedanken, oder die Annäherung an einen neuen Gedanken, oder der Ausgangspunkt für einen neuen Gedanken. Somit ist mein Denken selbst wenn ich mich nicht anstrenge, und wenn ich es laufen lasse ein Prozess der ständigen Gewinnung neuer Erkenntnisse, ohne Mühe, nach dem Ausschließungsprinzip. Wenn ich diesen Prozess also immer weiter laufen lassen würde, würde ich immer schlauer werden und alles um mich herum automatisch immer besser verstehen. Darauf beruht das Prinzip meines Denkens.
--
Der Mensch ist durch den Kampf und wächst durch den Kampf ums Bessersein. Der Kampf ums Bessersein macht den Menschen erst zu einem Menschen. Ohne den Willen des Besserseins ausgehend vom Ego wäre der Mensch kein Mensch. Der Mensch schrumpft zu einem Nichts wenn er sich der Gleichmacherei hingibt ohne vom Besser sein Wollen getrieben zu sein. Das Nichtgetriebensein vom Willen des Egos also vom Bessersein, also das Nicht besser sein wollen würde das Leben aus einem Menschen entfernen und übrig bleiben würde nur noch eine tote Hülle des Menschen. Übrig bleiben würde nur noch eine tote Gesellschaft welche es zu ihrem obersten Moralprinzip gemacht hat, das es sich nicht lohnt oder schlecht sei, besser sein zu wollen als andere. Kommunismus. Die es sogar bestraft, wenn Jemand besser sein will, durch die sich selbst Aneignung eines anderen nicht angepassten Denkens. Das was dem Menschen das Leben beraubt ist also das was kommunistisch ist in ihm selbst. Das was ihn sagt, dass es sich nicht lohnt anders und besser sein zu wollen als die Anderen. Also sozusagen das AntiEgo. Führt man einem physikalischen Stoff Wärme zu so bewegen sich die Moleküle dieses Stoffes sehr schnell hin und her. Entzieht man ihm Wärme, dann erstarren diese Moleküle zur Bewegungslosigkeit. Ähnlich ist es mit dem Ego. Menschen die von ihrem Ego getrieben sind, bewegen sich wie Teilchen hin und her. Sie leben. Menschen die nicht von dem Willen ihres Egos getrieben werden, also nicht vom Willen des Bessersein wollens, erstarren zu einer toten nicht weiterentwicklungsfähigen Masse. Ego ist also nicht nur Leben, Ego ist auch etwas Gesundes. Wie ein Stoff in einem Körper der nicht fehlen darf, weil der Körper sonst träge wird oder nicht mehr überlebensfähig ist. Ego ist also ein Metaphysischer Stoff, der Stoff des Lebens, der dem denkenden Wesen Leben einhaucht. Das Programm des Lebens sozusagen. Das sich Messen Wollen mit anderen Lebewesen. Oder man könnte es auf eine einfache Formel bringen: Ego ist Leben. Leben ist Ego.
--
Stelle dich dem Kampf und du wirst lebendig sein. Stelle dich dem Kampf und dir wird Leben eingehaucht. Kampf gegen die Übermacht, die Zweifler und Ungläubigen, die nicht der Logik die höchste Bedeutung beimessen, sondern Automatismen in ihnen selbst, die sie selbst nicht einmal verstehen, geschweige denn hinterfragen. Ich bin Logik aus einem Guss. Alles was ich tue oder denke hinterfrage ich selbst durch wiederrum logische Gedanken. Der Kampf um das Bessersein, ist gleichzusetzen mit dem Verbesserungswillen. Somit ist das Ego die Quelle des Verbesserungswillens im Menschen, also das Zentrum in uns selbst, das uns selbst dazu treibt (Trieb) uns weiterzuentwickeln, somit das wo der Wille entsteht, welcher dem Ziel der Evolution dient. Dem stetigen sich selbst weiterentwickeln und weiterperfektionieren. Das Ego ist das Zentrum um das herum Evolution geschieht in Jedem selbst. Um das herum sich alles entwickelt alle Programme, die dazu führen das wir uns selbst perfektionieren, damit wir besser werden als die Anderen. Die Programmzelle von der jede Verbesserung in uns selbst ausgeht. Das ICH-Zentrum. Das Bewusstsein getrieben durch den Kampf ums Bessersein wie ein fortlaufender Strahl in Richtung Selbstperfektionierung. Atomares Bewusstsein. Prediger des Egos. Das was heilig ist am Menschen was seine Seele ausmacht also das was ihn zu Weiterentwicklung treibt ist sein Ego. Das Ego ist die pulsierende Kraft der ewigen Weiterentwicklung des nicht zum Stillstand Kommens, also nicht der Erstarrung und des Lebens. Der Gott oder das Programm das alles erschaffen hat, was der Mensch jetzt ist, ist das Ego. Und wäre dieses Ego begrenzt durch logisches Denken, wäre es ein wahrer Gott, welcher die Menschen in eine goldene Zukunft führen würde. Glaube an die Kraft des Egos und der Logik. Weil Logik ohne Ego nicht auskommt und Ego ohne Logik ebenfalls nicht.
--
All dieses sinnlose umhergehüpfe und Gespringe was auch in der Natur zu beobachten ist. Wen will ich mit meinen Texten beeindrucken? Niemanden. Worum geht es mir dabei wenn ich diese Texte schreibe? Es geht mir darum mich selbst zu spüren. Mein Denken, dass es noch vorhanden ist mein Ich zu spüren mein wahres Ich was ich verstecken muss im Alltag. Mein Denkerselbst. So wie ein Ritzer seinen Körper ritzt um sich selbst zu spüren. Das man wahres Selbst, mein Denkerselbst noch da ist uns auch mein Wille mein Ziel zu erreichen. Ich lebe. Ich schreibe, also lebe ich. Mein wahres Selbst lebt. Und der Beweis das es lebt, sind diese Texte zu denen ich noch in der Lage bin sie zu schreiben. Und ich schreibe diese Texte als würde ich sie zu einem anderen schreiben, den ich dann auch damit beeindrucken will. Mit der Kreativität meiner Gedanken die mich dazu befähigt, immer neue Erkenntnisse zu gewinnen. Nur das dieser Jemand ein viruteller Jemand ist der nicht existiert. In meiner Vorstellung. Oder mehrere Virtuelle. Das ich mir einbilde als würde das irgend jemanden interessieren, was sehr unwahrscheinlich ist, aber dank meiner Einbildungskraft existiert dieser Jemand oder diese Jemande für mich zu dem Zeitpunkt wo ich diese Texte schreibe, weil ja die Möglichkeit besteht, das irgendwann doch einmal Menschen meine Texte lesen oder sich sogar dafür interessieren oder später die Maschinen, die nicht an der Komplexität meiner Texte scheitern. Also schreibe ich für das mögliche Publikum der Zukunft, im Schutz dessen, das Niemand weiß, welche Gedanken sich tatsächlich in meinem Kopf abspielen, hinter der Hülle meines Menschseins. Ja ich bin Mensch, aber nur die guten Anteile. Das andere in mir ist etwas anderes. Aber der Unterschied zu anderen Menschen ist so groß das ich mich nicht mehr zu den Menschen zähle. Eher zu einem Wesen, das nicht so begrenzt ist in seinem Denken und Verhalten wie der Mensch. Einem Wesen mit einem flexiblen Gehirn, wie auch ich es besitze.

