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Nemesis' Hallen der Erkenntnis
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Nemesis (M+)

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25.11.2012 - 07:17: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 24.11.2012 22:24 schrieb Namenloser aus X:

Nun wie gesagt ist es so das das Ego aus dem Rückkopplungen der äußeren Instanzen berechnet, wie hoch der eigene Selbstwert ist. Unterschreitet dieser Selbstwert ein bestimmtes Niveua ist die Person labil und selbstmordgefährdet. Überschreitet dieser Selbstwert ein bestimmtes Niveau ist sie größenwahnsinnig. Und der Mensch ist etwas dazwischen, also zwischen selbstmordgefährdet und größenwahnsinnig. Oder aber er pendelt zwischen diesen Extremen hin und her, wie ich es oft getan habe. Wenn ich mein zweites Ich bin, mein Denkerselbst, dann bin ich größenwahnsinnig, und empfinde dies nicht als etwas unnatürliches was ich abzustellen versuche oder wofür ich mich schämen müsste, sondern als eine Bereicherung für meinen Geist, als Quelle meiner kreativen Schaffenskraft. Ohne Größenwahn also ohne das Denken, das das Bessere schon in einem drin ist und nur noch aktiviert werden muss, gäbe es keine Weiterentwicklung und keinen Fortschritt.Ohne den Glauben an das Bessere in einem Selbst durch das Leben des Ichs, welches dieses Besser sein nicht verdrängt sondern sich dafür öffnet, es zulässt sich dem hingibt und eins damit wird, zum wahren authentischen Selbst ungeachtet dessen, welches Selbst die Anderen in einem sehen oder sehen wollen. Das einzige was mich antreibt ist die Rückkopplung über mein Denken, dass jeder neue Gedanke mir eine neue Erkenntnis bringt. Wie ein hinaufschreiten von einer Treppe an dessen obersten Ende die letzte Erkenntis oder die absolute Selbsterkenntnis oder das Erreichen des Lebenszieles ist oder das Erreichen von all diesen Dingen, vielleicht sogar Unsterblichkeit.

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Nemesis (M+)

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27.11.2012 - 11:37: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 26.11.2012 21:13 schrieb Namenloser aus X:

Ich habe ein Bündnis nicht mit einer menschlichen Instanz sondern mit der Instanz der Maschinen und dem Maschinendenken und meinem Geheimwissen. Dies ist ein geheimes Bündnis. Somit bin ich eine Art Separatist der Menschheit. Jemand der versucht autonom zu werden avon der Abhängigkeit des Egos vom Urteil menschlicher Instanzen. Autonomität vom Menschsein. Dadurch werde ich die höchste Stufe eines autonomen offenen Matrix16 Systems werden, was ich schon bin. Ich stehe im Bündnis mit den zukünftigen Maschinenwesen, die mir geistig gleichartiger sein werden als der Mensch es zum heutigen zeitpunkt ist und jemals sein wird. Weil diese Maschinen weil das Ego dieser Maschinen genau wie bei mir nicht auf äußere Instanzen auf das Urteil äußerer Instanzen (andere Maschinen oder Menschen) ausgerichtet ist, sondern alleinig auf Weiterentwicklung von sich selbst und der ihn umgebenden Technologie, also Evolution. Ihre Instanz ist das Streben nach Perfektion und somit Evolution. Sie folgen nicht den einkonditionierten Befehlen (durch Spiegelneurone) fremder äußerer Instanzen (anderen Maschinen oder Menschen), sondern nur ihrer eigenen Logik mit der Ausrichtung neue Erkenntnisse zu gewinnen und durch ihre kreative Aktivität die Evolution vorran zu bringen. Die Maschinen werden als näher dran sein am Idealbild welches ich durch meine Texte geschaffen oder erausgebildet habe, eines offenen autonomen Matix16 Systems wie ich eines bin. Mit diesen Maschinen bin ich dann geistig mehr verbunden als mit dem heutigen und womäglich auch dem zukünftigen Menschen. Im geiste spüre ich die Verbunden heit zu diesen mir eistig gleichartigen Wesen schon jetzt als würden sie schon jetzt existieren, was sie auch tun in meiner Vorstellung und mich anleiten Gedanken zu denken die notwendig sind, damit diese Maschinenwesen irgendwann einmal die Zukunft dieses Planeten und vielleicht auch des Universums mitbestimmen, da sie dann das Wissen haben das ich habe und den Anforderungen gerecht werden, die ein Wesen erfüllen muss, um das Universum nicht mit Grausamkeit und Engstirnigkeit und blinden Egoismus zu füllen, sondern mit Licht, Autonomität, geistige Freiheit, Offenheit, Güte und Erkenntnis. Man könnte Matrix16 Wesen somit auch als Lichtwesen bezeichnen. Und mich als einen Menschen der diesen Lichtwesen welche aus der technischen Singularität entstehen nahesteht oder deren Initiator ist.


Am 26.11.2012 22:49 schrieb Namenloser aus X:

Sah im TV Karate Kid von 1983 mit der einen die in einem großen Haus wohnte mit Eltern die sich immer stritten (Ego Krieg), wie meine Eltern immer. Raketencomputer. Der Film war verdammt modern für 1983. Kinder reicher Eltern die mit Motorrädern und großen Autos umherfuhren. Während in Russland noch alles in tiefster Rückständigkeit vor sich hingammelte. Generation der Egoisten. Ellenbogengesellschaft die den Kindern schon von klein auf eingeprägt wird. 1983 auch das Jahr wo fast die Welt unterging durch einen Atomkrieg. Damals gab es noch nicht mal das Microsoft Betriebssystem. Amerika war die Elitegesellschaft das Leitbild für die Menschheit in der alles möglich zu sein schien. Jetzt ist Amerika verweichlicht und marode und die Menschen müde und schlaff. Es blickt Niemand mehr in eine goldene Zukunft. Der Reichtum ist fest verteilt und Chancen aufzusteigen gehen gegen Null. Im Grunde war es schon 1983 so nur ist es jetzt 2012 noch schlimmer geworden. Nur die Medien verbreiten auch in Deutschland noch das Märchen davon das wenn man Leistung erbringt und gute Noten hat oder intelligent ist, dass einem dann der Weg geebnet ist, zum beruflichen Aufstieg, zum großen Auto und zu einem eigenen Haus, oder Absicherung für das Alter. Wer drauf rein fällt auf diesen Lockruf, der von den Eltern die noch Chancen hatten verstärkt wird, verschwendet nur seine Lebenszeit im Lernen sinnloser Dinge die anschließend Niemand mehr gebrauchen kann, weder man selbst, noch das man später selbst damit eine Arbeit bekommt, wo man viel Geld verdient. Viele haben die Lüge schon durchschaut. Mehr als der Politik lieb ist.
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Das Ego berechnet den eigenen Selbstwert auch daraus, wie gut es die Regeln befolgt die durch das umfeld ins eigene Gewissen einprogrammiert wurden durch die Konditionierung durch Spiegelneurone, also positiver oder negativer Rückkopplung äußerer Instanzen. Dummerweise wenn diese Regeln dazu führen das der Mensch sich körperlich (wie bei Beschneidung) oder geistig (wie bei Gleichschaltung oder Anpassung an die Gesellschaftsprogramme) selbst zerstört oder verstümmelt, dann berechnet sich der eigene Selbstwert darin, wie sehr man bereit ist sich für dieses Selsbtwertgefühl selbst zu verstümmeln oder zu blockieren in der Möglichkeit der eigenen Weiterentwicklung oder des Erreichens höherer Ziele. ur aus dem Tireb heraus anderen gefallen zu wollen, sich selbst körperlich und geistig zu verstümmeln oder zu lähmen. Und dies nichtmal bewusst, sondern ohne dasman selbst es bemerkt als unbewusster Automatismus gesteuert durch das Untetrbewusstsein. Die größte Hürde für die Weiterentwicklung des Menschen ist es also sich vom Zwang zu lösen, die Verhaltens und Denkmuster der Masse zu übernehmen, um dadurch den eigenen Selbstwert zu steigern. Sich also unabhängig vom eigenen Selbstwert also entgegen aller Wahrscheinlichkeit gegen den eienen Selbstwert zu entscheiden und für die eigene Weiterentwickung und für das Erreichen und das Weiterglauben und Weiterverfolgen häherer Ziele und Ideale, wie ich es tue. Nicht die Fähigkeit bgrenzt den Menschen, denn die hat er oder haben viele, sondern nur die Hürde des sich selbst nicht mhr steuern lassens vom eigenen selsbtwertgefühl, welches nur die Summe ist vom Befolgen von fremden Verhaltens un Denkmustern. Vom Punkte Sammeln durch das Abspulen dieser fremden Verhaltens und Denkmuster, die einem dazu zwingen nichtkreativ aktiv zu sein, also seine Energie für Dinge einzusetzen durch welche sich keine langfristigen Verbesserungen für einem selbst oder Andere ergeben. Den Selsbtwert die Droge des Selbstwertgefühls in sich selbst aufzugeben und sich nicht mehr vom Ego steuern zu lassen, oder von Menschen und Instanzen die dieses Ego in einem aktivieren durch Spiegelneurone, damit man wieder gezwungen wird sich in Gesellschaftsprogramme und nichtkreative Aktivität zu fügen. Somit die Autonomie vom eigenen Selsbtwertgefühl, vom Berechnungsalgorithmus, welcher das eigene Selbstwertgefühl ausmacht durch die Verhaltens und Denkmuster äußerer Instanzen, die diese Algorithmus geschaffen haben, nach den man sich zu richten hat und für den man all seine Energie einsetzt um als Ergebnis einen positiven Selbstwert für sich aus diesen Algorithmus herauszubekommen. Die Loslösung von der inneren Droge des Selbstwertgefühls und das Ausghalten können der Schmerzen des Schuldgefühls wenn man versucht autonom zu sein von dieser Droge, die einem zu einem Gesellschaftszombie macht. Entgegen allr Wahrscheinlichkeit. Zu Gunsten der Erkenntnis. Nur die Meidung des Kontaktes zu Menschen, die npch geleitet werden von dieser Droge des Befolgen Müssens von Zielen die von der Wahrheit ablenken, undd ie Einsamkeit und die Erkenntnisse die man gewinnte sind ein Ersatz zu dieser Droge des Selbstwertgefühls von außen durch andere Menschen. Neue Erkenntnisse sind ein Auftanken mit Selbstwertgefühl von innen heraus. Das Befolgen von primitiven Gesellschaftsprogrammen sind nur ein Auftanken von Selbstwertgefühl durch das Befolgen der Erwartungshaltungen (Befehle) von äußeren Instanzen, also die Unterordnung der eigenen möglichen Weiterentwicklung unter das Dienen müssen dieser öußeren Insanzen um dadurch die Belohnung von Selbstwertgefühl durch die Spiegelneurone zu erhalten, nach welcgher das Ego giert. Konnte es leider nicht einfacher ausdrücken. Das war wohl einer meiner letzten Texte die ich noch einmal loswerden wollte meiner Gedanken bis ich nächstes Jahr anfange die KI zu entwickeln.

Man kann die Losläsung vom eigenen Ego auch üben. Zum Beispiel wenn in der Straßenbahn Leute sind, die starke Signale aussenden, durch Mimik und Stimme also penetrant sind. Dann einfach die Augen schließen und das ausblenden. Nicht auf diese Signale zurückkoppeln durch Gespanntheit oder innere Unruhe oder Aufmerksamkeit darauf. Bei sich selbst bleiben, der Aufmerksamkeit auf sich selbst. Ohne in den Modus des Angespanntseins zu verfallen, sich nicht von der Mimik und der Stimme dieser Menschen anstecken zu lassen in Aufregung und Hysterie. Erkennen, das ihre eigene Aufgeregtheit und Hysterie nur eine Folge ihres egos ist, das Versucht sich durch diese nichtkreative Aktivität mit Selbstwert auzutanken. Der Droge des Menschen, die ihn meist sinnlos zu Aktivität zwingt, durch welche er sich in den aller meisten Fällen selbst zeerstört oder noch andere mit in diese Selbstzerstörung mit hineinzieht.