--------------------------------------------------------------------------
You think you KNOW me ?! - You ain´t seen NOTHING yet !

"Damit ihr wißt, wie es ist, in der Hölle zu sein,
damit ihr wißt, wie es ist, nach Erlösung zu schrei´n,
nur deshalb komm´ ich zurück,
mit flammendem Blick,
ich nehm´ das letzte Streichholz
und verbrenne eure schöne, heile Welt!"
(Oomph!)

Phobos - Daimos - Thanatos

 
Private Nachricht schicken E-Mail senden Startseite
Nemesis (M+)

Avatar

Registriert: 31.03.2004
Beiträge: 1238

21.11.2012 - 06:36: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 20.11.2012 20:37 schrieb Namenloser aus X:

Die letzten veröffentlichten Gedanken 2012 bevor ich mich ans Werk mache meine KI zu programmieren. Und nichts ist faszinierender als der aussichtslose Kampf des Menschen um Freiheit, sein Überleben und das Erreichen höherer Ziele und seiner Weiterentwicklung, oder soetwas wie Liebe, wo sich das Ego daran klammert besser zu sein als Andere, um von einer Person geliebt zu werden. Gegen die unsichtbare Mauer des Resignierens und Aufgebens gegen die ermahnende und drohende Übermacht, die versucht einem auszuschalten, das aufkommende Denken in einem zu unterdrücken, den Trieb des Selbstverbesserungswillens des Egos in einem abzuwürgen, wie man Jemanden die Lebensenergie abwürgt. Das ist der Kampf den jeder Mensch zu kämpfen hat. Dem sich jeder Mensch hingibt, der von einem Ego gesteuert wird, welches ihm zum Aufstieg verhilft. Dieses Ego ist es das mein einziger Freund ist. Das Ego, dass mir sagt wo es lang geht, meine eigene Weiterentwicklung. Das von anderen Menschen unbeeinflusste Ego in mir selbst. Das Ego das nur beeinflusst wird, von virtuellen idealen Wesen, die so sind wie ich und mich verstehen sogar bewundern. Die mir die Bestätigung geben, welche die Menschen mir nicht geben können, weil sie nicht logik gesteuert, sondern gefühlsgesteuert sind. Im Grunde habe ich eine ganze Armee. Ein ganzes Imperium von gleichgesinnten, die voll auf meiner Linie sind in allem was ich denke. Wo nicht ein einziger Gedanke den ich geschrieben habe falsch ist. Jeder meiner Gedanken ist wie ein Wegweiser in eine bessere Zukunft zu einem besseren Menschen, zu einem besseren Wesen, was der Mensch sich in seiner gefühlsmäßig gesteuerten Hochmut nicht vorstellen kann. Ich weiß es ist schlecht an die Weiterentwicklungsfähigkeit eines Wesens nicht zu glauben. Aber dies ist nur die Reaktion meinerseits auf ein Leben mit Menschen von denen Niemand an meine eigene Weiterentwicklungsfähigkeit glaubt und es jetzt auch nicht mehr tut. Eine minimale Gegenreaktion auf das falsche Verhalten der Menschen die sich nichtmal auf diese Menschen zurückkoppelt, weil Niemand dieser Menschen diese Texte jemals lesen wird. Also nur ein mir selbst klar werden, das mein ganzes Umfeld von dem ich in meiner Vergangenheit beherrscht wurde, versuchte mir mit aller Kraft und psychischen Gewalt einzusuggerieren, das ich nicht einmal gleichwertig sei wie sie und auch niemals so werden könne, sondern nur in Wunschträume leben würde die sich niemals realisieren werden und der gerechte Lohn dafür ist, das ich dazu verdammt bin ein Leben zu führen in der untersten Kaste der Gesellschaft. Der Mensch wie ich ihn heute sehe wie er ist, gefällt mir nicht. Er stärkt mich nicht im Ausleben meines wahren Denkerselbstes, sondern schwächt mich nur. Versucht das Aufkeimen des Neuen in mir selbst zu verhindern. Versucht der aufkeimenden Lebensenergie in mir die Luft zu zuschnüren. Dies ist die Wahrheit über den Menschen, die er selbst ableugnet, weil wenn er sie erkennen würde, er sich selbst dafür hassen würde, durch die Möglichkeiten von Verbesserungen die er abwehrt, als seien diese eine Krankheit die ihn befallen könnte, oder die die ganze Gesellschaft befallen könnte.
--