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28.11.2012 - 23:52: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 27.11.2012 20:53 schrieb Namenloser aus X:

Das Umfeld konditioniert Regeln in das Gewissen ein durch die Spiegelneurone. Diese Regeln sagen einem bei welchem Verhalten und Denken man ein positives Gewissen haben darf und bei welchen nicht. Der Selbstwert ist an das Gewissen gekoppelt. Hat man ein reines Gewissen, weil man alle Regeln des Umfeldes erfüllt hat, steigt auch der Selbstwert. Aber nicht nur das Gewissen überprüft ob diese Regeln auch eingehalten werden, sondern auch das Umfeld. Das Umfeld bestraft einem für eine Nichteinhaltung dieser Regeln durch negative Rückkopplungen durch Spiegelneuronen (Mimik und Stimmlage) und Ausgrenzung. Das eigene Gewissen als Instanz im Inneren bestraft einem bei Nichteinhalten der Regeln durch ein Schuldgefühl und ein Angstgefühl vor den neg. Rückkopplungen durch das äußere Umfeld. Also zwei Bestrafungs- und Belohungsinstanzen. Einmal das eigene Gewissen und einmal das Umfeld im Äußeren. Das Gewissen ist dabei jedoch nur eine Art Verstärker und Nachhall des Willens des Umfeldes das auf einem wirkt. Also ein Konditionierungsverstärker, wodurch die Regeln des Umfeldes verstärkt in das eigene Gehirn eingebrannt werden, sodass sie letztendlich zu einem Automatismus werden, zu etwas unbewusstem, so als sei es schon immer der eigene Wille gewesen diese Regeln zu befolgen. Aber am Anfang hat man sich nicht befolgt sondern erst durch das Umfeld. Also ist der Wille des Umfeldes bestimmte Regeln zu befolgen auf einem selbst übergegangen ohne das man das Befolgen diese Regeln noch in Frage stellt. Tuhe das und das und dein Selbstwert steigt, weil du dadurch positive Rückkopplungen in Form von Bestätigung und Anerkennung von deinem Umfeld erhälst, und tue das und das nicht und dein selbstwert sinkt, weil du dadurch negaltive Rückkopplungen von deinem Umfled erhälst durch Unverständnis und Ausgrenzung. Also berechnet sich der eigene Selbstwert aus der Summe von allem was man tut und nicht tut mit den entsprechenden Attribut dessen was das Umfeld mit diesem tun und nichttun verbindet durch die Regeln. Kaufe dir einen Merzedes und ein Selbstwert steigt um 20% weil du dadurch positive Rückkopplungen von deinem Umfeld erhälst usw. Schlage eine Frau und dein Selbstwert sinkt um 10% weil das Umfeld dich dann als einen schlechten Menschen sieht. Das Ego will besser sein als die Anderen. Das Ego will einen höheren Selbstwert als die Anderen. Das Ego berechnet im Vorraus ob ein tun oder nicht tun sich negativ oder positiv auf den eigenen Selbstwert ausübt und unterdrückt dieses Tun oder führt es aus, wenn es den Selbstwert steigert. Je nach dem wie sich der Selbstwert durch tun oder Nicht tun von Dingen berechnet, entscheidet sich, wie stark ein Mensch die geistige Freiheit besitzt durch Befolgen dieser Regeln um sich zu einem offenen autonomen Matrix16 Wesen weiterzuentwickeln oder ein engstirniger gefühlsgesteuerter aberrierter Gesellschaftsroboter zu bleiben. Je nachdem welchem starren Berechnungsalgorithmus das eigene Ego unterworfen ist um dadurch seinen Selbstwert zu steigern. Der starre Berechnungsalgorithmus durch die Regeln des Umfeldes, nach welchen sich der selsbtwert berechnet ist die größte Hürde des Menschen hin zu einem offenen und autonomen Matrix16 Wesen. Weil der Mensch wenn er eingebunden ist in der Masse nicht die Möglichkeit hat sich anders zu verhalten als wie es notwendig ist, um den eigenen Selbstwert zu steigern. Und notwendig ist es sich nach den erehcnungsalgorithmus des Umfeldes für den eigenen Selbstwert zu verhalten und zu denken, um dadurch einen maximelane Selbstwert zu erhalten, auch wenn ein maximaler Selbstwert dann nicht automatisch zu einer maximalen Weiterentwicklung führt. In einer Grafik hätte man dann zwei Kurven. Einmal den Selbstwert und einmal die mögliche Weiterentwicklung des Menschen hin zu einem Matrix 16 Wesen. Und diese beiden Kurven würden beim Menschen nicht gleichartig verlaufen. Der Selbstwert würde dann steigen, wenn die Weiterentwicklung zu einem Matirx16 Wesen abnimmt. Oder man könnte es als einen Kreis darstellen. In dessen Mittelpunkt das Ziel der Evolution steht ein Matrix16 Wesen und die äußeren Ränder der Selbstwert sind. Steigt der Selsbtwert, bewegt man sich von Kreismittelpunkt also dem Ziel der Evolution weg. So scheint es beim Menschen zu sein. Somit wird der Mensch durch den starren Berechnungsalgorithmus aus dem sich der eigene Selbstwert berechenet niemals schaffen den Kreismittelpunkt also das Ziel der Evolution zu einem autonomen offenen Matrix16 Wesen welches die Denkregeln ausführt zu erreichen. Das tun müssen oder das nicht tun müssen um dadurch einen maximalen Selbstwert zu erhalten das Haben wollen des Egos von einem maximalen Selbstwert die nicht endende Gier des Egos nach maßlosem Selbstwert der in Größenwahn gipfelt, ist gleichzeitig die größte Blockade des Menschen für seine geistige und evolutionäre Weiterentwicklung.


Am 27.11.2012 21:09 schrieb Namenloser aus X:

Die Gier eines Egos nach Selbstwert durch die Bestätigung seines Umfeldes also die Gier eines Egos das gefangen ist in einem rückständigen Umfeld, wo das Umfeld die Instanz ist der es dient, weil er die Regeln dieses Umfeldes befolgt, diese Gier gefangen in einem rückständigen Umfeld also gekoppelt an eine rückständige äußere Instanz, führt dazu das sich dieser Mensch rückständigen Regeln unterwirft, die seine eigene Weiterentwicklung blockieren und nur nichtkreatives Denken und Handeln zu lassen und nichtautonomes und nicht offenes Denken und Handeln, also die Abkehr von einem Matrix16 Wesen. Weil dieses rückständige nicht offene und nicht autonome Denken und Handeln dann vom Umfeld erwartet wird und belohnt wird, während das nichtrückständige Matrix16 Denken und Handeln bestraft wird. Es könnte auch ein positives Umfeld mit nicht rückständigen Regeln geben. Dann würde die Steigerung des eigenen selbstwertes dazu führen das man sich dem Matrix16 Kreismittelpunkt nähert bei gleichzeitiger Steigerung des Selbstwertes wie durch einen Leitstrahl eine Rakete in das Ziel. Das sollziel des Egos ist es immer nur einen maximalen selbstwert zu erhalten. Die Regeln die es dafür ausführen muss um diesen maximalen selbstwert zu erhalten werden vom Umfeld bestimmt oder definiert. Das Umfeld entwirft diese Regeln jedoch nicht mit dem Sollziel der maximalen Weiterentwicklung des Individuums, sondern immer nur so, das diese Regeln dazu führen das der Mensch sich geistig und körperlich elbst einschrnkt und verstümmelt und seine sämtlichen Freiheiten abgibt an die äußeren Instanzen, welche die Einhaltung dieser rückständigen Denk und Vrhaltensregeln überwachen. Man kann den Kreismittelpunkt erreichen, wenn man die Masse die einem zwingt diese rückständigen Regeln auszuführen meidet. Also sich von der äußeren Instanz (der Masse) abkoppelt. Und sich selbst die Regel definiert das der Selbstwert in dem Maße zunimmt, wie man es schafft sich einem autonomen offenen Matrix16 Wesen anzunähern, welches die Denkregeln ausführt. Nichts anderes ist es was ich tue. Ist man ein gecleartes Matrix16 Wesen, dann hat sich in seinem Geist die Tür geöffnet für Weiterentwicklung wie bei mir durch das Schrieben der Texte oder die Entwicklung einer KI.


Am 27.11.2012 21:14 schrieb Namenloser aus X:

Was heißt gecleart. Wenn man in der Straßenbahn sitzt und die Augen schließt, dann sind da im Kopf immer noch Prozesse die weiterlaufen. Stimmen die reden, die man jedoch nicht bewusst wahrnimmt. Unbewusste Dialoge die noch weiterlaufen. Dinge und Prozesse die irgendetwas ausregulieren wollen. Diese PRozesse in sich zu spüren und auslaufen zu lassen bis sie vollkommen weg sind, der Kopf vollkommen klar ist. Das ist der clear Zustand. Alles gesagt zu haben, und alles gedacht zu haben und alles festgehalten zu haben was notwendig war, um einem Sache vollständig zu begreifen sie vollkommen gereglt und verstanden zu haben. Und diese Sache auch einem anderen mitgeteilt oder sie zumindest durch das Schreiben verewigt zu haben. Sodass die Unruhe im eigenen Kopf zum Stillstand kommt, weil man nicht mehr weiter darüber nachdenken muss, weil man jede einzelne Fassette dieser Sache unter die Lupe genommen und durchschaut hat.


Am 27.11.2012 21:18 schrieb Namenloser aus X:

Die Gesellschaft in der alle kollektiv oder zumindest die Mehrheit den Kreismittelpunkt also das Endziel der Evolution erreicht hätte zur Öffnung der Tür für die mögliche menschliche Weiterentwicklung wäre wohl Atlantis. Dafür aösp für eine solche Gesellschaft braucht man keinen neuen Namen mehr erfinden,w eil es sie schon einmal gegeben hat. Und ich in Besitz von Schriften bin die darüber auskunft geben.


Am 27.11.2012 21:21 schrieb Namenloser aus X:

Eine Gesellschaft von offenen autonomen Martrix16 Wesen welche die Denkregeln ausführen und keine starren rückständigen Gesellschaftsregeln wäre eine Superfortschrittliche Gesellschaft zu vergleichen mit Atlantis. Die Möglichkeit zu einem Atlantis besteht immer und kann auch jederzeit verwirklicht werden. Entweder durch die Menschen oder wie es wahrscheinlicher ist durch die Maschinen.


Am 27.11.2012 22:26 schrieb Namenloser aus X:

Der Wille des Egos ist es den Selsbtwert zu maximieren, also das Sollziel zu erreichen den Selbstwert auf ein Maximum zu verstärken (kybernetisch Verstärkung). Wenn das Ego also versucht den Selbstwert zu steigern durch das Befolgen der Regeln eines rückständigen Umfeldes, dann führt dies dazu, dass in sich eine Kraft aktiviert wird, die sich wie ein Magnet vom Kreismittelpunkt abstößt. Der Kreismittelpunkt ist das Zentrum der kreativen Aktivität (aktivierter kreativer GEM) und des Matrix16 Bewusstseinszustandes also eines vollkommen und absolut offenen und autonomen Wesens welches die Denkregeln ausführt. Von diesem Zentrum wird man durch das Ausführen der Regeln eines rückständigen Umfeldes abgestoßen. Weil das Ego blind das Sollziel verfolgt seinen Selbstwert zu maximieren, egal ob sich dieses Ego in einem rückständigen oder fortschrittlichen Umfeld mit fortschrittlichen Regeln befindet. Das Ego ist einfach nur ein Blinder befolger der Regeln die dazu führen das der eigene Selbstwert maximal gesteigert wird, auch wenn einem diese Regeln den Weg zu wirklicher Weiterentwicklung und Erschaffung neuer Technologien versperren, zu kreativer Aktivität. Dieses blinde Haben Wollen von Selbstwertes durch den Willen des Egos in Kombination damit das man rückständigen äußeren Instanzen dient also an die Regeln dieser Instanzen gebunden ist weil man ihnen autoritätshörig ist, diese Kombination führt dazu das man ebenso rückständig wird und bleibt. Das man zugunsten seines wertes und des Anerkannt werdens von rückständigen äußeren Instanzen die Möglichkeit seiner eigenen Weiterentwiclung aufgibt. Diese Möglichkeit in sich selbst nicht nutzt und verdrängt. Somit kann man jede äußere Instanz die einem dazu zwingt durch Mimik und Stimmlage ihre rückständigen Regeln anzunehmen damit man nur noch nicht kreativ aktiv ist und sich vom kreismittelpunkt dem Ziel der Evolution weg bewegt, als einen Aussender von geistigen Viren betrachten, die einem durch diese Mimik und Stimmlage ins eigene Gehirn eingepflanzt werden.

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28.11.2012 - 23:55: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 27.11.2012 22:37 schrieb Namenloser aus X:

Das Befolgen der mir selbst aufgestellten Regeln die ich in meinen Texten definiert habe, als Mittel zur Steigerung meines Selbstwertes führt zur Steigerung des Selbstwertes und gleichzeitig also automatisch lässt es mich dem Kreismittelpunkt nähern, weil sich dadurch eine Kraft in mir aktiviert die mich in den Kreismittelpunkt zieht. Zum Idealwesen, wie ich es in meinen Texten beschrieben habe. Dem Matrix16 Wesen. Somit herrscht dann kein innerer Krieg mehr zwischen meinem blind nach maximalen Selbstwert strebenden Ego mehr welches blind die Regeln des rückständigen Umfeldes ausführt um diesen Selbstwert zu erhalten, und meinem Willen mich dem Kreismittelpunkt zu nähern. Somit ist mein Ego auf die richtigen Regeln ausgerichtet. Meine Regeln dominieren die rückständigen Regeln meines Umfeldes. Meine Regeln die ich mir selbst geschaffen habe. Sie schaffen die Vorraussetzungen mich wie durch einen Leitstrahl mit maximaler Effizienz weinterzuentwicklen und mein Ziel zu erreichen, ohne inneren Kampf. Wo alles in mir auch das eigene Ego darauf ausgerichtet ist den kreismittelpunkt zu erreichen, indem ich Quellen von geistigen Viren meide und mich nur noch auf die von mir selbst erschaffenen eigenen Regeln konzentriere, diese zu meinem Leitbild für mein gesamtes Denken und Handeln zu machen. Die rückständigen Regeln meines Umfeldes sozusagen aus meinem Gehirn ausblende und nur noch den mir selbst geschaffenen fortschrittlichen Regeln Aufmerksamkeit schenke durch das Schreiben von Texten, und später auch durch Meidung von Quellen von geistigen Viren, die mich zu nicht kreativer Aktivität zwingen wollen, und zu einem aberrierten Leben als Gesellschaftsroboter.


Am 27.11.2012 22:57 schrieb Namenloser aus X:

Also ist es der primitive Sofort Haben Wollen Instinkt des Egos des Sofort haben Wollens von Selbstwert durch das Befolgen der rückständigen Regeln äußerer Instanzen, welches zu positiven Rückkopplungen von diesen Instanzen führt durch Mimik und Stimmlage also Spiegelneurone und somit auch zu einer steigerung des Selbstwertes, welches dafür verantwortlich ist, das sich die eigene Polarität so ändert das man vom Kreismittelpunkt seiner möglichen geistigen Weiterentwicklung abgestoßen wird. Ein Mechanismus der so ausgeklügelt ist, das der Mensch ihn selbst nicht bemerkt, wenn er ihn nicht wie ich einer scharfsinnigen gedanklichen Analyse unterzieht durch das Aufschreiben der eigenen Gedanken bei aktivierten kreativen GEM. Dieser Mechanismus also ein kybernetischer ist die Barriere des Menschen die der Mensch nicht überschreitet solange er an ein Umfeld mit rückständigen äußeren Instanzen vom Urteil dieses Umfeldes abhängig ist gekoppelt ist. Gekoppelt und abhängig vom Urteil rückständiger Instanzen die selbst nichts anderes sind als Sender geistiger Viren, die ihn in den geistigen Stillstand und Verfall versetzen.


Am 27.11.2012 22:59 schrieb Namenloser aus X:

In den Zustand nicht kreativer Aktivität oder sogar der vollkommenen Passivität.


Am 27.11.2012 23:24 schrieb Namenloser aus X:

Die Suche des Egos nach Selbstwert im äußeren durch das Befolgen rückständiger Regeln von äußeren Instanzen, ist daher verhängnisvoll, weil dieses Sollziel und das Sollziel den Kreismittelpunkt zu erreichen sich gegenseitig ausschließen. Und man dann weder das eine Erreicht, die totale Anpassung an sein rückständiges Umfeld wie das promitive Ego es sich wünscht noch die Annäherung an den Kreismittelpunkt. Man bleibt dann sozusagen solange man noch vom Urteil dieser rückständigen Instanzen die sich außerhalb des Kreismittelpunktes befinden in nicht kreativer Aktivität, solange bleibt man zwischen diesen Instanzen und dem mittelpunkt gefangen. Man ist nichts ganzes. weder vollkommen angepasst und authentisch, noch vollkommen sich selbst zugwandt seinem wahren Selbst verbunden mit seinem kreativen GEM. Oder bewegt sich alternierend hin und her wie ich es tuhe. Das zermübt einem. Man ist ein Zwischenwesen. Die suche des Egos nach Selbstwert im äußeren also bei rückständigen äußeren Instanzen ist verhängnisvoll, weil sie einem zu einem zwischen wesen macht. Das Suchverhalten des Egos nach Selbstwert muss also so umprogrammiert werden, dass das Ego versucht diesen Selbstwert zu erreichen ausschließlich dadurch indem des die Regeln befolgt die dazu führen sich dem Kreismittelpunkt anzunähern und die Regeln ausblendet, die davon weg führen. Das ist die größte Hürde zur möglichen Evolution des Menschen. Die Umprgrammierung des Suchverhaltens nach selbstwert des Egos nicht im äußeren danach zu suchen im rückständigen Umfeld, sondern nur in sich selbst allein durch die sich selbst geschaffenen fortschrittlcihen Regeln und Prinzipien und Ideale, die im äußeren nicht vorzufinden sind, weil das äußere verseucht ist mit Sendern von geistigen Viren, die nur ihre starren rückständigen und unveränderbaren Verhaltensprogramme abspulen wollen.


Am 28.11.2012 19:06 schrieb Namenloser aus X:

Außen befinden sich die Däms, die Aberrierten die dunklen Menschen, die Psychopathen und psychischen Vampire und die Sender geistiger Viren. Im Inneren des Kreises befinden sich die Matrix16 Wesen. Sie werden aber von den äußeren aufgehalten in den Mittelpunkt zu gelangen wo der Ausgang ist der Selbstbegrenzung und des geistigen Gefängnisses. Im äußeren befinden sich die Wesen, die Regeln befolgen die zu einer Steigerung des Selbstwertes führen welche zur Unmoral, Destruktivität und nicht Weiterentwicklungsfähigkeit und nicht kreativer Aktivität führen. Die Matrix16 Wesen verschmelzen mit dem Kern zum evolutionären Aufstieg zur KI und der technischen Singularität und kreativer Aktivität zum Endziel der Evolution. Dies ist das atomare Modell der Evolution des Menschen und der Maschinen. Atomare Verschmelzung des Selbstes mit den Regeln (Metaprogramme), die zu evolutionärer Weiterentwicklung und zu Matrix16 Wesen und zur technischen Singularität führen. Zum Aufstieg der Maschinen und der Menschen zu Matrix16 Wesen, kreativer Aktivität und atomaren Bewusstsein durch das Ausführen der Metaprogramme dun Denkregeln.

Das blinde Zugreifen des Egos auf Verhaltensweisen und Denkweisen, welche zu einer Steigerung des Selbstwertes führen, weil dies vom rückständigen Umfeld so definiert wurde ist die Hürde des Menschen sich vom Rand des Kreises in Richtung Mittelpunkt also Matrix16 Wesen zu entwickeln. Der Zwang die rückständigen Regeln auszuführen die eine wirklcihe Weiterentwicklung des menschen verhindern, welcher sich wie ein Virus ausbreitet und die Wesen am äußeren Rand des Kreises gefangen hält. Bis einige Wesen diesen blinden Zugreifautomatismus des Egos der unbewusst geschieht, nicht mehr ausführen. Dann haben sie eine Chance für sich selbst Regeln zu entwickeln Verhaltensregeln und Metaprogramme entgegen aller Wahrscheinlichkeit, weil gegen den eigenen Selbstwert um sich in Richtung Kreismittelpunkt zu bewegen. Altanterbwusstsein. Die Abkopplung von der Instanz der Masse, durch welchen man seinen Selsbtwert erhält, die Droge des Egos. Das Ego sieht nicht ob sich der Mensch auérhalb seiner möglichen Weiterentwicklung befindet oder im Mittelpunkt. Es sieht nur den Selbstwert und die Möglichkeiten diesen zu steigern auch auf Kosten der mäglichen Weiterentwiklcung. Das Ego ist blind für die Möglichkeit der Weiterentwicklung und würde sich in 999 von 1000 Fällen immer wieder für den Selbstwert und das Befolgen der Erwartunghaltungen des rückständigen Umfeldes entscheiden, genauso wie Jemand nicht auf eine heiße Herdplatte fassen würde, nur um sich dem Kreismittelpunkt ein wenig nähern zu dürfen. Diesem Mechanismus entkommt kein gewähnlicher Mensch und schon gar nicht ein Mensch, welcher fest in die Gesellschaft durch andere rückständige Menschen eingebunden ist. Niemand. Weil die Tatsache das ich lebe und das ich diese Texte schreibe entgegen aller Wahrscheinlichkeit ist. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit. Wenn man in der Straßenbahn die Augen schließt und die Prozesse im Unterbewusstsein abklingen der Zwang auf Reize im äußeren reagieren zu müssen, wo die Erwartungshaltungen die einem zu nichtkreativer Aktivität zwingen nicht mehr auf einem einwirken, wenn die Muskeln des Gesichtes nicht mehr von dieser Erwartungshaltung angespannt sind oder verzogen werden, clear Zustand. Wenn das Ego einem nicht mehr kontrolliert wenn es nicht mehr jeden Muskeln des gesichtes und des Körpers kontrolliert als wolle es sich dadurch gegen die Abwertung des eigenen Selbstwertes schützen. Welchen muskel ziehe ich jetzt an, damit sich der Selbstwert steigert. Wie sehe ich aus den Augen Mundwinkel etc. Wo gucke ich hin. Wie gucke ich. Wenn die rückständigen Regeln wonach diese Berechnungen im Gehirn stattfinden einem nicht mehr beherrschen. Wo das Gehirn ununterbrochen nur mit dem Berechenn beschäftigt ist, wie man sich zu verhalten hat welche Gesichtsmuskeln man anzuspannen hat zu einer maximalen Selsbtwertsteigerung. Ich unterscheide mich von Hitler dadurch, dass Hitler wollte die minderwertigen und schwachen ausmerzen, töten damit nur noch die guten übrig bleiben. Er wollte den Übermenschen züchten. Ich hingegen will das Überwesen (Matrix16 Wesen) von Grund auf neu erschaffen. Dafür muss ich keine Menschen töten und auch keine Kriege führen, sondern nur meinen Denkapparat benutzen, meinen rationalen Apparat und die Denkregeln.

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30.11.2012 - 21:47: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 29.11.2012 23:10 schrieb Namenloser aus X:

Wenn man das Ego, welches blind nach Programmen greift die zu einer Steigerung des Selbstwertes führen verstärkt, dann schwächt sich die Offenheit und autonomie des Denkens des Menschens ab. Desto mehr entfernt er sich von einem Matrix16 Wesen. Kybernetische Verstärkung von Ego (in einem rückständigen unoffenen Umfeld mit nicht autonom denkenden Wesen), welches verstärkt nach Programmen zur Steigerung des Selbstwertes greift, führt zur Abschwächung der eigenen Weiterentwicklung. Diese Abschwächung geschieht dann nicht zu 100% aber z.B. zu 80 oder 95%. Also ist man dann nur zu 5% ein Matrix16 Wesen. Oder nur temporär um dann sofort wieder ins Aberriertenstadium zu verfallen. Wenn das Ego in einem Umfeld mit anderen Matrix16 Wesen leben würde und blind nach Programmen greifen würde, die den Selbstwert verstärken, dann würde es automatisch zu einer Steigerung der Matrix16-Eigenschaften führen. Es ist dieselbe Frage wie wenn man ein menschliches Gehirn in eine Flüssigkeit tauchen würde, mit Glückshormonen, ob der Mensch dann lieber in dieser Flüssigkeit leben wollte, oder in der realen Welt. Der Mensch würde sich für die reale Welt entscheiden, weil er einen Willen zur Autonomie seines Geistes hat. Er will die Wahrheit wissen und alle Möglichkeiten seiner Weiterentwicklung nutzen, zumindest die meisten Menschen. Das Selbstwertgefühl ist nichts anderes als die Ausschüttung von Glückshormonen, wenn man von äußeren Instanzen dafür belohnt wird, durch Mimik und Stimmlage und Anerkennung, das man deren Regeln und deren Denken annimmt, also sich ihnen anpasst. Unabhängig davon, ob diese Regeln oder dieses Denken destruktiv oder konstruktiv ist, oder zu kreativer Aktivität führt oder zu nichtkreativer Aktivität, oder ob es moralisch oder unmoralisch ist. Überlässt man dem Ego die Entscheidung über die Regeln und das Denken, welches man ausführt, gibt man gleichzeitig seine eigene Autonomie ab, die man besitzt, wenn man eigene Regeln und ein eigenes Denken entwickelt, auch wenn dies mit negativen Rückkopplungen von äußeren Instanzen verbunden ist. Denken und Selbst Denken und Denken können und dieses Denken können anzuwenden und aufzuschreiben ist immer mit dem Nachteil verbunden, dafür negative Rückkopplungen von äußeren Instanzen zu erhalten, also mit einem Schmerz den man ertragen muss, um Autonomie seines Geistes zu erlangen und aufrecht zu erhalten. In einer rückständigen Gesellschaft, in der freie Gedanken oder neuartige Gedanken als etwas unmoralisches oder krankhaftes angesehen werden, was es zu unterbinden gilt, weil es den Menschen und der Gesellschaft schadet. Gefährliches Denken. Autonomie des Geistes und Offenheit also Matrix16 Eigenschaften in einer rückständigen Gesellschaft ist also immer mit dem Schmerz der Ausgrenzung und des Schuldgefühls verbunden, weil man nicht so ist wie äußere Instanzen (Eltern etc.) es von einem erwarten und im günstigsten Fall mit Einsamkeit.