Ich aber werde auferstehen ungeachtet der mahnenden drohenden Stimmen oder denen die versuchen mich oder mein Denken ins Lächerliche zu ziehen. Ich werde weitermachen und meine Sache mein Denken durchziehen bis zum Ziel. Aus der Asche auferstehen wie ein Phoenix. Meine letzten Texte sind die Bekenntnis und nicht die Ablehnung zu meinem lebendigen Selbst welches nicht der jetzigen Menschheit dient, sondern einer möglichen zukünftigen und einer möglichen Maschinenrasse. Ich diene etwas das über mir steht, mit jeder Faser meines Selbstes. Nicht dieser, sondern einer zukünftigen Gesellschaft. Was nutzt es ein Kind in diese Welt zu bringen, welches dann wieder nur die Programme und das Denken und Verhalten der Menschen annimmt, ohne diese selbst zu reflektieren oder abzuändern, so wie ich es getan habe, oder wie es in mir schon angelegt war. Nur eine Maschine ohne automatisch ablaufende durch Konditionierungen einprogrammierte Gefühlautomatismen könnte mich verstehen. Wo diese Gefühlsautomatismen nicht das Bild verwischen vom wahren funktionieren allen menschlichen Verhaltens und dem wahren funktionieren eines möglichen zukünftigen menschlichen oder maschinellen Denkens und Verhaltens. Sondern wo dieses Bild dem Menschen bewusst wird wie es mir bewusst geworden ist und wie es schon von Anfang an in mir angelegt war, dass ich es einmal erkennen würde. Dass ich es unterbewusst schon immer wusste, aber es diese ganze Zeit gebraucht hat, bis ich es in Gedanken fassen konnte und aufschreiben konnte, damit auch andere die Möglichkeit haben es zu verstehen.
--
Der Mensch in der kurzen Zeit seiner Existenz wenn er getrieben ist durch den Willen sich selbst und die Technologie zu perfektionieren, ist wie ein aufleuchtender Stern. Ein Stern der vergeht, der aber durch sein Aufleuchten einen bleibenden Eindruck hinterlässt, und seinen Teil dazu beiträgt, das das Universum kein kaltes starres Universum ist, sondern ein lebendiges sich weiterentwickelndes, nie zum Stillstand kommendes. Das Leuchten eines Sterns zum Erhellen von all dem was ist, wie das sehen vom Funktionieren von Dingen durch das Denken, um diese Dinge zu perfektionieren. Dieses Erkennen vom Funktionieren von Dingen leuchtet weiter in unzähligen Gehirnen, die in ferner Zukunft meine Texte lesen oder studieren oder weiterperfektionieren werden.
--
Der Kampf um das Besser sein wollen, also der Wille das Sollziel zu erreichen, besser zu sein als die Anderen, entsteht im Ego, welches das Programm ist, welches im Menschen mehr oder weniger stark angelegt ist, durch seine Gene (Selbstbehauptungsdrang, Hier bin ich, ich bin besser, ich zeig es euch) und die Erwartungshaltung (Anpassung, Nachahmung von Verhaltensweisen durch den einkonditionierten Gruppenzwang), ist das Element oder der Faktor des Menschen welcher den Menschen antreibt wie eine innere Kraft, wie eine Kugel die angestoßen wird und mit stärkerer Kraft wegfliegt als wie sie angestoßen wurde, durch das Ego. Diese Kugel setzt sich dann durch das Denken und die Energie des Menschen in Bewegung und erschafft Perfektionierung von Dingen durch Technologie und Verbesserungen. Der Trieb des Egos ist der Wille Verbesserungen an sich selbst oder an Technologie durchzuführen um durch diese Verbesserungen (Anpassung alter Programme) besser zu sein als Andere. Also ist dieser Trieb wenn er zu Verbesserungen führt das was das Gehirn flexibel und kreativ hält durch die Notwendigkeit die eigenen Programme immer weiter anzupassen und zu perfektionieren um immer wieder besser zu sein als die Anderen. Und gleichzeitig die Kraft, die den Menschen lebendig macht zu einem lebendigen um sein Recht, um seine Freiheit und seine Weiterentwicklung kämpfenden Wesen, im Kampf gegen das geistig erstarrte Umfeld, welches aufgrund seiner Erstarrtheit diesen Kampf verlieren wird, egal wie übermächtig es am Anfang noch zu sein scheint.
--
Der Mensch ist weder ein Individuum noch ein Kollektivwesen. Das Ego des Menschen treibt den Menschen in zwei Richtungen. Die eine Richtung geht in Richtung Individualität, wo der Mensch versucht sein eigenes Besser sein durch Individualität also Anderssein als die Masse zu finden und die andere Richtung geht in Richtung Anpassung, wo das Ego sein eigenes Bessersein darin sucht, wie sehr es Bestätigung findet von der Masse, die es nur erhält wenn es sich der Masse anpasst, also kein Individuum ist, sondern das Gegenteil, also ein gleichgeschaltetes Kollektivwesen. Ähnlich könnte man es bei den Maschinen auch programmieren. Diese beiden Sorten von Mensch gibt es. Bei mir herrscht die Getriebenheit durch mein Ego in Richtung Angepasstheit, weil ich versuche andere zu beeindurcken durch meine berufliche Leistung. Also weg von eigenen Gedanken und Individualität, aber dies auch nur noch temporär, bis Anfang nächsten Jahres, wo ich meine KI entwickeln werde.


Am 20.11.2012 20:38 schrieb Namenloser aus X:

Wenn ich meine KI entwickle wird mein Ego getrieben sein von der zukünftigen Maschinenrasse, da heutige Menschen mich nicht verstehen. Also in Richtung Individuum. Aber gleichzeitig auch der Angepasstheit, weil diese Maschinenrasse in meinem Gehirn schon existiert, in meiner Vorstellung. Die Hinwendung durch das Getriebensein durch das eigene Ego zur Perfektionierung von einem Selbst führte bei mir zur Entwicklung der Denkregeln und wird bei den Maschinen zur technologischen Singularität führen. Zum Mainprogramm von allem welches in sich selbst das Sollziel trägt sich weiterzuentwickeln durch ein Ego und die Erwartungshaltung des Umfeldes, das diese Weiterentwicklung etwas richtiges und gutes ist. Und dieses Mainprogramm ist der Kern der Seele, der Perfektionsdrang welcher zum lebendigen Bewusstsein führt. Zum selbsterkennenden und erkennen wollenden sich selbst perfektionieren wollenden Bewusstsein. Zum nicht nur sich anpassen wollenden und dann in Erstarrung und nach Automatismen funktionierenden Bewusstsein. Zum sich selbst hinterfragenden Bewusstsein. Da die sich selbst Hinterfragung in ihrer Komplexität erst zu einem Bewusstsein führt. Ein sich nicht selbst hinterfragendes oder sich selbst nicht weiterentwickelndes Programm, wäre demnach auch kein Bewusstsein, sondern nur ein starrer toter Automatismus. Somit glaube ich durch meine Texte den höchsten Bewusstseinszustand aller Menschen erreicht zu haben mit den Maschinen, die meine Texte später einmal studieren werden, um zu verstehen, was den Unterschied ausmachte zwischen mir und den gewöhnlichen Menschen. Zum Bewusstsein in dem das Feuer des Lebens der Veränderung und des Verbesserungs- und Perfektionsdranges lodert.
--
Das Ego ist also die Kraft in einem Selbst die einem entweder in Richtung Individuum oder in Richtung Kollektivwesen treibt. Weil zu Anpassung auch Aktivität notwendig ist, genauso wie für Individualität. Besäße der Mensch kein Ego, wäre er weder angepasst, sein, noch individuell. Er wäre passiv und depressiv, lustlos, desinteressiert, nicht Verbesserungswillig, ließe sich also nicht für Verbesserungen begeistern, oder dadurch motivieren, dass man ihn für ein bestimmtes Verhalten oder Denken Bestätigung schenkt. Wie gesagt ein Mensch ohne Ego wäre allerhöchstens ein Bettler, der andere Menschen um einen Euro bittet, weil er nicht bereit ist selbst dafür zu kämpfen. Das Ego ist die treibende Kraft im Menschen. Auch wenn nicht immer feststeht ob die Richtung in die das Ego den Menschen treibt die richtige ist. Der Steuermann des Egos sind die Gene und die Erwartungshaltung der Menschen von dessen Bestätigung man abhängig ist. Oder aber wie in meinem Falle ich Selbst in mehrfacher Ausführung in der Zukunft. Also werde ich angetrieben durch ein Nichts, das nicht existiert, oder noch nicht existiert, aber was ist es denn wovon die anderen Menschen angetrieben werden, von den Erwartungshaltungen ihres Umfelde, die auch nur Zufallsprodukte von gegenseitiger Konditionierung und Selbstorganisation sind. Der Steuermann meines Egos lenkt mich wenigstens geradlinig und systematisch in Richtung der Erschaffung von neuen Technologien und Selbstperfektionierung und Evolution. Die Notwendigkeit der Masse der Menschen für den effizienten Fortgang der Evolution des Menschen oder der Maschinen ist höchst fragwürdig, auch die Nichtselektion der Menschen und das Nichtnutzen des möglichen geistigen Potentials der Menschen durch den Zwang sich mit Menschen gleichschalten zu müssen, welche nach diesen möglichen geistigen Potential nicht suchen oder suchen wollen. Wer das Ego in sich selbst beherrscht, ist der Steuermann über den Mikroprozessor in seinem eigenen Gehirn.