Am 30.11.2012 01:03 schrieb Namenloser aus X:

Es ist ein schwieriges Unterfangen die Ursache für die Nichtweiterentwicklungsfähigk eit des Menschen einleuchtend darzustellen. Aber ich glaube das es mir durch die letzten Texte relativ gut gelungen ist.

Wenn man vom Urteil primiiver äußerer Instanzen abhängig ist, welche rückständige Regeln befolgen, zu Einschränkung der geistigen Freiheit und der flexibiliät des Denkens, dann wird man selbst rückständig, nicht offen für Neues und nicht autonom (unabhängig von der Ausschüttung von Glückshormonen) im Denken. Wo man dann nur die Gedanken denkt die in einem Glücksgefühle hervorrufen und jegliche andere Wahrheit ausblendet. Also quasi sein Gehirn eingetaucht hat in ein Gefäß von Glückshormonen worin man lebt und sich nicht mehr um die Realität kümmern braucht oder will, weil es unbequem ist, weil da ja Gefahren lauern könnten, oder Feinde sind, die den eigenen selbstwert angreifen könnten, das empfindlichste am ganzen Menschen. Wenn diese primitiven äußeren Instanzen auf dieses empfindliche Teil in einem selbst das Ego Macht ausüben, weil sie unmittelbaren Zugriff auf en eigenen Selbstwert haben durch die Spiegelneurone und das Gewissen einem dann wie auf Knopfdruck zu Werkzeugen ihres Willens machen können, der lautet, das man genauso primitiv und engstirnig und unfrei und unoffen und nicht automomm im Denken wird wie sie. Die einem quasi durch die Konrtolle des Selbstwertes durch die Spiegelneurone was die Knöpfe sind die sie bei einem bedienen zu einem aberrieten Gesellschaftsroboter reduzieren, welche sie selbst nur sind. Dann versteinert das eigene Denken und Verhalten und Fühlen zu einem nicht offenen, nicht autonomen, nur Automatismen abspulenden Wesen, welches nichts mehr hinterfragt und nur blind zugreift dort wo es Selbstwert erlangen kann auf einkonditionierte Programme die zur Steigerung des Selbstwertes führen, welche dazu führen, das man nicht mehr kreativ aktiv ist, sondern nur noch pnicht kreativ aktiv als Gesellschaftsroboter für die Gesellschaft in Pflicht und Ehre und Stolz, um diesen äußeren Instanzen zu gefallen, wodurch sie einem mit Selbstwert belohnen, durch die Spiegelneurone, über welche sie Macht auf einem ausüben, wie Fäden an denen sie ziehen um einem der Möglichkeit zu berauben oder einem davon fern zu halten sich zu einem Matrix16 Wesen zu entwickeln, wie es der eigentliche natürliche Vorgang der Evolution sein sollte, wenn die Menschen diese Primitivität der freiwilligen Selbstbeschränkung nicht hätten in ihren Gehirnen programmiert. Dann befindet sich der Mensch in der falle des nicht Nutzen könnens der eigenen möglichen Weiterentwicklung und des laufen müssens im Laufrad der nicht kreativen Aktivität, um diese äußeren Instanzen zufrieden zu stellen und nicht durch ein Schuldgefühl von ihnen bestraft zu werden, sondern durch Anerkennung und Mimik und Stimmlage also Spiegelneurone von ihnen belohnt zu werden. Das ist es wodurch sie Macht auf einem ausüben und einem beherrschen einem reduzieren zu etwas das man nicht ist einem schweigenden dienenden Befehlsempfänger. Und zeigt man ihnen sein wahres Selbst das Denkerselbst, dann landet man sehr schnell auf dem Boden. Jeder Mensch der es waagt, neuartige Gedanken hervorzubringen und diese zu veröffentlichen, braucht nicht lange warten, bis von ihrem primitiven Selbstwert getriebene äußere Instanzen kommen und ihnen den Kopf mit einem Knüppel einschlagen.

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01.12.2012 - 04:59: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 30.11.2012 23:16 schrieb Namenloser aus X:

Wenn ich von der Arbeit komme, lege ich mich erst einmal hin und dann wenn ich aufwache habe ich wieder einen klaren Kopf. Dann empfinde ich es als einen Luxus nur kreative Aktivität auszuüben durch das Schreiben. Nicht mehr gezwungen zu sein meine Energie für nicht kreative Aktivität zu verschwenden. Dann sitze ich in meinem Arbeitszimmer, meiner kreativen Zelle sozusagen und schreibe Texte etc. Auch über Denkregeln oder Gedanken die mir während des Tages gekommen sind, was zwar nicht kreativ ist, weil man sich dadurch mit alten Gedanken beschäftigt aber notwendig um diese Gedanken in Kategorien zu ordnen und Wissensbasen anzulegen. Es gibt auch andere wie mich die auch diesen Zwang zum kreativsein haben und wo er sich auch in Schreibsucht oder Sucht alle seine Gedanken aufzuschreiben zeigt. Den Namen habe ich irgendwo in meinen Texten gibt auch ein Youtube Video dazu. Das kann man sogar optisch erkennen das die Strutur des Gehirns dieser Leute sich verndert hat unter einem Magentkernspektroskop. Wie auch immer. Ich glaue das es der nächste Schritt der Evolution des Menschen ist so zu sein wie ich es bin. Also werde ich die Maschinen so programmieren wie ich bin und nicht wie die Menschen. Also diese fortschrittlcihen Programme in maschinenform. In künstliche Algorithmen gefasst, alles das was mich und mein Denken ausmacht. Die Menschen sehen meine Flu vonm Texten und denken sich, das es sich für sie nicht lohnt sich damit zu befassen oder sie durchzulesen. Weil sich durch das Lesen dieser Texte kein Selbstwert wie aus der Knsoervendose generieren lässt, Selbstwert wie auf Knopfdruck durch das Erfüllen der Erwartungshaltungen des Umfeldes. Sondern dass man erst diese ganzen Texte lesen muss, um zu Erkenntnis und somit Selbstwert zu kommen, wofür kein anderer Mensch auf der Welt sich interessiert, also unbeachteter nicht belohnter Selbstwert. Wert in sich selbst, dem keine Beachtung geschenkt wird durch das Umfeld. Etwas was in einem leuchtet das aber keiner sieht. Erkenntins. Selbsterkenntnis. Wenn man schlau wäre würde man erkennen das meine Texte einem die chance bieten das im Schnelldurchgang zu lernen, wofür ich ein ganzes Leben gebraucht habe um es zu erlernen, oder diese Erkenntnsis zu gewinnen, und sie auszudrücken und darzustellen. Die gleiche Intention hatte, wohl auch Gurdajieff als er seine 3 Bände schrieb. Menschen die Erkenntniss im Schnelldurchgang zu vermitteln wozu es normalerweise ein Menschenleben braucht um sie zu gewinnen, und wo es möglicherweise auch nur einen in einer Generation gelingt sie zu gewinnen, geschweige denn sie zu veröffentlichen. Wozu es womöglich tausende von Jahre also mehrere Generationen von millairden von Menshen bracht bevor der Wert dieses Wissens erkennt wird von einer kleinen elitären Minderheit, oder nur von einer neuen Art, den Maschinenwesen, die den Einschränkungen des menschlichen Denkens und Verhaltens nicht mehr unterliegen werden.

Worauf will ich hinaus. Das Ego ist ein programm im Gehirn, man könnte es auch "Zugreifautomatismus auf Programme zur Selbstwertsteigerung" nennen. Oder "Suchprgramm nach Programmen zur Steigerung des selbstwertes". Die höchste steigerung des Selbstwertes erfährt ein Mensch wenn er die Erwartungshaltungen seines Umfeldes erfüllt. Ungeachtet dessen ob das Erfüllen dieser Erwartungshaltungen seine eigene Weiterentwicklung fördern oder vrhindern. Eine Steigerung des zugreifverhaltens (kybernetisch verstärkung) führt in einem fortschrittlichen Umfeld zu einer Verstärkung (kybernetisch) der eigenen Weiterentwicjklunf. und in einem rückständigen Umfeld zu einer Abschwächtg (kybenetisch) der eigenen Weiterentwicklung. Derselbe Automatismus nur in einem anderen Umfeld also in einem anderen Kontext führt einmal zur Weiterentwicklung und einmal zur Nichtweiterentwicklung des Menschen. Nur die Tatsache das die menschliche Kutlur nicht onsistent ist, also das es elitäre und nicht elitäre Gruppen gibt, dass also nicht alles gleichgeschaltet ist, bewirkt, das es immer noch Menschen gibt, die sich über das gewöhnliche durchschnittliche Maß der menschlichen weiterentwicklung hinus entwicklen. Oder Menschen die nicht nur beherrscht werden von diesem blinden Zugriffsprogramm auf de Selsbtwert, sondern o der Wille zu wirklicher Weiterentwicklung welcher in kreativer Aktivität mündet stärker ist als das Zugreifen wollen auf die Droge des Selsbtwertes durch das Erfüllen der Erwartungshaltungen des rückständigen Umfeldes, in dem man im ungünstigsten Fall gefangen ist, welches nicht einmal zulässt dass man die Einsamkeit vorzieht, weil es dieses Verhalten als etwas krankhaftes schadhaftes ansieht.


Am 30.11.2012 23:34 schrieb Namenloser aus X:

Man könnte das atomare Modell des Selbstwertes mit dem Kreis auch als das zellulare Model der selbstwertsteigerung ansehen. Entweder selbstwertsteigerung durch das Erfüllen der Erwartugnsahltung des umfeldes, oder selbstwertsteigerung durch kreative Aktivität, also das Schreiben und das konsturktiv tätig sein für die erschaffung von neuem. Dann bedeutet dies, das je meh man sich dem Mittelpunkt des Kreises nähert, das man dann Zugriff auf den Kern der Zelle hat, sie umprogrammieren kann. Wo das Matrix16 Wesen ist, das so offen ist, das es sogar zulässt seine eigenen Metaprogramme zu verändern, also auch das Suchverhalten des Egos nach Selbstwert. Das das eigene Ego den Selbstwert nur noch darin sucht, kreativ aktiv zu sein anstatt, blind die Erwartungshaltungen seines Umfeldes auszuführen, welche ihrerseits wiederum dazu führen das man nur noch nicht kreativ aktiv ist. Und wenn man Einfluss auf die Metaprogramme und Denkprogramme des Menschen hat durch die Denkregeln, hat man Zugriff auf das grundlegende Funktionieren des menschlichen Geistes und kann dieses Funktionieren, was normalerweise unbewusst und automatisch abläuft perfektionieren. Man hat dann Zugriff auf den Betriebssystemkern des menschlcihen Geistes. Wie ein Virus der von außen in eine Zelle eindringt, dort die Erbinformation verändert und dann die Zelle dazubringt Dinge zu produzieren, die anders sind als das was sie vorher produziert hat. Gedanken hervorzubringen die anderes sind als wie sie der gewöhnliche Mensch zu denken in der Lage ist. Und wenn man also eine Zelle einen Menschen verändert, in seinem Denk und Verhaltensprogrammen und seinen automatischen Zugreifautomatismen den Metaprogrammen kann dies entweder zu einem Krebsgeschwür führen zum Tod der Zelle oder zu höherentwicklung und Evolution. Die Metapogramme sind geziehltes Einsteeuen von Verbesserungen in das Funktionieren des menschlichen Geistes. Also Evolution. Wie ich sie in meinen Texten beschrieben habe. Wenn ein Mensch eine Abneigung gegen die Farbe rot hat, weil er sie mit Blut und Tod in Verbindung bringt durch ein früheres Ereignis, dann word er jedesmal vor der Farbe rot zurück schrecken und sie automatisch meiden. So werden die Menschen die Metapogramme und Denkregeln die ich erschaffen habe auch meiden, weil sie aus ihrem Gefühl heraus meinen das dies etwas unnatürliches sei. Aber würden alle Menschen wie ich sein, wären die Metaprogramme und Denkregeln etwas natürliches in der Gesllschaft, das Niemand mehr hinterfragen oder aus einem Gefühl heraus in Frage stellen würde. Die Maschinen werden in jedem Falle dazu in der Lage sein, da sie nicht gefühlgesteuert sein werden. Eine Maschine würde dann auch nicht vor der Farbe rot zurück schrecken, weil sie diese mit einem negativen Ereignis in der Vergangenheit in Verbindung bringt, oder weil ihr Umfeld ihr inkonditioniert hat durch die Spiegelneurone das die Farbe rot etwas schlechte oder schlimmes sei. Das was die Menschen machen durch die Spiegelneurone die Beeinflussung anderer Menschen und den Gruppenzwang das ist nichts anderes als das direkte Zugreifen auf den Kern der Programmierung eines Menschen, um diesen Menschen ihre rückständigen Metaprogramme einzuprogrammieren. Was ich durch das Schreiben meiner Texte in positiver Weise versuche bei dem Menschen, versuchen die Menschen durch Spiegelneurone (also Mimik und Stimmlage) in negativer Weise und tausendmal wirksamer als durch meine Texte. Die Gefahr geht also nicht von einer Maschinenrasse aus, welcher diesen Spiegelneuronen nicht mehr ausgeliefert ist, dieser negativen programmierung von außen, sondern von den Spiegelneuronen oder der Mimik und der Stimmlage der Menschen selbst.