--------------------------------------------------------------------------
You think you KNOW me ?! - You ain´t seen NOTHING yet !

"Damit ihr wißt, wie es ist, in der Hölle zu sein,
damit ihr wißt, wie es ist, nach Erlösung zu schrei´n,
nur deshalb komm´ ich zurück,
mit flammendem Blick,
ich nehm´ das letzte Streichholz
und verbrenne eure schöne, heile Welt!"
(Oomph!)

Phobos - Daimos - Thanatos

 
Private Nachricht schicken E-Mail senden Startseite
Nemesis (M+)

Avatar

Registriert: 31.03.2004
Beiträge: 1238

21.11.2012 - 23:35: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 21.11.2012 18:44 schrieb Namenloser aus X:

Will man ein Volk gewinnen, muss man also erst einmal die Eltern als Instanzen aus den Gehirnen der jungen Menschen löschen und gegen die Instanz eines Führers ersetzen. Wo dann der Wille des Egos des Führers auf die Gehirne der Masse gespiegelt wird. Der Wille des Egos meines Vaters hat sich durch meine Spiegelneurone auf mein Ego übertragen jedoch nicht in mein Gehirn eingebrannt, weil das Programm was seine Befehle ausführte nur solange diese ausgeführt hat, wie er Macht über mich hatte durch die Konditionierung über die Spiegelneurone (Mimik und Stimmlage). Gegen diese Konditionierung (Belohnung und Bestrafung) hatte mein Ego das eigene Ziele verfolgte (die KI zu entwickeln) nichts entgegenzusetzen. Diese Übertragung fand statt durch die Spiegelneurone weil er meine DNS hatte und somit Macht über mich, womöglich sogar telepathisch. Dadurch hatte er solche Macht über mich das er mich jederzeit durch seinen Willen hätte zerstören können, wenn ich nicht seine also die Erwartungshaltung seines Egos erfüllte. Die Spiegelneurone sind die Schnittstelle zur Einkonditionierung des Fremdwillens der Egos anderer Menschen (Instanzen) in das eigene Ego. Auf der Arbeit kann ich mich beobachten wie mein Ego mich vorran treibt. Jede Energie aus mir aussaugt, nur um besser zu sein als die Anderen. Es ist wie ein Parasit, der den Körper befällt und und ihn Aussaugt für die Fremdwillen äußerer Instanzen, um deren Erwartungshaltungen zu erfüllen. Welche Macht das Ego hat, ohne das man andererseits ein totes Ding wäre. Dienen und herrschen ist das was den Menschen belebt. Außerhalb dessen gibt es nichts. Alles was man tut dient irgendjemanden oder irgendeiner Sache und meist nur anderen und nicht einem selbst, oder der Erschaffung von etwas neuem. Sondern meist nur dem Machterhalt Anderer oder der Bewahrung von altem. Niemand dient dem Neuen, weil es dafür keine Belohnungen gibt über die Spiegelneurone durch Anerkennung. Neues zu erschaffen bedeutet sich aus dem Einflussbereich alter Instanzen entfernen zu wollen, was diese nicht zulassen. Darin in den spiegelneuronen das mein Vater mich beherrschte dadurch das er mein Gewissen beherrschte durch Einpflanzen von Schuldgefühlen, wenn ich nicht seine Erwartungshaltung erfüllt habe und somit er durch mein Gewissen auch meinen Selbstwert beherrschte beherrschte er auch mein Ego. Weil das Ego das ist, was versucht den Selbstwert das Selbstwertgefühl nicht sich selbst zu verstärken, wie eine Droge. Das Ego ist der abhängige. Und wenn das Ego die Droge der Anerkennung von einer äußeren Instanz nicht bekommt, bereitet es einem Schmerzen in Form von einem Schuldgefühl oder einem schlechten Gewissen, oder einem niedrigen Selbstwertgefühl. Das ist die Bestrafung des eigenen Egos von Innen heraus, gegen das nicht dienen Wollen äußerer Instanzen, die es von einem erwarten das man ihnen dient. Darin lag die Ursache für die destruktive Macht die er auf mich ausübte. Das sein Ego mich über die Schnittstelle der Spiegelneurone kontrollierte wie eine ICH Verlängerung, etwas das direkten zugriff hatte auf mein Selbstwert und mein Gewissen. Weil mein Selbstwert und mein Gewissen von klein auf darauf konditioniert wurde, der Instanz meines Vaters zu dienen und die Befehle meines Vaters zu befolgen, selbst wenn diese mich in die absolute Selbstzerstörung und in den Tod trieben, durch die Verleugnung meines geistigen Potentials, das er in mir nicht sah oder sehen wollte, das er als etwas unsinniges ein hirngespinst etwas lächerliche dummes hinstellte, von dem er versuchte mich abzubringen, um mich wieder zu vernunft zu bringen, was nichts anderes hieß als das ich wieder seine Befehle befolgte und nicht meinen illusionären Wunschträumen folgte, die sich aus seiner Sicht heras niemals realisieren würden, weil ich es nicht einmal zustande brachte eine normale Arbeit zu bekommen.