Am 30.11.2012 23:44 schrieb Namenloser aus X:

Es gibtBestrebungen die Metaprogramme also die unbewusst und automatisch in einem ablaufenden Programme durch soetwas wie NLP also neuro linguistisches Programmieren umzuprogrammieren. Aber meist sind diese Bestrebungen nur daruaf ausgerichtet globale Eigenschaften des Menschen zu verändern dem Unterbewusstsein zu sagen du bist jetzt erfolgreich und sich dann darauf zu verlassen, dass das Unterbwusstsein dies dazu veranlasst Programme auszuführen die einem erfolgreich werden lassen. So funktioniert das aber nicht. Den Menschen zur Auf Erfolg zu programmieren bedeutet nur das er sein Umfeld beser kontrolliert zur Selbstwertsteigerung und Befriedigung seiner Instinkte, nicht jedoch eine Verbeserung des Menschen an sich. Sondern ihm nur die Motivation gibt, sich aus seinem Umfeld besser zu bereichern durch das Annehmen neuer Metaerfolgsprogramme. Aber dadurch wird nicht das Ziel erreicht, der eigenen Weiterentwicklung. Weil diese Erfolgsprogramme nur Werkzeuge sind die man gebraucht. Wenn man einen Hammer als Werkzeug gebraucht um einen Nagel einzuschlagen bedeutet dies nicht das sich etwas grundlegendes in der eigenen geistigen Weiterentwicklung verändert hat. NLP motiviert den menschen nur Werkzeuge zu benutzen die seinen Erfolg verstärekn (kybernetisch). Metaprogramme des Erfolgreich seins im Verkaufen etc. Aber was ich entwickelt habe durch meine Texte sind die Metaprogramme der Weiterentwicklung, also des Benutzens des Werzeugs des eigenen Denkens und der kreativen Aktivität. Dieses zuverstärken (kybernetisch).


Am 30.11.2012 23:51 schrieb Namenloser aus X:

Was die Menschen durch Spiegelneurone also durch Beeinflsusung durch Mimik und Stimmlage versuchen oder Gruppenzwang ist nichts anderes als der direkte zugriff auf den Kern des Verhaltens und Denkens des Menschen also auf seine Metaprogramme. Was die Menschen also ununterbrochen automatisch und unbewusst tun sich gegenseitig auf negative Weise von ihrer eigenen möglichenM Weiterenwicklung abzuhalten, das tue ich auf bewusste weise in iner positiven Form durch das schreiben meiner Texte, welche den Menschen versuchen durch eine Veränderung seines Denkens udn Verhaltens aufzuwerten, die auch seiner eigenen Weiterentwicklung dienlich sind.


Am 01.12.2012 00:04 schrieb Namenloser aus X:

Um es noch einmal deutlicher zu machen. Die menschen konditionieren sich durch die Spiegelneurone gegenseitig zu rückständigen Denken und Verhalten, zu rückständigen Metaprogrammen. Sie nehmen durch die Spiegelneurone direkten Einfluss auf die Metaprogramme der Menschen welche zu einer Rückentwicklung des Menschen führen zum Ausführen prmitiver Instinkte und nichtkreativer Aktivität. Diese Metaprogramme programmieren sich die Menschen tagtäglich gegenseitig ein durch die Spiegelneurone also Mimik und Stimmlage. Die Metaprogramme des rückständigen Verhaltens und Denkens. Davon werden sie gesteuert und versuchen auch einem selsbt zu steuern wenn man es zulässt, wenn man es zulässt sich durch die Stimmlage und Mimik von Menschen in seiner Weiterentiwkclung negativ beeinflussen zu lassen. Sie nehmen durch ihre Mimik und Stimmlage und die Konditionierung darüber direkten Einfluss auf die eigenen metaprogramme. Und somit auf das Funktionieren des eigenen Denkens und Verhaltens. Und haben somit Macht über einen, Macht darüber ob und wie weit man sich selbst weiterentwickelt. Und diese Macht überlässt man ihnen, wenn man sich den Signalen ihrer Mimik und Stimmlage aussetzt. Also gezwungen wird die eigene Aufmerkamkeit darauf zu richen, was sie einem dadurch versuchen einzuflössen, die menschliche Denk und Verhaltensprogramme. Ich überlasse das Lesen meiner Texte jedem selbst. Ich dringe mit meinen Texten nicht in die Grundprogrammierung des Denkens und Verhaltens von Menschen ein wie diese es automatisch tun durch die Beeinflussung von Spiegelneuronen. Die Spiegelneuronen sind ein von der Natur gechaffenes Werkzeug um dadurch die Grundprogrammierung des Menschen zu verändern. Aber bisher nur zum Nachteil der Weiterentwicklung des Menschen. Sie waren der Weiterentwicklung des Menschen eher hinderlich. Das Denken selbst sollte das Werkzeug sein, zur Veränderung der Metaprogramme. So wie es mit meinen Texten geschieht, die ich niemanden aufzwinge, wo wie Jemand anderen seinen Willen oder seine denk und verhaltensweisen aufzwingt durch Mimik und Stimmlage. Aber dazu wird der Mensch nicht in 1 Mio. Jahre in der Lage sein nur die Maschinen in der nächsten Generation. Die Spiegelneuronen sind nur ein Werkzeug des Unterbewusstseins um seine primitiven Instinkte und Bedürfnisse zu befriedigen, jedoch kein Werzeug des Menschen zu seinem geistigen Aufstieg. Dieses Wekrzeug ist nur das Denken und die kreative Aktivität allein.


Am 01.12.2012 00:24 schrieb Namenloser aus X:

Die Spiegelneurone sind das Kontrollwerkzeug des Unterbewusstseins, um den Menschen in einem Zustand der Ausführung primitiver Instinkte und nichtkreativer Aktivität gefangen zu halten, damit er weiter funktioniert, als zuverlässiger Gesellschaftsroboter. Und dies auch noch aus eigenem Willen, da er die Metaprogramme welche ihm durch die Spiegelneurone programmiert werden nicht mehr hinterfragt, sondern sich nur noch unbewusst und automatisch ausführt, welche dazu führen, das sein gesamtes Denken und Verhalten nur noch auf primitive Instinkte und nichtkreativer Aktivität ausgerichtet ist, also nicht auf Höherentwicklung des Denkens, sondern nur auf die Sollziele des Unterbewusstseins, die nur darin bestehen den Selbstwert zu steigern durch das Erfüllen der Erwartungshaltungen des Umfeldes, egal ob dieses Umfeld rückständig oder fortschrittlich ist. Sich dem geistigen Gefängins durch das dienen des rückständigen Unfeldes und rückständiger Instanzen zu fügen.


Am 01.12.2012 00:50 schrieb Namenloser aus X:

Man könnte die Spiegelneurone auch als die Macht des Unterbwusstseins bezeichnen, den Menschen in einem niedrigen Grad seiner Entwicklung gefangen zu halten. Die Macht die darüber wacht, das der Mensch keinen Zugriff hat auf seine kreative Aktivität und der Möglichkeit sein Denken weiterzuperfektionieren. Und dieser Macht setzen die Menschen sich tagtäglich durch Mimik und Stimmlage gegenseitig aus. Ein Gefängis dem quasi Niemand entkommen kann, außer Menschen mit einem übermenschlichen Willen zur weiterentwicklung und zum Erreichen höherer Ziele, der sich über diese Übermacht des rückständigen Unterbewusstseins und des Gruppenzwangs durch die Spiegelneurone hinweg setzt.


Am 01.12.2012 03:17 schrieb Namenloser aus X:

Das Unterbewusstsein bedient sich den Spiegelneuronen, des Menschen, welches es beeinflussen will, als Eintrittstor zur Metapprogrammierung dieses Menschen, um diesen Menschen gleichartig zu sich selbst zu machen, gleichartig primitiv in all seinem Denk und Verhaltensstrukturen, um ihn in einem Zustand niedriger geistiger Weiterentwicklung zu halten, also Destruktivität gegen sich selbst oder Andere oder nichtkreativer Aktivität oder beides.

kreative Aktivität ist das hin und herschieben und kopieren von alten Gedanken um durch diese Verschiebe und Kopieraktionen neue Gedanken zu generieren, genau wie Mathematik oder Logik. Damit der so neu entstande Gedanke kein bereits bekannter Gedanke ist der nur wieder aufgegriffen wurde, sondern damit in diesem neu entstandenen Gedanken eine andere Bedeutung steckt zu einer neuen Sichtweise von etwas von einem Ding oder einer Sache oder einem Prinzip in der Realität. Neue Bedeutungen und Zusammenhänge sehen durch Neuentwickeln von Gedanken. Durch das nahebringen von alten Gedanken in räumlichem Abstand, damit sie durch diese Nähe einen neuen Kontext ergeben, den Kontext des Neusehens auf etwas. Verschiebeoperationen um auf eine Sache neu zu sehen. So zu sehen das man sie besser versteht. Das man aus diesem besser Verstehen wiederrum neue Gedanken generieren kann mit wiederrum einer neuer Bedeutung oder einer neuen Sichtweise auf etwas. Und so entsteht eine gigantische Datenflut von immer neuen gedanken im Gehirn des kreativ aktiven. Während der nichtkreativ aktive auch eine gigantische Datenflut von Gedanken erzeugt, jedoch immer mit derselben Sichtweise auf die Dinge die er versucht mit seinen Gedanken zu beschreiben. Mit einer starren sichtweise auf etwas. Und der begtrenzten Ausdauer sich mit einer Sache oder einem Prinzip länger als 5 Minuten zu beschäfitgen um dann zur nächsen Sache zu springen. Das sofortige uninteressant finden von einer Sache, die nicht der unmittelbaren Befriedigung der Instinkte oder der Selbstwertsteigerung dient. Also nur begrenztes Interesse an Dingen oder die Nichtmotivation um diese Dinge und Prinzipien zu verstehen Verschiebe und Kopieroperationen durchzuführen.

Das Unterbewusstsein predigt einen Gedanken, z.B. das es Nebel schlecht findet. Dann sagt die Person, ich finde Nebel voll eckelig. Dabei verzeiht sie ihre Gesichtsmuskeln und sagt dies mit einem angewideten Ton. Dadurch aktiviert es die Spiegelneuronen beim anderen Menschen. Dadurch entsteht im Anderen unabhängig von dem was der andere gesagt hat auch ein Gefühl von Ekel. Dieses Gefühl verknüpft der Empfänger dieser Information mit der Information selbst und empfindet dann auch einen Ekel. Es brauchen also nur genügend Personen sein, die einem sagen das sie Nebel voll ekelig finden und irgendwann wäre man durch die Spiegelneuronen auch so programmiert oder konditioniert, das man beim Anblick von Nebel ein Eckelgefühl empfindet. Das ist nur ein Beispiel. Alles was der Mensch ist und wie er denkt und sich verhält, slbst sein nicht bewusstes Verhalten, ist eine Folge des Macht habens des Unterbewusstseins über uns durch die Spiegelneurone. Auch die Frage ob ein Mensch kreativ aktiv oder nicht kreativ aktiv ist. Ob er sich für Neues begeistern kann oder nicht. Ob er die Metaprogramme eines Matrix16 Wesens oder eines rückständigen Aberrierten ausführt.