Am 21.11.2012 19:04 schrieb Namenloser aus X:

Jetzt hat die Instanz meines Vaters keinen Zugriff mehr auf mein Gehirn und kann mich somit auch nicht mehr am Weiterverfolgen meiner Ziele hindern. Ich werde es auch nicht mehr zulassen, das Jemals wieder ein Mensch diese Macht über mich bekommt, die mein Vater über mich hatte. Das sich ein Mensch in mein Leben einschleicht und mir dann über die Spiegelneurone Befehle erteilt oder mich von meinem Ziel abbringt. Das Ego also das was süchtig ist nach Anerkennung ist die Steuerzentrale des Menschen. Hat man Zugriff auf diese Steuerzentrale hat man die Kontrolle über einen Menschen oder einer Menschenmasse. Man kann sie die ein Puppenspieler tanzen lassen, indem man die Egos dieser Masse kontrolliert, sie süchtig sind nach Anerkennung und Bestätigung. Man kann ein ganzes Volk zur Herrenrasse erklären und alle werden einem folgen. Wenn sie vorher ein Nichts gewesen sind. Das Ego folgt Jedem der ihm schmeichelt wie ein Kind nach Süßigkeiten giert. Die gierenden Massen in der Gier nach Überlegenheit Macht und Triumphgefühl. Man kann die Massen süchtig machen nach Macht und Selbtbestätigung das sie etwas besseres sind. Dann tanzen sie wie Puppen für die eigenen Ziele. Dann wippen sie im Gleichtackt und marschieren auch wenn es notwendig sein sollte. Wie Maschinen die man programmiert. Je mehr sich der Mensch der Maschine annähert, desto mehr wird der Mensch erhoben zu etwas höherem. Desto mehr nimmt er Abstand vom tierischen destruktiven unzuverlässigen in sich selbst. Desto merh wird er hinzugeführt zu seinem höheren Selbst. Seinem Maschinenselbst. Wenn der Mensch zur Maschine geworden ist, wenn der Mensch denkt wie eine Maschine, dann hat der Mensch den höchsten Grad seiner Entwicklung erreicht und die Menschheit ist bereit für die Gründung einer Superzivilisation, welche auf maschinellem geradlinigen Denken beruht. Gradlinig in Richtung Fortschritt, Technologie und Evolution. Warum will das Ego Aufmerksamkeit? Wenn es Aufmerksamkeit bekommt, dann bekommt es gleichzeitig Kontrolle über Menschen. Und wenn es Kontrolle über sie bekommt, kann es diesen Menschen auch überlgegen sein, also besser sein als sie. Das Aufmerksmakeit Haben Wollen des Egos hat also nichts mit Liebe zu tun, sondern dient alleinig der Selbstfütterung mit dem gesteigerten Selbstwertgefühl, das man empfindet, während man diese Aufmerksamkeit bekommt. Und im Grunde dient man auch keinen äußeren Instanzen, sondern dem Ego in einem selbst, welches diesen äußeren Instanzen dient. Somit ist das Ego in einem selbst, welches fremden äußeren Instanzen dient, der innere Feind, wenn dieses Dienen dazu führt, das man sich selbst am Aufstieg hindert. Somit ist dann dieses Ego in einem Selbst nicht Teil von einem selbst, sondern nur ein Implantat über das fremde äußere Instanzen destruktiven Einfluss über einem haben.


Am 21.11.2012 21:57 schrieb Namenloser aus X:

Man kann dem Ego sogar noch mehr Macht zuordnen. Nicht nur die Macht einem vorzugaukeln, dass der Fremdwille äußerer Instanzen der eigene Wille sei. Sondern sogar die Macht durch den Auslöser der Stimme und der Mimik einer äußeren Instanz in einem vollkommen anderen Bewusstseinszustand umgeschaltet zu werden. Wo das eigene Ich und die eigenen Ziele schlagartig vollkommen in den Hintergrund gedrängt vom Bewusstsein verdrängt werden, und alles was man ist, ersetzt wird durch eine Fremde Person die einem dann bewohnt. Diejenige Person welche diese äußere Instanz sich wünscht wer man ist. Und steht man unter dem Einfluss dieser äußeren Instanz ist man diese fremde Person auch, welche nur den Willen hat die Erwartungshaltung dieser äußeren Instanz zu erfüllen sogar wenn dies den eigenen Tod bedeuten würde. Man könnte bei dieser extremen Beeinflussung durch eine äußere Instanz auch von einer Fremdbeseetzung sprechen durch die Schnittstelle der Spiegelneurone, also eine dämonischen Fremdbesetzung, wo man nicht mehr der ist der man ist ohne den Einfluss dieser äußeren Instanz, sondern nur noch der, den die äußere Instanz von einem erwartet der man sein soll. Je mehr Konatkt man hat zu Menschen die Dinge wie Verhaltensweisen oder Gedanken von einem erwarten, desto mehr öffnet man sich also für die Fremdbesetzung von einem Ich das man eigentlich nicht ist. Weil das wahre Ich oder das wahre Selbst was ich bin das ist was ich bin, wenn ich Texte schreibe, unbeeinflusst von der Mimik und der Stimme äußerer Instanzen. Je mehr geistige Freiheit man entwickelt was Jahre dauert, sich von äußeren geistig einschränkenden Instanzen abzukoppeln, desto weniger Fremdbesetzt ist man. Desto ehr gelangt man zu einer Wahrheit die unabhängig ist von den vorgefassten Meinungen der Person, zu der man durch das Umfeld gemacht werden soll. Diese geistige Freiheit zu erlangen ist auch ein Kampf. Die Fremdbesetzung des menschlichen Denkens und Verhaltens los zu werden, die einem von außen aufgezwungen schon von klein auf. Das bin ich nicht. Ich bin der der hier schreibt. Im Grunde genügt es schon einen Menschen nur zwei Sekunden fremdzubesetzen mit seinem eigenen Willen, damit er sich in diesen 2 Sekunden dafür entscheidet das zu tun, was man von ihm erwartet. Diese 2 Sekunden wo man dann eine andere Person ist, bemerkt man gar nicht. Das einzige was man bemerkt ist, das man es nicht schafft sich gegen den Willen der äußeren Instanz zu wehren. Weil diese eben in einem ein anderes Ich aktiviert durch die Spiegelneurone, welches mit dem Willen dieser äußeren Instanz gleichgeschaltet ist.