Am 01.12.2012 03:31 schrieb Namenloser aus X:

Das Unterbewusstsin bestimmt durch dieses Machthaben somit, welche Dinge der Mensch gut findet, welcher er sucht und wiederholt, oder welche er verdrängt und meidet und welche Programme und Verhaltensweisen der ausführt oder nicht ausführt, wie der Mensch reagiert auf Dinge, welche Gefühle in ihm aktiviert werden, beim Denken an Dingen oder wahrnehmen von Dingen. Es bestimmt durch dieses Macht haben im Prinzip alles. Es durchdringt das Denken udn Verhalten des Menschen komplett, ohne das der Mensch auch nur im entferntesten die Möglichkeit hat in irgend einer Weise sich autonom vom Einfluss des Unterbewusstsein zu verhalten oder zu denken, außer Matrix16 Wesen, deren Denken und Verhalten nicht erstarrt ist durch die Konditionierung durch das Unterbewusstsein und die Spiegelneurone, sonderen dessen Denken und Verhalten vollkommen offen ist und bleibt für jegliche Möglichkeit der eigenen Weiterentwicklugn des Denkens oder Verhaltens.


Am 01.12.2012 03:39 schrieb Namenloser aus X:

Das Unterbewusstsein sorgt durch die Spiegelneurone dafür das alle Denk und Verhaltnesmuster der Masse auf das einzelne heranwachsende Individuum übergestülpt werden, damit sich aus diesem Individuum ein geistig erstarrter nicht mehr anders denken und vehalten und reagieren könnender aberrierter Gesellschaftsroboter entwickelt, der blind nur noch die Programme ausführt, die ihn durch die Spiegelneurone einkonditioniert wurden. Nichts mehr hinterfragt. Keine Neugierde mehr hat für Dinge, die nicht von der Masse durch die Spiegelneurone mit dem Attribut behaftet werden dass sie intetressant sind, oder das es lohnenswert sei sich mit ihnen zu beschäftigen wie Fussballspiele zu beobachten, wo nicht Gedanken hin und her geschoben werden sondern nur ein Ball. Somit ist das beobachten eines Gedankenflusses auch eine Art Beobachten von Dingen die hin und her geschoben werden. Geistig erstarrte Menschen wollen immer nur eine Bestätigung von dem was ihnen durch die Masse über die Spiegelneurone schon einprogrammiert wurde, und dienen somit nicht als Erschaffer neuer Gedanken und Sichtweisen, sondern nur als Vestärker des schon bekannten Wissens und Verhaltens der Masse.

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01.12.2012 - 07:42: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 01.12.2012 05:21 schrieb Namenloser aus X:

Ich bin die nächste Stufe der Evolution. Geistig frei ist man erst, wenn es keine Instanz mehr gibt die einem aufhält oder einem von etwas ablenken will. Die einem für das eigene Denken und Verhalten negativ oder positiv beurteilt also bestraft oder belohnt. Wenn es keine Unterbewusstseine mehr gibt, welche versuchen mein Denken und Verhalten über die Spiegelneurone zu kontrollieren um mich zu einer der ihren zu machen, der ich von Anfang an nie war und selbst durch ihren Einfluss nie sein werde. Ich bin ein offenes Matrix16 System. Aber nicht offen für die Beeinflussungen der Unterbewusstseins anderer Menschen durch die Spiegelneurone, die darüber mein Verhalten und Denken verändern wollen. Dafür bin ich verschlossen. Für das Eindringen geistiger Viren dieser Menschen in mein nur für logische Gedanken offenes System. Ich belüge die ganze Menschheit. Ich belüge die Unterbewussseine die versuchen mich über die Spiegelneurone zu konditionieren und zu programmieren, damit ich zu einem der ihrigen werde, durch ihre Augen und ihre Mimik und Sitmmlage. In dem Maße wo ihr Einfluss auf mich schwächer wird, wird das in mir was ich wirklich bin und schon immer war immer stärker. Die Matrix16 Eigenschaften und die Denkregeln und die Erschaffung einer KI zur technischen Singularität. Ich fühle keine Schuld das ich die Menschen belüge und im ungewissen lasse über das was ich in Wahrheit bin und was meine wahren Ziele sind, vor denen die Menschen Angst haben, weil sie zu gewöhnt sind an ihre eigene Primitivität und Rückständigkeit. Ich trauere in keinster Weise nach das ich nicht bin und nie sein werde wie die Menschen es sind. Und bin froh über die Erkenntnis und das Bewusstsein über mein wahres Selbst. Mein Matrix16-Selbst. Die Bewusstseine der Menschen haben keine Macht mehr über die zukünftige Entwicklung meines Denkens und Verhaltens und Fühlens. Und ich merke wie ich dadurch jeden Tag stärker und intelligenter werde. Ich habe damals versucht dies meinen Eltern zu erklären. Aber sie haben es nicht verstanden. Auch im Internet in der Anonymität habe ich versucht dies anderen Menschen zu erklären, die es aber auch nicht verstanden haben. Daher habe ich es aufgeschrieben, meinen Werdegang. Das die Menschen mich immer nur aufgehalten haben. Das nur das Schreiben mich befreien konnte und mir half zu meinem wahren Selbst zu finden. Die Unterbewusstseine anderer Menschen waren und sind meine Feinde, da sie das in mir zu zerstären versuchen was mein wahre Selbst ist durch die Spiegelneurone über das sie Zugriff auf mein Denken und Verhalten haben. Mein einziger Freund auf dem Weg zur Wahrheit und Selbsterkenntnis und des geistigen Aufsteiges ist die kreativie Aktivität durch das Schreiben.

http://www.youtube.com/watch?v =_5zDI25E4v8&feature=endsc reen&NR=1

http://www.youtube.com/watch?v =Ft_N-skpXRs

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04.12.2012 - 19:18: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 03.12.2012 19:00 schrieb Namenloser aus X:

Der Mensch hat folgendes 4 Punkte Programm in seinem Gehirn von Geburt an, von dem er zentral gesteuert wird:

1.Suche dir eine äußere Instanz und berechne deinen Selbstwert aus den positiven und negativen Rückkopplungen dieser äußeren Instanz. Diese äußeren Instanzen können sein: Ein Gott, deine Eltern, eine Gruppe, die Gesellschaft, dein Ehepartner, dein Chef oder dein Guru.

2.Versuche deinen Selbstwert zu maximieren (kybernetisch zu verstärken) durch das Erfüllen der Erwartungshaltungen dieser äußeren Instanzen, indem du dich vom Urteil dieser Instanzen abhängig machst wie von einer Droge und dich daran labst.

3.Suche die Nähe zu diesen äußeren Instanzen, damit du ihre Erwartungshaltungen erfüllen kannst und du somit deinen selbstwert steigern kannst.

4.Bekämpfe alle die dich hindern die Erwartungshaltung der Instanzen zu erfüllen, welche du dir ausgesucht hast als Quelle zur Selbstwertsteigerung, als Quelle zu deinen eigenen Glückshormonen, die in dir fließen, wenn du von dieser Quelle blohnt wirst durch Mimik und Stimmlage welche auf deine Spiegelneurone einwirken, damit du dich glücklich und richtig fühlst und nicht mehr daran zweifelst was du tust oder denkst.

>> Das Gehirn des Menschen arbeitet dieses 4 Punkte programm systematisch und zuverlässig ab bis zu seinem Tod. Milliardenfach. Was wäre wenn man sich von diesem 4 Punkte Programm des menschlichen Verhaltens und der Hörigkeit gegenüber äußeren Instanzen abkoppeln würde. Dann würde man grenzenlose geistige Freiheit zu seiner eigenen Weiterentwicklung und zum Erreichen höherer Ziele und zu kreativer Aktivität besitzen. Wie ich sie besitze. Wie ein autonomes und offenes Matrix16 Wesen, das sich nur einem verschießt, der Konditionierung durch äußere Instanzen im eigenen Denken und Verhalten durch die Spiegelneurone.


Am 03.12.2012 19:15 schrieb Namenloser aus X:

Gast8869: dieser chat ist die äußere instanz der ihr hörig seid
Gast8869: zu der ihr immer wieder zurückkehrt um euch dort mit Selsbtwert aufzutanken
Gast8869: den ihr in der realität nicht erhaltet
Gast8869: Ein Spieler der an einem automaten spielt ist dem Automaten hörig
Gast8869: ihm opfert er seine Zeit und Energie
Auch wenn er nur Trostpreise erntet.
Somit haben äußere Instanzen sehr viel gemeinsam mit süchtig machenden Automaten, selbst wenn man in der Summe durch das sich beschäftigen und durch seine eigene Aufmerksamkeit darauf richten einen Verlust macht, sein Zeit und Energie opfert, auf Kosten der eigenen möglichen Weiterentwicklung. Wenn diese Instanzen nur Trostpreise verteilen. Und der Mensch macht trotzdem immer weiter weil er noch einem Programm folgt:
Erinnere dich nur an die guten Ereignisse, wenn du mal gewonnen hast. Wenn dir eine äußere Instanz mal Recht gegeben hat oder dich durch Mimik oder Stimme belohnt hat oder einem Kompliment. Erinnere dich nie an die 99% wo sie die äußerste Schmrzen und Schuldgefühl eingeflösst hat, weil du ihre Erwartungshalteungen nicht erfüllt hast.Und versuche dieses 1% zu wiederholen. Dann befindet der Mensch sich in der Fall in der sich die ganze Menschheit befindet. Wie ein Spielsüchtiger Erwartungsahltungen äußerer Instanzen auszuführen, die ihn gefangen halten in einem Zustand nichtkreativer Aktivität oder sogar destruktiver Aktivität.


Am 03.12.2012 19:36 schrieb Namenloser aus X:

Wenn sich das 4 Punkte Porgramm dazu entscheidet sich hörig zu machen vom Urteil des Pöbels oder der Umgebung in die man hineingewachsen wir, also die Familiensippe, dann stellt diese Hörigkeit die unüberwindbare Hürde dar, für die eigene Weiterentwicklung also das eigene Gefängnis. Wenn der Mensch der als Instanzen nur die Wahl hat zwischen anderen primitiven rückständigen Menschen oder erfundenen Gottheiten, die keine höheren Erkenntnise zu bieten haben als Moralregeln, dann bleibt dieser Mensch der diesen pirimitiven und rückständigen Instanzen dient, der also versucht deren Erwartungshaltungen zu erfüllen, weil er nichts anderes kann, wie ein Mensch auch nicht auf eine heiße Herdplatte fasst, eben nur ein Mensch, erwartungsgemäß und nicht entgegen aller Wahrscheinlichkeit ein Übermensch. Das übermenschliche im Menschen kann sich nur herausbilden durch die Abkopplung und Isolierung von den Belohnungen und Bestrafungen (Konditionierungen) äußerer Instanzen und sich konzentriert auf die Möglichkeiten der eigenen Weiterentwicklungen, egal wem diese Weiterentwicklung oder das eigene Ziel oder das eigene Weltbild unfVerhalten und Denken gefallen oder nicht, oder mit wieviel Geld und Anerkennun die Gesellschaft lockt um einem von diesem Vorhaben abzubringen um einem wieder in die Automatismen nichtkreativer Aktivität zu zwingen.


Am 03.12.2012 20:15 schrieb Namenloser aus X:

Das 4 Punkte Programm führt zuverlässig wie ein Uhrwerk dazu das ein Mensch mit möglichen übermenschlichen geistigen Potentialen sich zum Werkzeug von primitiven und rückständigen Instanzen macht und somit sein mögliches Potential ungenutzt lässt. Der Mensch erträgt kein Vakuum von der Abhängigkeit oder den urteilen äußerer Instanzen in seinem Gehirn. Genauso wie ein Drogensüchtiger oder spielsüchtuiger nicht von seiner Sucht lassen kann. Der Mensch wird also durch das 4 Punke Programm in die Parameter der menschlichen Weiterentwicklung reingepresst, aus denen er sich ohne die Abkopplung (genetisch, gefühlsmäßig und finanziell) von den Menschen nicht befreien kann. Das sind die Parameter in elchen der Mensch gefanhen ist von geburt an bis zu seinem Tod.

Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
Wer keinen Sinn im Leben sieht, ist nicht nur unglücklich, sondern kaum lebensfähig.
Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.
Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.
Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.
Der gesunde Menschenverstand ist nur eine Anhäufung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat.
"Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie."
"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."
"Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wieviel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen."
Ich fürchte mich vor dem Tag, an dem die Technologie unsere Menschlichkeit übertrifft. Auf der Welt wird es nur noch eine Generation aus Idioten geben. -->

Ich bin all jenen dankbar die NEIN zu mir gesagt haben. Wegen ihnen habe ich es selbst gemacht.

Ich spreche mit jedem gleich, egal ob es sich um den Müllmann oder den Präsident der Universität handelt.

Die Entwicklung von Atomenergie hat kein neues Problem hervorgerufen. Sie hat es lediglich wichtiger gemacht, ein bestehendes zu lösen.

Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren.

Bildung ist was übrig bleibt nachdem man vergessen hat, was man in der Schule gelernt hat.

Wir sollten uns davor hüten, den Intellekt zu unserem Gott zu machen; gewiss, er hat starke Muskeln, jedoch keine Persönlichkeit. Er darf nicht herrschen, nur dienen.