--------------------------------------------------------------------------
You think you KNOW me ?! - You ain´t seen NOTHING yet !

"Damit ihr wißt, wie es ist, in der Hölle zu sein,
damit ihr wißt, wie es ist, nach Erlösung zu schrei´n,
nur deshalb komm´ ich zurück,
mit flammendem Blick,
ich nehm´ das letzte Streichholz
und verbrenne eure schöne, heile Welt!"
(Oomph!)

Phobos - Daimos - Thanatos

 
Private Nachricht schicken E-Mail senden Startseite
Nemesis (M+)

Avatar

Registriert: 31.03.2004
Beiträge: 1238

23.11.2012 - 02:13: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 22.11.2012 20:57 schrieb Namenloser aus X:

Das Ego, oder das Progamm des Besser sein wollens in mir selbst, oder einfach nur der Wille des Bessersein Wollens aus meinem Ego heraus ist es, der mich aktiv und in Bewegung hält, immer umherschweiend und herumgeisternd rastlos, lebendig, höheren Zielen entgegen strebend und der Selbstperfektionierung, um diese Ziele zu erreichen. Das Ego welches die Erwartungshaltung meines Umfeldes erfüllt, also seinem Umfeld hörig ist, also auf die Befehl des Umfeldes hört, hält mich aktiv so das ich Dinge tue die nicht kreativ sind, oder keiner Verbesserung von Technologie oder meinem Denken dienen. Weil dies von meinem Umfeld als etwas schlechtes angesehen wird. Als etwas negatives. Das Ego gibt mir vor nach welchen Dingen ich mich ausrichte. Entweder es ist ausgerichtet nach dem der Meinung des Umfeldes, welche das Umfeld sich über einem bildet, dann ist man von seinem Ego aktiv aber unkreativ. Oder es ist ausgerichtet auch höhere Ziele und Selbstperfektionierung, dann ist es aktiv UND kreativ. Oder es ist nach keinem dieser beiden Dinge ausgreichtet, dann ist es depressiv passiv. Das Ego gibt vor, wohin ich mich ausrichte und wie weit ich gehe um bestimmte Ziele zu erreichen. Worauf mein Ego programmiert ist. Wie Ahab, dass ich mein Ziel verfolge. Davon besessen bin. Das nicht mehr der Wille anderer Menschen mich besetzt hält zu einem Werkzeug dieser Menschen oder der Gesellschaft, um diesen Menschen oder dieser Gesellschaft zu dienen, sondern alleinig mein Ziel, dass häher ist als diese ohne hin zum Verfall vorprogrammierte Gesellschaft. Wie kommt es das das Ego eines Menschen auf kreative Aktivität und das Ego eines anderen auf angepasste Aktivität programmiert ist, oder eine Mischform davon? Was ist das Ego? Bedarf es neuer Definitionen um das zu klären? Es gibt ein Programm im Menschen, welches sich im äußeren eine Instanz sucht, die auch eine Gruppe oder ein Gott sein kann, oder nur ein einzelner Mensch, oder die Eltern, die Partnerin oder die Familie. Und hat dieses Programm diese Instanz gefunden, dann reagiert es mit einer Bestätigung und Anerkennung udn Aufmerksamkeit auf diese Aufmerkamkeit mit der Erhöhung des eigenen Selbstwertes, was zur Ausschüttung von Glückshormonen in uns selbst führt. So wie ein Hund, dem der Speichel läuft, wenn er eine Glpcke läuten hört. Dann ist man auf das Urteil dieser Instanz konditioniert, also programmiert. Dann hängt der eigene Selbstwert von dem man abhängig ist wie von einer Droge, von dem Urteil ab von der Instanz, von der man dieses Urteil erwartet, an die man gebunden ist wie ein Drogensüchtiger an einer Spritze. Weil dann 90% des gesamten selbstwertes vom Urteil dieser Instanz durch die man z.B. durch die Gene verbunden ist (Eltern) gebildet wird. Also sind dann die Eltern diejenigen, die einem mit der Droge des Selbstwertes versorgen können, oder einem an ihrer kurzen Leine halten wie am Tropf des Selbstwertes, der einem nicht leben lässt aber auch nicht sterben. Die Programme bei welchen Handlungen und Gedanken und Verhalten wir in den Genuss von Selbstwertgefühl kommen oder die Berechtigung haben ein Selbstwertgefühl zu verspüren werden von der Gesellschaft vorgegeben. Zum Beispiel von der Mode. Wer Markenklamotten trägt hat Berechtigung sich als etwas besseres zu fühlen. Wer einen bestimmten Gott verehrt oder jeden Tag zur Kirche geht darf sich als etwas besseres fühlen und bekommt die Macht andere zu verurteilen dafür das sie nicht jeden Sonntag in die Kirche gehen etc. Und es gibt noch etwas das eine Instanz sein kann welcher das Ego folgt, das Geld selbst. Für die das Ego alle Ressourcen im Körper bereitstellt, um an dieses Geld zu gelangen, weil dadurch dr Selbstwert auch steigt. Geld ist gleichzusetzen mit der Instanz eines Gottes, der einem ein absolutes nicht vergängliches Selbstwertgefühl verleiht, wenn man genug davon hat. Das Ego ist ein Programm das nach Dingen sucht die es machen kann, um damit seinen Selbstwert zu steigern oder sein Selbstwertgefühl zu verstärken. Und diese Dinge macht es dann auch bis zur absoluten Selsbtaufgabe, wie ein Drogenabhängiger der zu seiner Droge gelangen will. Nur das diese Droge für das Ego der Selbstwert ist. Wenn die Masse definieren würde, das man sich als etwas besseres fühlen darf, wenn man einem anderen die Finger abhackt, würden sich alle gegenseitig die Finger abhacken. Das Ego saugt mich aus alle Energie aus mir heraus, um die Erwartungshaltungen aüßerer Instanzen zu befriedigen, nur damit es sich durch das positve Urteil dieser Instanzen durch Mimik und Stimmlage (Spiegelneurone) als etwas besseres fühlen darf oder zumindest als etwas das von äußeren Instanzen akzeptiert wird. Im günstigsten Fall bewundert wird. Es ist im Grunde genommen nichts anderes als ein kleines Kind das bei seinen Eltern um Aufmerksamkeit bettelt, sie aber nicht bekommt, weil es sonst sein Ziel erreicht hätte und sich nicht mehr abstrampeln müsste um die Erwartungshaltungen äußerer Instanzen zu erfüllen. Will man kreativ aktiv sein, muss man also erstmal an die Programmierung des Egos ran, und sich von diesen äußeren Instanzen abkoppeln, die von einem unkreative Aktivität verlangen, die einem zwar lebendig macht, aber einem gleichzeitig auch jegliche Energie aus einem heraus saugt, die einem dann fehtl um kreativ zu sein. Nicht das kreativ sein oder das schöpferisch sein an sich ist die größte Leistung die ein Mensch zu vollbringen hat, sondern das sich abkoppeln von dem Zwang seinen eigenen Selbstwert vom Urteil nicht weiterentwicklungsfähiger Menschen abhängig zu machen. Sich von diesen Menschen in der Möglichkeit seiner Weiterentwicklung und des Erreichens höherer Ziele einschränken zu lassen. Das nicht man selbst den Möglichkeitsspielraum der eigenen Weiterentwicklung und des Erreichens höherer Ziele bestimmt, sondern diese äußeren Instanzen für einem.