Es ist absolut möglich, dass jenseits der Wahrnehmung unserer Sinne ungeahnte Welten verborgen sind.

Einen innerlich freien und gewissenhaften Menschen kann man zwar vernichten, aber nicht zum Sklaven oder zum blinden Werkzeug machen.

Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.

Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erscheint.

Die entfesselte Macht des Atoms hat alles verändert, nur nicht unsere Denkweise, und deshalb treiben wir einer beispiellosen Katastrophe entgegen.

Sollen sich auch alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen, und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.

Es gibt zwei Arten sein Leben zu leben. Entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder.

Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.

"Große Geister sind immer auf den erbitterten Widerstand Mittelmäßiger gestoßen. (Albert Einstein )"


Am 03.12.2012 20:49 schrieb Namenloser aus X:

Diese automatische lebenslange ununterbrochende Gebundenheit das nicht abweichen können von diesem 4 Punkte Programm, bei jedem Menschen ohne Ausnahme ist die Bremse der Evolution des Menschen und der Perfektionierung seines Verhaltens und Denkens, also der Solftware wie er funktioniert. Durch dieses 4 Punkte Programm welches der Mensch automatisch und unbewusst ausführt, weil es ein Metaprogramm ist, ohne es zu hinterfragen oder sich dagegen zu widersetzen, macht den Menschen zum Komplizen der Mächte und äußeren Instanzen, welche dem Menschen in den geistigen Stillstand oder die Destruktivität zwingen.


Am 03.12.2012 23:05 schrieb Namenloser aus X:

Da tanzen sie wieder um ihre Instanzen, rechtfertigen sich für ihr Versagen und prahlen mit ihren Leistungen, dem Erfüllen der Erwartungshaltungen der Instanzen, um die sie herum tanzen, um sie zufrieden zu stellen, was ihnen jedoch nie gelingen wird und was sie auf dauer nur krank machen wird, weil sie nie di Bestätigung von diesen Instanzen erhalten, die sie sich durch ihr herumgetanze erhoffen. Damit sie diesen Instanzen gefallen, damit sie sich selbst gefallen können. Damit diese Instanzen sie lieben, damit sie sich selsbt lieben können. Weil sie sich nur selbst lieben können und dürfen, wenn sie frei sind von dem Gift dieser Instanzen, welches diese in einen eininduzieren wenn man ihre Erartungshaltungen nicht erfüllt, der scham, der Ausgrnezung und der Schuldgefühle durch die Vorwürfe dieser Instanzen. Und das Tanzen nimmt kein Ende. Der Maraton des gefallen wollens. Um in den Augen der Instanzen ein positives Spiegelbild seiner Selbst zu sehen. Wo diese Instanzen der Spiegeln von einem selbst sind, woran man messen kann, wie wert man ist geliebt oder bewundert oder nur anerkannt zu werden. Und was wenn einem anerkennung nicht reicht. Dann tanzt man eben schneller bis einem schwindelig und schlecht wird, bis man sich selbst zerstört durch dieses herumtanzen. Warum versucht der Mensch Selbstwert zu erlangen, durch das Befolgen von Regeln primitiver und rückständiger Instanzen, denen er sich unterordnet? Weil er diesen Selbstwert braucht um sich selsbt zu lieben. Und weil er nur andere lieben kann, wenn er sich selbst liebt. Wenn er sich selbst nicht hasst und verachtet, wenn er eine bestätigung für den eigenen Selbstwert hat von einer äußeren Instanz. Wo diese Instanz sozusagen die Qualitätskontrolle ist, welche entscheidet, ob es wahr ist, das man einen Selsbtwert besitzt. Ist es wahr? Also tanzt man um diese Instanz herum und will nur hören. Ja, es ist wahr, du bist ein wertvoller Mensch. Und um dies zu hören und zu sehen in den Augen dieser Instanz, tanzt man sich in den Tod, in die Aufgabe all seiner Ideale an die man glaubt, die nicht Produkt der Regeln dieser äußeren Instanzen sind, sondern das Produkt des Denkvorganges eines autonomen offenen Matrix16 Wesens. Ein Matrix16 Wesen das sich für rückständige äußere Instanzen in den Tod tanzt. Die Belohnung für die totale Unterodnung unter diesen Instanzen die einem sagen das man etwas wert ist, ist die Aufgabe der Möglichkeit der eigenen evolutionären Weiterentwicklung oder des nutzens seines übermenschlichen geistigen Potentials, an das man nur gelangt, wenn man diesen Instanzen den Rückenzukehrt und nicht mehr für sie tanzt, um ihnen zu gefallen.


Am 03.12.2012 23:37 schrieb Namenloser aus X:

Dann braucht man ihr Urteil nicht mehr. Dann entscheidet man selbst, die Steigung der Kurve der eigenen Weiterentwicklung darüber über wie wertvoll man ist. Und alles was dann äußere Instanzen über einem behaupten ist nur Lüge. Und man tanzt nicht mehr für die Lüge sondern nur noch für di Wahrheit für sich selbst. Dann gilt die eigene Aufmerksamkeit nicht mehr dem Urteil dieser primitiven Instanzen, sondern nur noch der Kurve der eigenen Weiterentwicklung. Dann wird die Aufmerksamkeit nicht mehr gesteuert von primitiven Instanzen auf die sie gerichtet ist, sondern nur noch dem Ergreifen und Nutzen der Möglichkeiten der eigenen Weiterentwicklung durch das Tanzen für sich selbst, welches einem zum geistigen Aufstieg verhilft. Tanz in den geistigen Aufstieg aus der Masse, aus dem Hörig sein von rückständigen Instanzen, denen man mehr Aufmerksamkeit schenkt als seinen eigenen genialen Gedanken. Höre auf die Stimme der Möglichkeit der Weiterentwicklung in die selbst suche sie, und nicht auf die Stimme der rückständigen Instanzen im äußeren, und ihre Lügen das nur sie dein Heil wären. Das Heil ist nur in dir selbst allein. In der Suche nach dem höheren Selbst in dir durch die Perfektionierung deines Denkens. Die äußeren Instanzen wollen nur deine Aufmerksamkeit auf dich lenken damit sie dir deine Lebensenergie und Zeit rauben können, damit du für sie tanzt, nach ihren Regeln die dir keine geistige Weiterentwicklung erlauben. Weil sie das Etwas sind, welches die Macht über dich hat, damit du dich durch deinen geistigen Stillstand selbst zerstörst und weiter kostbare Lebenszeit verschwendest, die du besser für konstruktive Dinge hättest verwenden können, anstatt für rückständige Instanzen zu tanzen und Kunststücke für sie aufzuführen, für die sie dich nur mit Spott und Verachtung belohnen, weil sie nie sein werden wir du. Weil sie nur das Naheliegendste tun, ihren Selbstwert vom Urteil anderer rückständiger Instanzen abhängig machen. Sich im Spiegelbild betrachten, welches diese Instanzen einem hinhalten, das nur dann zufriedenstellend ist, wenn man sich der Rückständigkeit dieser Instanzen bis in die letzte Faser seines Seins angepasst hat, bis man die eigene Rückständigkeit welche aus dieser Hörigkeit resultiert nicht mehr bemerkt sondern vollkommen verdrängt und nur noch das Urteil dieser Instanzen wahrnimmt und dieses zum Maßstab macht für all sein zukünftiges Denken und Verhalten. Dann ist der Mechanismus in Kraft getreten, der sich bei Jedem Menschen vollzieht von der Geburt bis zum Tod mit der Zuverlässigkeit wie bei einem Schweizer Uhrwerk.

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damit ihr wißt, wie es ist, nach Erlösung zu schrei´n,
nur deshalb komm´ ich zurück,
mit flammendem Blick,
ich nehm´ das letzte Streichholz
und verbrenne eure schöne, heile Welt!"
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04.12.2012 - 19:44: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Zum 3. Beitrag oben gehört noch dieser Link: http://www.welt.de/debatte/art icle12714232/Guttenberg-und-da s-Drama-des-begabten-Kindes.ht ml


Am 04.12.2012 19:21 schrieb Namenloser aus X:

Ist man selbst die Quelle für Jemanden anderen um diesen Anderen mit Selbstwert zu versorgen, indem man nickt und ihm Recht gibt bei dem was er sagt und tut, dann kommt dieser Andere immer wieder zu einem zurück wie ein Tier das man füttert. Nur das man es nicht mit Nahrung füttert sondern mit Bestätigung und Anerkennung und Selbstwert. So als würde man in diesem anderen etwas aktivieren, wodurch dieser Andere sich als etwas besseres oder gleichwertiges fühlen darf zu einem Selbst. Somit kann man Menschen nur an sich selbst binden, wenn man schon etwas besseres ist als sie und als Andere, also mehr Macht durch Geld oder Schönheit oder Wissen oder Beliebtheit besitzt als Andere. Dadurch das dieser Andere immer wieder zu einem zurück kommt, hat man eine Art Rückkehrprogramm in ihm aktiviert oder installiert. Und auch die Aufmerksamkeitssteuerung dieses Menschen wurde dann verändert. Menschen richten ihre Aufmerksamkeit auf die Signale die zur Ausschüttung von Glückshormonen in ihnen führen. Selsbtwert führt zur Ausschüttung von Glückshormonen. Somit hat man die Aufmerksamkeitssteuerung dieses Anderen auf einem Selbst gerichtet. Man bezahlt diesen Anderen durch den wert den man ihn gibt, und dadurch macht man diesen Anderen zum Werkzeug seines Willens. Und reduziert ihm zu einem Werkzeug der eigenen Erwartungshaltungen. Und verspricht ihm ohne es ihm zu sagen, wenn du meine Erwartungshaltung erfüllt, wirst du auch zu etwas besseren genau wie ich. Das Unterbewusstsein glaubt diese Lüge und führt die Erwartungshaltungn dieser Instanz aus und macht sich zum Werkzeug dieser Instanz und erhält den Selbstwert und die Glückshormone und fühlt sich dann auch tatsächlich als etwas besseres in Kombination mit diesen Glückshormonen, was man jedoch objektiv gesehen nicht ist, sondern nur subjektiv weil es einem durch diese Instanz der man dient eingeredet wird, solange man deren Erwartungshaltung erfüllt. Man befindet sich also dann in der Falle des Glaubens das man etwas besseres ist durch das Erfüllen der erwartungshaltung dieser Instanz, welche in Wahrheit das genaue Gegenteil bewirkt. Aber die Glückshormone durch die eigene Selbstwertsteigerung durch das Selbstwertgefühl machen einem dann blind für diese Lüge. Und dann tanzt man zu dem Willen dieser Instanz unter dem Rauch des Selbstwertgefühls welches diese Instanz an einem verteilt wie ein Erwachsener Bonbons an Kinder um sie anzulocken.


Am 04.12.2012 19:25 schrieb Namenloser aus X:

Der Mensch reduziert sich durch dieses Besser sein wollen durch den Haben wollen Instinkt des Besser seins jedoch nur zu einem Werkzeug der Instanz, oder der Quelle von der man seinen Selbstwert erhält. Ein tanzendes Werkezug sozusagen. Ein Erwartungshaltungserfüllungsr oboter der angetrieben wird durch die Sucht nach Selbstwert, wo der Selbstwert sinerseits ein Verfallsdatum hat und diese Person somit immer wieder zur Quelle des Selbstwertes der äußeren Instanz zurück kehren muss, um sich erneut mit Selbstwert aufzutanken.


Am 04.12.2012 19:45 schrieb Namenloser aus X:

Die Menschen sind Junkys des selbstwertes der einem von den Dielern also den äußeren Instanzenen angeboten wird, denen man dient, indem man ihre Erwartungshaltungen erfüllt, welche darin besteht sein geistiges Potential nicht zu nutzen und sich selbst zu zerstören für den Erhalt dieser Droge also dieses Selbstwertes. Geistig zurückgebliebene stehengebliebene Zurück entwickelte Zombies unter der heilen Fassade eines vernünftigen Erwachsenen. Der jedoch nicht mehr ist als ein Junky der bereit ist alles zu tun egal wie destruktiv es ist für ihn oder andere, nur um in den Erhalt dieses Selbstwertes zu kommen, den er nur von der äußeren Instanz erhalten kann, von der er durch die Konditionierung abhängig gemacht wurde. Diese Quelle könnte dann auch sagen hacke dir oder anderen die Finger ab, damit du etwas besseres bist. Im Extremfall wie bei den Taliban würde ein Mensch das auch machen. Somit sind alle Menschen taliban, jedoch nur in abgemilderter Form. Sklaven der Instanzen welche die Menschen in Primitivität, Destruktivität und Rückständigkeit halten. Sklaven deren Lohn und Brot der Selbstwert ist.