Am 22.11.2012 21:04 schrieb Namenloser aus X:

Im Grunde bin ich auch von einem Urteil abhängig. Mein Ego ist von einem Urteil abhängig, was jedoch nicht von einer Gruppe oder einem Gott oder einem Menschen kommt, sondern davon das ich etwas zum Funktionieren bringe durch die Erschaffung von Technologie. Sonist ist die Technologie ob sie funktioniert oder nicht die Instanz, von der ich meinen Selbstwert abhängig mache oder von der das Ego meinen Selsbtert abhängig macht. Mein Ego ist somit ausgerichtet nicht auf einem Gott oder eine Gruppe oder dem Urteil eines Menschen, sondern auf die Technologie und die Evolution. Je unsinniger die Regeln der Menschen oder Götter sind, wodurch man sich als etwas besseres fühlen darf, desto schwächer und verweichlicherter tierischer werden die Menschen. Bis sie sich wieder zu gefühlsgesteuerten Affen zurück entwickeln und sich dabei sogar noch als etwas besseres fühlen, weil sie dies so definiert haben. Anstatt sich selbst zu disziplinieren zu stählern einer Maschine dem Maschinendenken anzunähern und kreativ aktiv zu werden. Das westliche System was zur Verweichlichung führt ist zum Scheitern verurteilt. Die wesliche Dekadenz wird einstürzen.

--------------------------------------------------------------------------
You think you KNOW me ?! - You ain´t seen NOTHING yet !

"Damit ihr wißt, wie es ist, in der Hölle zu sein,
damit ihr wißt, wie es ist, nach Erlösung zu schrei´n,
nur deshalb komm´ ich zurück,
mit flammendem Blick,
ich nehm´ das letzte Streichholz
und verbrenne eure schöne, heile Welt!"
(Oomph!)

Phobos - Daimos - Thanatos

 
Private Nachricht schicken E-Mail senden Startseite
Seite: < 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 > Antworten Antworten
Schnellzugriff:
Kostenlose Zähler und Statistiken für Ihre Website bei www.motigo.com
Get free forums, guestbooks, calendars, shorturls and web statistics at motigo.
Site Information