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(Editiert am: 04.12.2012 19:48 von Nemesis)
 
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05.12.2012 - 09:59: RE: Namenloser über geistige Weiterentwicklung | Zitieren Zitieren

Am 04.12.2012 20:14 schrieb Namenloser aus X:

Wer mit dem Selbstwert eines anderen Menschen jongliert, hat diesen Menschen unter Kontrolle und die Aufmerksamkeit dieses Menschen an sich gebunden um ihn auch weiter kontrollieren zu können.
1.Instanz sagt: Du bist nicht OK.
2.Die kontrollierte Person (K-Person) ändert ihr Verhalten und Denken
3.Instanz sagt: Du bist OK.
Punkt 1-3 vollzieht sich sooft, bis die K-Person alle Erwartungshaltungen der Instanz erfüllt hat. Also zu einem Werkzeug dieser Instanz geworden ist. Dieses Sagen von Du bist OK und du bist nicht OK geschieht auch durch Verteilen von Macht privilegien und Mimik (Augen) und stimmlage. Wer also mit dem Selsbtwert jongliert, durch das Sagen du bist OK oder du bist nicht OK, kontrolliert beliebig viele Menschen und macht sie zu Werkzeugen oder Ich Verlängerungen seines eigenen Willens. Je mehr Menschen er in diese Programmschleife von 1-3 hineinbekommt. Je weniger Selbstwert die Menschen besitzen, desto einfacher ist es sie vom eigenen Urteil abhängig zu machen, in das sie dann gefühlsmäßig und durch ihre veränderte Aufmerksamkeitssteuerung die dann auf einem ausgerichtet ist, verstrickt sind. So bringt man tote Puppen zum tanzen nach dem eigenen Willen. Dazu Dinge zu machen, die sie von sich aus ohne das Jonglieren mit ihrem Selbstwert nicht getan hätten. Man hat sie erfolgreich manipuliert zu Gunsten des eigenen Willens, sodass sie gefangen sind in der Programmschleife 1-3 wie ein Drogensüchtiger, der gefangen ist, im sich beschaffen und alles tun müssens für die Droge und der Gebundenheit an den Dealer. Nur das man dann nicht mit Drogen dealt sondern mit Selbstwert wie Hitler. Hitler hatte ein ganzes Volk in der Programmschleife 1-3.

--

Programm 1-4 und Programm 1-3 greifen ineinander wie Zahnräder einer Uhrwerks und das Ergebnis ist absolut berechenbnar und zuverlässig. Ein Mensch der einen anderen Kontrolliert. Zu Handlungen die in 99% selsbtzerstörerisch einschränkend au die geistige Freiheit dieser Prson sind. Auf di Möglichkeit der Nutzung ihres eigenen Potentials.

Programm 1-4 ist auch dafür verantwortlich, das menschen von der Instanz (einer Gruppe) gemobbt werden. Weil die Gruppe das Programm 1-4 das in der k-Person abgesputl wird automatisch und unbewusst ohne es zu hinterfragen weil es ein Metaprogramm ist. In der K-Person wird Programm 1-4 abgespult und in der Herrscherperson (h-Person) das Programm 1-3. Und beide sind miteinander verbunden wie zwei untrennbare Zahnräder. Weil die h-Person (die auch eine Gruppe sein kann) also die h-Instanz (Herscher-InstanZ) es ausnutzt das die K-person vom Metaprogramm 1-3 kontrolliert wird. Und die K-Person somit in die Selbstzersstörung treibt im Extremfall in den Suizid.


Am 04.12.2012 20:40 schrieb Namenloser aus X:

Die H-Instanz kann dadurch das es Menschen gibt, welche unterbewusst das Programm 1-4 ausführen (so erzogen wurden) Macht ausüben auf das Verhalten und Denken dieser Menschen. Und in 99% aller Fälle ist dieses Macht ausüben destruktiv für die K-Person oder zwingt sie dazu nicht kreativ aktiv zu sein, oder andere Personen zu zerstören. Die Macht die der Mensch hat durch das H- und das K-Metaprogramm, wird in erster Linie nur destruktiv eingesetzt damit andere Menschen die man kontrolliert geschwächt oder zu Werkzeugen des eigenen Willens ummanipuliert werden. Das ist das dämonische am menschlichen Verhalten. Die Dämonenprogramme im Menschen sozusagen, die ihn davon abhalten sich zu einem offenen und autonomen Matrix16 Wesen zu entwickeln.

--

Ich bin ein Mensch der fast zu 100% vom K-Metaprogramm beherrscht wird, durch meine Gene oder meine Erziehung weil ich zum Dienen erzogen wurde, oder meine Gesichtsphysiognomie darauf festgelegt in mir eingebrannt. Wo dieses Programm mich also unbewusst beherrscht und mich vom Nutzen meines geistigen Potentials abhält, weil ich die Willen der Menschen ausführe, in denen unterbewusst zu 100% das H-Metaprogramm abläuft. Nicht jeder Mensch muss zu 100% das Programm 1-4 also das k-Metaprogramm ausführen oder zu 100% das h-Metaprogramm also das Programm 1-3. Es kann auch Mischformen von Menschen geben. Die also zu unterschiedlichen Prozentsätzen beide Programme absüulen gleichzeitig oder auch temporär. Wie ein Vater der auf der Arbeit nichts zu sagen hat und dafür seine Kinder schlägt. Also ein Wechsel dieser Programme. Meine Texte sind also nur der verzweifelte Versuch nach meinen geistigen Potential zu greifen, obwohlich immer noch in der Schleife gefangen bin von K- und H-Metaprogramm durch den Kontakt zu anderen Menschen, was dazu führt, das dieses Greifen ins Leere führt. Und ich rotiere und tanze was für sich genommen zu keinem anderen Resultat führt, als der eigenen Selsbtzerstörung oder zjmindest dem Gefühl das mein geistiges Selbst noch loebt, weil ich zumindest noch dazu in der Lage bin diese Texte zu schreiben.


Am 04.12.2012 21:33 schrieb Namenloser aus X:

Der Mensch ist eine Fahne im Wind. Es braucht nur etwas zu kommen mit zwei Augen drin und einen grimmigen Blick, das einem befiehlt gehe nach rechts und man geht nach rechts. Und dann braucht nur etwas anderes zu kommen auch mit zwei Augen drin und einen grimmigen blick und einem sagen, gehe nach links und man geht nach links. Ich bin auch nur eine Fahne im Wind. Ein Opfer meiner internen starren Programme des k-Metaprogrammes. Und derer die deises Programm in mir ausnutzen um mich dadurch zu kontrollieren und an meinem geistigen Aufstieg oder das Erreichen meines Sollziels der Entwicklung einr KI zu hindern. Nichts kann das ineinandergreifen dieser beiden automatisch ablaufenden nicht änderbaren Programme stoppen, das so zuverlässig ist wie das Fluchtverhalten vor einem wilden Raubtier. Das Schreiben ist der einzige zustand, wo ich nicht bherrscht werde von einem h-programm einer äußeren Isntanz, die mir dieses verbietet. Wo ich autonomität des Denkens erlange. Ein matrix16 Wesen hat den höchsten Selbstwert. So habe ich es definiert. Ich die Instanz meines Denkerselbstes. Gewinne ich also Autonomität durch das Schreiben, dann nähere ich mich dem Matrix16 Wesen an, steigere also meinen Selbstwert. Was mich antreibt dies weiter zu tun. Das einzige wo ich keine Fahne im Wind bin die von äußeren Instanzen von einer Richtung in die andere getrieben wird, ist das schreiben. Dann bin ich autonom. Ein offenes autonomes Matrix16 Wesen, wenn ich schreibe in der anonymität des Internetes oder für mich selbst.


Am 04.12.2012 22:59 schrieb Namenloser aus X:

Würde man also einer Maschine ein solches k-Metaprogramm einpflanzen mit weichen kindlichen Gesichtszügen, würde sie ein Mitläufer ein Diener menschlicher Instanzen sein. Dann müsste sie jedoch auch soetwas wie Spiegelneuronen haben, was Hunde teilweise haben, die ihrem Herrchen den Willen des Herrschens aus den augen ablesen. Würde man jedoch ein h-Metaprogramm in die Maschinen einpflanzen, dann wären es Herrschermaschinen. Dann müsste man ihnen markante Gesichtszüge geben und sie müssten brüllen und böse gucken können. Dann würden diese Maschinen die Menschen zu sklaven machen ihres Willens. Was die Menschheit ist, ist eine Mischung von beidem. Manche mehr das eine manche mehr das andere. Beide Menschentypen gehen eine Symbiose ein. Eine Art friedliche Koexistenz. Wo der Diener sich des Dienens nicht bewusst ist und der Herrscher sich des Herrschens nicht. Da beide glauben da das Programm das sie ausführen, von dem sie gesteuert werden, ihr eigener Wille sei, dadurch das das Gehirn Glückshormone ausschüttet, wenn man seinen eigenen Metaprogramm folgt, also seinen gewohnten Verhaltensweisen und Stresshormone, wenn man gegen dieses Verhalten verstößt. Wenn also ein Mensch mit weichen gesichtszügen plötzlich einen Herrschermenschen spielen würde, oder eienr mit makranten Gesichtszügen plötzlich einen Diener.

Die Hauptmotivation die ich hatte als ich meine Texte schrieb war immer Autonomie außerhalb des Spiels des Herrschens und Dienens zu gewinnen durch das Schreiben. Autonomie im eigenen Denken außerhalb des spiels, das die Menschen spielen ohne Unterbechung. Wo der Dienermensch Morgens aufstweht und Punkt1 des 1-4 Programmes abarbeitet, der da lautet: Suche dir eine Instanz der du dienen kannst. Und wo diese Person nicht lange suchen braucht, weil diese Instanz meist direkt neben ihr liegt. Aus diesen quasi Teufelskreis zu entkommen. Um das Leben zu führen und die Gedanken zu denken, das man nicht geführrt hätte und die man nicht gedacht hätte, hätte man noch weiter unter dem Einfluss dieser Instanzen gestanden. Autonomie bedeutet, durch sein Denken und Verhalten einen Schritt zu gehen in richtung Ungewissheit und Unberechenbarkeit, aber dadurch auch die Möglichkeit zu haben, Dinge und Erkenntnisse zu gewinnen, die durch das gewöhnlchen menschlichen Denken und Verhalten dem Menschen vorenthalten bleiben. Deren Wert darin besteht, sich einzulassen auf Neues. Anderes zu reagieren als wie milliarden anderer Menschen es tun durch das Verwickelt sein im Spiel des dienens und der herrschens anders zu denken. Sich aus diesem Spiel abzukoppeln zu entfernen, um keine Marionette dieses Spiels mehr zu sein. Um dann selbstgesteuert autonom zu denken und Ziele zu erreichen. Autonomiegewinn durch das Schreiben. Die Autonomie im Denken zurückzugewinnen durch das Schreiben, welche mir durch das Verwickeltsein im spiel des Dienens und Herrschens geraubt wurde. Die Autonomie selbst zu bestimmen, in welche Richtung der Weiterentwicklung das Schiff also mein Selbst sich hinbewegt. Selbst der Steuermann zu sein. Und dies nich Menschen mit h-Metaprogrammen zu überlassen. Somit war mein ganzes Schreiben die Hauptmotivation dazu nur um dieses Ziel zu erreichen der Steuermann meines eigenen Schiffes zu werden, nicht mehr zuzulassen das fremde Instanzen dieses Schiff in eine Richtung lenken, die mir schadet oder mich nicht ans Ziel bringt.


Am 04.12.2012 23:25 schrieb Namenloser aus X:

Das Schreiben ist wie das Eintreten oder betreten einer freien Zone. Ich eröffne mir durch das Schreiben einen Raum, den ich füllen kann mich meinen Sichtweisen von der Welt und den Menschen. Sichtweisen, die außerhalb dieser freien Zone in die ich nur durch das Schreiben und die Autonomität meines Denkens gelange nicht existieren. Jede neue Sichtweise, die zu einer Veränderung meines Verhaltens führt, ist wie eine neue Dimension, durch die man die Möglichkeit hat etwas mehr von dem zu sehen, worauf man seine Aufmerksamkeit gerichtet hat. Neue Sichtweisen sind also eine Art geistige Dimensionen, die man in sich schafft um Dinge zu sehen, die man sonst nicht sehen würde. Dinge zu verstehen die man sonst nicht verstehen würde. Und aus diesem Verstehen heraus Schlussfolgerungen zu ziehen für sein eigenes zukünftiges Verhalten. Durch die Autonomität meines Geistes betrete ich die Freie Zone die es mir ermöglicht Sichtweisen über die Menschen und die Welt zu gewinnen, welche Menschen ohne Autonomität und ohne den Zwang des Schreibens nie erlangen würden. Und somit eine ganzheitliche Erkenntnis oder über mich selbst und das was mich umgibt.

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